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[DBG] Alles was nicht in die Höfe gehört



    • Lindrad war etwas gekränkt sich als Pfosten bezeichnet zu hören. Allerdings war er durchaus nicht unglücklich, aus der Sache raus zu kommen.
      In einen weiteren Apfel beißend trat er vor die Tür seiner Hütte und blickte den Soldaten entgegen die da kamen. Da seine Wächter sich verdünnisiert hatten, konnte es nur etwas gutes bedeuten Massilioten zu sehen die auf ihn zukamen.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe

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    • In Aquintania

      Mit donnernden Hufen galloppierten die Reiter der massilianischen Schlagtruppe heran, bevor Ceallach sie mit einem Handzeichen zum stehen brachte.
      Er sah den fliehenden Kelten mit einem nicht zu deutenden Gesichtsausdruck nach - also fragte Yuki nach: "Sollen wir sie einholen?"
      "Nein nein. Lasst sie ruhig gehen. Die sind keine Gefahr mehr"
      Dann fiel sein Blick auf den Apfelmampfenden Lindrad, der ihm umgehend symphatisch war. Vielleicht war er ja ein Malumant, der die Zukunft mithilfe von Äpfeln vorhersagte?
      Wenn das der Fall war, würden ihre vereinten Kräfte sicher für eine höhere Genauigkeit der Vorhersagen sorgen.
      "Wen haben wir den hier?", fragte er interessiert:
      "Seid ihr Kelte? Nein, danach seht ihr nicht wirklich aus. Ein Gefangener?"
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

      Mr. McCormick: 'Wir haben keinen Nintendo, aber wir haben ne alte Atari-Konsole an den Schwarz-Weiß-Fernseher angeschlossen.'
      Kyle: 'Mein Gott, das ist ja wie in der dritten Welt!'


    • "Lindrad." Sagte Lindrad mit vollem Mund. "Suebischer Diplomat, gefangen genommen durch Tilorix als Druckmittel und jetzt freier Mann. Hungrig, aber frei."
      Er grinste den Massilioten entgegen. "Seid willkommen meine Retter."
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe


    • Octodurus
      Es war nicht das erste Mal, dass Malvin diesen Ort erreichte. Viele historische Verhandlungen hatten hier bereits stattgefunden, nicht zuletzt mit dem großen Cäsar.
      Jetzt aber waren die roh gezimmerten Möbel schneebedeckt und in der unberührten Landschaft waren nur die Spuren von Tieren zu sehen.
      Malvin saß von seinem Reittier ab und wischte den Schnee von der Bank um sich zu setzen. Balko indes sprang duch den Schnee wie ein Welpe und wälzte sich in einer Schneewehe.
      Malvin würde warten müssen bis seine Gesprächspartner eintrafen.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe


    • In Bibracte


      Die Stimmung unter den Männern war gedrückt, als Inaho durch den knirschenden Schnee vor sie trat.
      "Also...Es sieht so aus als würden wir in Kürze auf eine kleine Stoßtruppe der Nervier stoßen, die wohl hierher gekommen ist um die Region zu entsetzen"
      Er sah seinen Leuten in die Augen:
      "Wir wissen es alle: Das hier ist ein Spähtrupp und kein Schlachtenregiment. Ich glaube nicht das wir gewinnen können. Und die Nervier sind nicht unbedingt dafür bekannt Gefangene zu machen"
      Ausnahmsweise war das Gesicht des Kommandanten nicht ganz ausdruckslos, sondern zeigte ein bemühtes Lächeln:
      "Ich denke wenn der Rest von uns kämpft können zwei oder drei entkommen. Vermutlich bemerken sie nicht das jemand fehlt, sie kennen ja unsere genaue Mannzahl nicht"
      Ein unbehagliches Schweigen senkte sich über die Truppe - die meisten von ihnen waren noch ziemlich jung und hatten daher keine Kinder, die auf sie warten würden. Aber gerade weil sie so jung waren, wollten sie noch nicht sterben. Die Reiter waren mehr wie eine große Familie, als wie eine militärische Einheit - sie sahen nur selten eine echte Schlacht und waren häufiger marodierend hinter den feindlichen Linien unterwegs.

      Schließlich wurden Spiros, Elias und die junge Kiki ausgesucht, um sich zurückzuziehen.
      Keiner von ihnen war älter als 17 Jahre und alle waren recht neue Rekruten mit kaum einem Jahr Dienstzeit.
      Sie bemühten sich um Fassung, aber Elias gelang es nicht ganz und ihm kamen die Tränen. Beschämt wandte er den Kopf ab: "T...tut mir leid Leute"
      Inaho ging zu ihm und legte ihm die rechte Hand auf die Schulter. Inzwischen war sein Gesichtsausdruck wieder ausdruckslos aber man merkte, das er es ernst meinte.
      "Schon gut. Reitet einfach so schnell ihr könnt und erstattet Bericht"
      Mühsam riss sich der junge Soldat zusammen, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und nickte. Dann steig er mit zitternden Händen zusammen mit den anderen Beiden auf sein Pferd und ritt davon.

      Kylon, einer der älteren Krieger trat zu Inaho heran:
      "Meinst du wirklich, das sie es schaffen?"
      "Ich weiß es nicht. Es besteht zumindest die Möglichkeit"
      Schweigend starrten sie nach vorne auf die weiße Ebene.
      Dann begannen kleine Schneeflocken langsam herabzusinken, als kündigten sie das Kommen der Nervier an.
      Inaho hielt seine Hand nach vorne und ließ das sanfte Weiß auf seiner Hand zerschmelzen. Es errinerte ihn an seine Schwester.
      Ihr Name, Yuki, bedeutete "Schnee" in der Sprache ihrer Vorfahren.
      "Ich schätze du siehst mir wieder mal zu, Schwesterchen"
      Sein Gesicht blieb Ausdruckslos, wie immer. Aber wäre sie hier gewesen, hätte Yuki erkannt, das Inaho gerade unfassbar traurig war, während er auf sein Ende wartete...
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

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      Kyle: 'Mein Gott, das ist ja wie in der dritten Welt!'

    • Segovax hatte sein kleines Heer westlich eines grossen Hügels aufgestellt, hinter dem er die Massalioten vermutete. Seine Heerbannspeerkrieger sollten den Hügel frontal hinaufstürmen, während seine Adelskavallerie den Hügel umreiten und den Massalioten in die Seite oder den Rücken fallen sollte. Als die Heerbannspeerkrieger den Hügelkamm erreichten, sahen sie mit Schrecken, dass die massalianische Kavallerie in Rautenformation einen Angriff auf sie gestartet hatten. Noch bevor sie reagieren konnten,durchstießen die Massalioten ihr Zentrum und galoppierten in Richtung eines kleinen Wäldchens, das zwischen dem grossen Hügel und einem kleinen Hügel lag. Segovax ritt seine Reiterei herum, um die Massalioten zu verfolgen, während die Heerbannspeerkrieger sich neu sammelten, um der massalianischen Kavallerie den Fluchtweg zwischen den zwei Hügeln nach Osten zu versperren.

      Im Wald stellten Segovax die Massalianer und einer nach dem anderen der eher leicht gepanzerten Massalioten fiel gegen die schwer gepanzerten Adelsreiter. Der massaliotische General liess irgendwann seine überlebenden Reiter absitzen, um eine Karree-Formation am Boden zu bilden. In diesem Moment waren die Heerbannspeerkrieger heran und ein Hagel von Wurfspeeren ergoss sich über die Massalianer. Einer tötete den feindlichen General, indem er durch ein Auge in den Schädel drang und steckenblieb. Die letzten zehn Massalianer ergaben sich daraufhin und wurden umstellt. Segovax untersuchte den gefallenen General. Er zog den Speer aus der nunmehr leeren Augenhöhle. Wenn er auch nicht mehr erkennen konnte, welche Farbe dieses Auge gehabt hatte, aber das andere Auge war auf jeden Fall blau und der schwarz-orangenen Leinenpanzer liess keinen Zweifel daran, dass das hier Inaho sein musste. Mit einem Schwerthieb trennte er den Kopf ab, hob ihn am Schopf hoch und ging zu den Gefangenen, übergab dem ersten den Kopf und sagte dann: "Sag Deinem König nur: Die drei Krähen haben den Ersten der Viere geholt. Und nun geht, ihr seid frei."

      Die Gefangenen gingen.

      Segovax war zufrieden. Die Häduer waren befreit und würden nun mit ihren Reitern die Arverner verstärken...
      Wenn Du Dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert Dich! (SiTD - Snuff Machinery)


    • Cernunnos verzog sein Gesicht, er hatte nicht erwartet das er auf die Götter schwören müsste. Sonst hätte er Berlix geschickt anstatt selbst zu kommen.
      "Nun, das wird wohl schwierig. Denn die Götter und ich gehen schon lange getrennte Wege." Als er das erwähnte, kamen alte, sehr schmerzhafte Erinnerungen hoch.
      "Deinen Dolch." Einer der Gallier überreichte Cernunnos seinen Dolch, der sich daraufhin ein wenig in die linke Handfläche schnitt und ballte diese zu einer Faust zusammen. "Mit diesem Blut, schwören ich und meine Männer, auf alles was uns in diesem Leben wichtig und heilig ist, dass wir über alles hier gesprochene schweigen werden."
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      Wohlwollend musterte Malvin das Persönchen, welches sich zu ihm gesellt hatte.
      "Nun, die Massilioten sind spät dran, das gibt uns allerdings Gelegenheit unter vier Augen zu sprechen." Er beugte sich näher zu ihr.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


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      -Anthony McAuliffe
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      In Octodurus

      Ein einzelner massilianischer Reiter erreichte den geschichtsträchtigen Versammlungsort, wo er bereits eine kleine Gruppe Personen erkennen konnte.
      Marios ritt näher heran, saß ab und ging durch den kalten Schnee zu dem hölzernen Tisch.
      Seinen Rundschild ließ er am Pferd hängen, aber sein Kurzschwert hing wie immer an seiner Seite. Außerdem führte er einen wetterfesten Beutel mit sich, den er sich lässig über die Schulter geworfen hatte.
      Kaum hatte er den Tisch erreicht, salutierte er spöttisch, fegte den Schnee von der Bank vor sich und setzte sich zu Malvin und Norita.
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

      Mr. McCormick: 'Wir haben keinen Nintendo, aber wir haben ne alte Atari-Konsole an den Schwarz-Weiß-Fernseher angeschlossen.'
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      In Octodurus
      Bei Erscheinen des Massilioten lehnte sich Malvin zurück. "Marios? Du bist der Diplomat, der uns versprochen wurde? Atreus beweist wieder einmal Geschmack."
      Malvin sprach mit tonloser Stimme und es war nicht zu erkennen ob Malvin das ernst meinte oder ob er Atreus für einen vollkommenen Idioten hielt.
      "Du bist sowieso nur hier um zuzuhören. Wie ihr alle beide wisst, haben die Römer sich zu beunruhigenden Truppenbewegungen hinreißen lassen. Außerdem haben sie den Nerviern Geld zukommen lassen, dass diese Idioten sicher nicht für alkoholische Getränke ausgegeben haben." Kurz fuhr er sich mit der Zunge über die Lippen und holte daraufhin eine runde Dose aus seinem Gewand, die er mit zwischen den Fingern drehte.
      "Die Römer sind was höhere Diplomatie angeht wie die Kinder die alles laut herausschreien und keinen Sinn für Diskretion haben. Wir können uns also schon denken, was sie im Sinn haben. Da wir für diesen speziellen Fall sicherlich im Sinne Atreus ist..." Malvin nickte Marios zu. "wenn wir klare Verhältnisse schaffen, habe ich bereits ein Vertragsstück vorbereitet. Ihr müsst nur noch unterzeichnen." Er schob ein Stück Papier in die Mitte des nun schneefreien Tisches und wartete, dass sich die anderen beiden darüber beugten.
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      -Anthony McAuliffe
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      Celers Gesichtsausdruck wurde hart: Wieder ein Krieg. Er stand einen Moment da, bis sein Adjutant ihn fragte:"Sollen die Truppen in Marschbereitschaft gesetzt werden?"
      "Ja" war die knappe Antwort.
      "Nach Westen um Aloria zurück zu erobern?"
      "Nein, nach Norden. Wir ziehen nur gegen die Sueben, nicht gegen Massilia."
      "Aber..."
      "Kein Aber, wir haben einen Vertrag mit Atreus, solange er keine Handlungen begeht, die einen Vertragsbruch bedeuten, wird sich Rom an diesen Vertrag halten. Ich wünsche keine Plünderungen auf dem Weg nach Norden verstanden?!"
      "Jawohl, Herr!"
      Zwei Stunden später waren alle Zelte abgebrochen und Celer ritt an der Spitze seiner Truppen nach Norden. Der Senat würde seine Handlung bald bestätigen, dessen war er sich sicher.
      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.
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      "Nun nachdem unsere Allianz besiegelt ist, werde ich keine Zeit mehr verlieren und zu meinem Heer zurückkehren, um es nach Süden gegen diesen kleinen verräterischen massaliotischen Wurm zu führen. Cernunnos, wir sollten gemeinsam Avyssos (M 2) belagern und erstürmen. Dann ist der Weg ins Herz Massalias frei. Ich bedanke mich für Eure Gastfreundschaft, Alaunomos. Auf das wir uns in friedlichen Tagen wiedersehen."

      Arduinna trank ihren Wein aus, erhob sich und machte eine tiefe Verbeugung vor Alaunomos.
      Wenn Du Dich mit dem Teufel einlässt, verändert sich nicht der Teufel, der Teufel verändert Dich! (SiTD - Snuff Machinery)

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