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[DBG] Die tapferen Sueben



    • Torquatus ging in den Hof und ritt mit seiner Eskorte bereits auf die Straße, als er Quintus Titurius Sabinus und die anderen Römer bei ihm gewar wurde. Sabinus wollte schon Erklärungen abgeben, aber Torquatus ließ ihn nicht zu Wort kommen:"Schweigt! Ihr könnt mir unterwegs alles erzählen, aber jetzt müssen wir nach Italien!"
      Die Männer nickten, holten ihre Pferde und schlossen sich der Eskorte an. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg nach Süden.
      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.

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    • Barbarius saß jetzt schon seit Wochen in diesen Gemächern fest und langweilte sich zu Tode. Inzwischen verlor er auch die Geduld.
      Er hämmerte mit seinen Fäusten kräftig gegen die Tür, sodass die Wachen ihn unmöglich überhören konnten.
      "Sagt meiner Frau ich möchte hier rauß!!"

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    • Am Königshof
      Anstatt Inga trat ein großer blonder Krieger in Barbarius Gemach. Er hatte die selbstbewusste Haltung eines herausragenden Kriegers. Sein blonder Schnurrbart bewegte sich etwas als er den ehemaligen König der Gallier angrinste.
      "Ich habe gehört, du willst hier raus. Ich kann dir einen Weg verraten, wie du das bewerkstelligen könntest. Den einzigen, genaugenommen."



      In den Wäldern
      "Ja, es ist kalt geworden." Antwortete Herwald und fasste Kore bei der Hand. Gemeinsam verschwanden sie in der Hütte und versuchten warm zu werden.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe



    • Am Königshof
      Nicht gerade erfreute diesen großen blonden Mann zu sehen antwortete Barbarius: "Für dich immer noch König Barbarius. Noch bin ich mit deiner Königin verheiratet! Allerdings hast du das richtig vernommen, ich will hier raus. Was muss ich dafür tun?"


      In den Wäldern
      Kore hatte in der Hütte auch noch ein wenig kalt. Deswegen kuschelte sie sich an Herwald. "Das heute war ein schöner Tag, danke dafür," flüsterte sie ihm ins Ohr. Dann gab sie Herwald einen Kuss auf den Mund und wollte mit dem Küssen gar nicht mehr aufhören.

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    • Am Königshof

      Randulf lachte. "Oh ja, NOCH bist du mit ihr verheiratet. Und ich bin hier um dies zu ändern. Dein einziger Weg hier raus ist im Zweikampf gegen mich zu gewinnen. Gemäß unseren Traditionen kann ich dich als Gemahl der Heerkönigin herausfordern. Gewinne ich, musst du deinen Anspruch auf die Heerkönign abgeben. Dann kommst du hier nicht raus. Gewinnst allerdings du, so habe ich genügend Einfluss um dich auf freien Fuß zu setzen. Ich habe alles zu gewinnen und du nur einen Teil, aber dies stellt die einzige Möglichkeit für dich dar."
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe


    • Am Königshof

      "Wie dir vielleicht schon aufgefallen ist, bin ich hier seit vielen Wochen eingesperrt und deswegen außer Form und komplett aus der Übung. Außerdem habe ich nicht die Gewissheit, dass so ein unbedeutender Wurm wie du bei einer Niederlage sein Wort halten würde. Ich möchte meine Frau sprechen, jetzt sofort!"



      In den Wäldern

      Herwald erwiderte die Küsse und es dauerte nicht lange, bis die ersten Kleider zu Boden fielen. Für beide war es eine schöne Nacht. Zusammen wachten sie beide bei Sonnenaufgang wieder auf. "Wir sollten wieder zurück." Kore nickte und zog sich gerade wieder an. Als beide ihre Sachen wieder in ihre Beutel gepackt hatten, machten sie sich auch beide wieder auf den Weg zurück nach Tulifurdum. Gegen Mittag erreichten die beiden die suebische Hauptstadt und Kore wartete ab, ob noch eine Reaktion von Herwald kommen würde. Im Hintergrund hatte Kore irgendetwas von einem Krieg gehört, dass sie aber im Augenblick gar nicht interessierte.
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      Am Königshof
      "Du verstehst unsere Tradition nicht. Ich fordere dich heraus, deinen Status als Ehemann von Inga zu verteidigen. Dieser Kampf wird öffentlich stattfinden und wenn ich verlieren sollt - was nicht passieren wird - muss ich nicht mal mein Wort halten. Das Volk wird es für mich halten. So will es die Tradition. Selbst Inga kann dagegen nichts machen, auch wenn sie versucht hat, mich davon abzubringen. Gegen gewisse Dinge ist auch sie machtlos. Aber ich sehe schon, du bist zu feige um gegen mich anzutreten und willst dich lieber hinter deiner Frau verkriechen. Sie wird nicht mit dir sprechen."
      Randulf blickte verächtlich auf Barbarius hinab.
      "Genieß dein Essen." Sagte er noch als er die Tür öffnete und selbiges davor wartete hereingebracht zu werden.


      In den Wäldern

      Herwald zog Kore nochmals zu sich heran und küsste sie. Von der Nach schwirrten ihm immer noch die Sinne.
      "Ich werde bei nächster Gelegenheit mit Mutter sprechen." Versprach er. Dann ließ er Kore zurück und ging mit wohligem Gefühl im Bauch auf den Königshof zu.

      Eigentlich kann ich dieses Gespräch genausogut gleich erledigen.


      Dachte Herwald bei sich und lenkte seine Schritte auf die Gemächer seiner Mutter zu.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
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      Nachdem Herwald sich verabschiedet hatte, ging Kore in ihre Gemächer. Nachdem sie sich gewaschen hatte, ging sie in der Stadt spazieren und hörte was die Leute sich so gegenseitig erzählten.



      Am Königshof

      "Betrachte mich als einen Feigling, wenn du das möchtest. Deine Meinung interessiert mich sehr wenig. Wenn ich ehrlich bin, sogar ganz und gar nicht. Eure Traditionen interessieren mich auch sehr wenig als euer Gefangener. Doch wenn ihr meine Männer und Crixus freilassen könntet, dann wäre ich möglicherweise bereit gegen euch zu kämpfen."
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      Randulf
      "Die Bedingungen unter denen Crixus freigelassen wird, bestehen immer noch so, wie zur Zeit deiner Verhandlungen mit Inga. Was deine Männer betrifft, so werden sie als gefangene Rebellen betrachtet und Inga hat versprochen, dass jeder Rebell den Tod finden wird. Übrigens kämpfen deine Gallier wider erwarten schlecht. Sie haben die erste große Schlacht vernichtend verloren und versuchen sich gerade wieder zu sammeln während unsere Truppen gallisches und nervisches Gebiet besetzen. Ich würde also nicht darauf hoffen, dass du so bald hier befreit wirst."
      Randulf stand unter der Tür und eröffnete dem ehemaligen König diese gewiss niederschmetternden Neuigkeiten. Indessen schlüpfte eine Dienerin in das Gemach und stellte ein Tablett mit einfachem Essen auf dem Tisch ab nur um gleich darauf den Raum wieder zu verlassen.
      "Ich denke, du kannst dich noch auf einige ähnliche Mahlzeiten freuen. Wohl bekomms." Lächelte Randulf mit etwas enttäuschtem Gesichtsausdruck und schloss die Tür, woraufhin der Riegel einrastete.


      Herwald

      Herwald hob gerade die Hand um an der Tür seiner Mutter zu klopfen als diese aufgerissen wurde und ein kleiner, verhutzelter Mann vor dem Prinzen stand. Die Hand sank herunter und Herwald starrte den Mann mit offenem Mund an. "Ah, mein Prinz." Säuselte dieser mit hoher Stimme und hielt Herwald die Hand hin. "Wie schön Euch zu sehen." Angewidert verweigerte Herwald den Handschlag und schritt ohne ein Wort an dem Alten vorbei.
      Gleich darauf stand er seiner Mutter gegenüber.

      "Was macht DER hier?" Fragte er, und seine Stimme troff vor Verachtung.
      Inga lächelte milde. "Er hilft mir bei einem Problem. Du warst lange fort."
      "Ich hatte zu tun. Ein Giftmischer hilft dir bei deinen Problemen? Und ich hielt dich für ehrbar."
      Immer noch nachsichtig antwortete Inga ihrem Spross.
      "Du wirst noch herausfinden, dass sich ein derart großes Reich nicht immer nur mit ehrbaren Methoden führen lässt. Auch wenn mir diese durchaus lieber sind. Was hattest du zu tun?"

      Herwald straffte sich.
      "Mutter. Ich bin hier um dir zu sagen, dass ich Kore heiraten will. Mein Herz gehört ihr und ich glaube, dass sie mir ebenso zugetan ist. Ich will deinen Segen."
      Eine längere Zeit war es still als Inga ihren Sohn forschend musterte. Bis sie seufzte und die Schultern etwas hängen ließ.
      "In deiner Abwesenheit ist es zum Bruch mit den Galliern gekommen. Barbarius hat mir den Gehorsam verweigert und die Arverner haben sich mit einigen anderen Stämmen zum Widerstand aufgelehnt. Ich habe sie zu Rebellen erklärt und wir befinden uns gegenwärtig im Krieg mit ihnen. Bist du dir also sicher, dass du eine Adlige eines feindlichen Volkes heiraten willst?" Neugierig blickte Inga ihren Sohn an.

      Herwalds Miene wechselte von Erstaunen zu Entschlossenheit.
      "Ich bin mir sicher. Wir mögen mit den Arvernern im Krieg liegen, aber ich glaube, dass Kore mir ernsthaft zugetan ist und wenn ich richtig liege, wird sie mich auch unter diesen Umständen heiraten."

      Inga nickte langsam. "Dann schick sie zu mir. Ich werde mich mit ihr unterhalten. Danach entscheide ich, ob ihr meinen Segen bekommt, oder nicht." Die Aussage klang wie eine Warnung. Doch Herwald hörte gar nicht mehr genau hin. Wie der Wirbelwind war er zur Tür hinaus und begab sich auf die Suche nach seiner Geliebten.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
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      Barbarius

      Enttäuscht setzte sich Barbarius auf den Boden und lehnte sich mit dem Rücken an die Tür. "Meine Männer haben sich freiwillig ergeben und keinen Widerstand geleistet nehme ich an? Wurden sie denn überhaupt schon vor die Wahl gestellt?"
      "Wie konnte das denn passieren, meine Truppen hatten eindeutige Befehle. Der Plan schien so sicher. Verdammt seid ihr Tasgetius, Berlix und Bituitus" dachte er sich.



      Kore

      Bei dem Sparziergang durch die Stadt, hatte Kore so einiges erfahren was ihr große Kopfschmerzen bereitete. "Ein Krieg mit den Arverner?" Sie hoffte, wohl eher betete sie innerlich, dass sie da nur etwas falsch verstanden hatte. Jedenfalls machte sie sich auf den Weg zurück zu ihren Gemächer.

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