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Plauderecke

  • Na erstens haben die ihr Layout so verändert das es süchtig macht.


    Früher war es tatsächlich mehr mit den Leuten in Kontakt zu bleiben, die weit weg gezogen sind. Soll ja Leute geben, die dadurch vermisste und verschleppte Familienmitglieder und Freunde wiedergefunden haben.


    Per Brief ist sowas ja schwer. Mit FB wurde das einfach.

    • Offizieller Beitrag

    Hab die Posts jetzt mal hierher verschoben^^


    Aber ja als Teenager war Facebook schon geil. Ständig in Kontakt mit seinen Freunden, immer über alles informiert etc. Mittlerweile hat sich A) die Plattform sehr gewandelt und B) ist da keiner mehr. Alle Freunde, mit denen ich noch kommuniziere sind über WhatsApp, Discord, Steam, Battlenet, Teamspeak o.ä. erreichbar. Facebook wurde ja auch prinzipiell von Instagram und ähnlichem abgelöst. Ich kann damit aber ehrlich gesagt überhaupt nichts mehr anfangen. Dieses ganze Rumgefake, Filter, Influencer rumgetue geht mir so tierisch auf den Keks, hat mich damals bei Facebook schon gestört. Mit Lokalisten hats damals bei mir angefangen, das war ganz anders, viel "elementarer".


    Discord selbst finde ich eigentlich echt gut. Ersetzt WhatsApp und Teamspeak in einer einzigen zentralen App. Man kann (Voice-)chatten, wie in WhatsApp chatten und dabei ebenso Bilder austauschen, Bildschirme teilen ala streamen usw. Eigentlich eine super Sache.


    Von WhatsApp würde ich gerne wegkommen (egal auf was, Hauptsache weg), aber mein Hauptfreundeskreis weigert sich irgendwie...

  • Ich hab WA wegen meinen Eltern damals. Das wird erstmal nicht weggehen. Discord finde ich auch gut.

  • Ja, das Problem kenne ich. Würde auch gerne von WA weg (weschn dor Sischerheit), aber die meisten sind zu bequem, um den Messenger zu wechseln. Mit einigen kommuniziere ich über Telegramm (was nur bedingt besser ist), Discord benutze ich tatsächlich nur als TS -Ersatz.


    Früher habe ich auch ganz gerne Skype benutzt (unsere Clan-Gruppe war damals ja sehr aktiv ^^) oder auch kik, falls das jemand kennt.

    • Offizieller Beitrag

    Skype habe ich in meinen Teenagerjahren sehr viel benutzt, aber mittlerweile merkt man einfach dass Skype in der Steinzeit angelangt ist. Die Sprachqualität ist einfach unter aller Sau.


    kik kenn ich jetzt nicht, dafür Mumble (was ich auch nicht mehr mag)

    • Offizieller Beitrag

    Ich find Discord eigentlich auch gut, aber ich kenn mich etwas zu wenig aus. Bin mir sicher, dass es da viele coole Communities zu entdecken gäbe aber ich raffs nicht wie...


    Teilweise krankt es aber am selben Problem, das TS mMn hat(te). Es gibt zu viele Channels, Räume usw. Da wird ein Server so schnell so unübersichtlich...

    • Offizieller Beitrag

    Facebook habe ich selber nie benutzt, nur einmal erstellt wegen Steam Achievement, wenn ich mich recht erinnere. Ich konnte damit nie etwas anfangen und habe den toten Account vor 1 Jahr etwa gelöscht.


    TS3 habe ich bis vor 2 Jahren regelmässig benutzt und fand es ganz nett, wie man da seinen eigenen Server programmieren konnte. Jedenfalls seit Discord bin ich damit viel zufriedener.


    Instagram habe ich nur, damit ich mit paar alten Freunden und einigen Leuten der Uni kommunizieren kann.


    Signal ist nützlich für die Diskretion und sichere Verschlüsselung, seitdem einige Freundinnen und Freunde gewechselt sind.


    Telegram hatte in meinem Freundeskreis für so 1-2 Jahre einen Hype, aber mit nur einer Kollegin schreibe ich darauf regelmässig heute, weil sie WhatsApp hasst.


    WhatsApp ist und bleibt neben Discord die erste Kommunikationslinie mit allen, die ich kenne.


    Ganz spassig finde ich Twitter, insbesondere den akademischen Bereich, wo Professoren und Doktoranden tonnenweise Insider Memes posten. ^^

    Ausserdem kann man mit Profs aus aller Welt chatten per PN, wenn man Fragen hat. Erstaunlicherweise schreiben Sie immer zurück und sind sehr nett.


    Seit der Pandemie benutzen bestimmte Arbeits- und Forschergruppen die Anwendung von Slack, welche ich aber als "billiges Discord" ansehe und bei Weitem nicht so flüssig läuft wie Discord.


    Für die Zukunft denke ich, dass ich bei Whatsapp, Twitter, Discord und Slack bleiben werde.


    Instagram bin ich gar nicht die likegeile Influencerin und eine sehr Selfie-scheue Frau. Ich verfolge da nur höchstens die Stories von alten Freunden und der Uni. Signal werde ich zukünftig auch wahrscheinlich löschen, weil mich ausser den Chatgruppen und 2 Kolleginnen nichts mehr dort hält. Dasselbe gilt für Telegram.


    Je weniger Social Media, umso glücklicher bin ich auch und kann das echte Leben mehr geniessen. Je älter ich werde, umso mehr schätze ich die gemeinsame Zeit offline als online. Bilder zu schiessen von schönen Orten oder mit grösseren Freundeskreisen bei Treffen mache ich aber immer sehr gerne. :)

  • Kreativität ist unabdingbar wenn es um eine alternative Energieversorgung geht , wie bisher wird es jedenfalls nicht funktionieren . Das größte Problem ist wohl das man den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht hat und deswegen zwangsläufig stolpern musste.