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Auswirkungen des Schwierigkeitsgrades

  • Ich spiele eigentlich immer auf Normal, sehr viele Leute spielen aber auf Sehr Schwer und wenn ich sehe wie sie spielen, dann sehe ich nicht, dass sie das Spiel besser beherrschen würden als ich. Trotzdem habe ich es auf Sehr Schwer ein mal probiert und habe es dann sein gelassen, weil ich nicht so ganz klar kam.


    Dafür gibt es wohl zwei Gründe. Erstens war das mein erster Versuch mit Parthien und die Einheiten von Parthien spielt sich ja generell ziemlich anders als zB Rom oder Makedonien, die ich vorher gespielt habe. Parthien hat ja erst sehr spät brauchbare Infanterie und die Östlichen Speerkämpfer sind nichts weiter als ein Mittel, um die Kampflinie kurze Zeit aufrecht zu halten, damit die Kavallerie in Position kommen kann. Jedenfalls bin ich mit den Einheiten falsch umgegangen und bin deshalb gescheitert.


    Der zweite Punkt ist das HUD. Auf Normal sind die Banner der Feinde genau so groß wie die eigenen, auf höheren Schwierigkeitsgraden sind diese wesentlich kleiner. Außerdem kann man auf Normal immer den Status des Feines ablesen. Zum Beispiel den Stand seiner Moral oder seiner Ermüdung, was doch recht informativ ist. Dies war beides nun auch sehr ungewohnt für mich und deshalb hab ich mich schwer getan daran Gefallen zu finden.


    Letzten Endes habe ich die Kampagne mit Parthien dann abgebrochen, weil ich nicht klar kam mit den vielen andere Umständen. Erstens die anders zu handhabenden Einheiten, zweitens den ungewohnten Schwierigkeitsgrad.



    Jetzt würde ich es aber gerne noch einmal mit Schwer oder Sehr Schwer probieren wollen. Meine Frage an dieser Stelle ist jetzt worauf alles sich der Schwierigkeitsgrad konkret auswirkt. Sind es nur die runtergeschraubten Anzeigen? Oder sind die Schlachten damit dann auch spürbar schwieriger, weil die eigenen Einheiten Mali auf ihre Attribute bekommen? Verhält sich die Kampagnen-KI anders? All sowas halt.


    Ich hoffe mir kann jemand konkrete Informationen dazu geben.

  • Die Schwierigkeitsgrade wirken sich auch auf die Öffentliche Ordnung aus, wie genau kann ich im Moment nicht sagen, ich glaube aber bei sehr schwer im Vergleich zu Nomal -10? (Angabe ohne jegliche Gewähr)


    Die KI sollte sich sowohl auf der Kampagnenkarte als auch in Gefechten wesentlich schlauer als auch aggressiver zeigen. Auf Normal waren Schlachten für mich das reinste Kinderspiel, während sie auf Sehr Schwer doch hin und wieder mal fordern können, insbesondere wenn man in der Unterzahl ist.


    Grundsätzlich würde ich dir aber raten einfach mal ein Spiel auf Sehr Schwer anzufangen mit einer Fraktion bei der du dich schon auskennst und die Gebäude usw. kennst. Dann solltest du mit dem höheren Schwierigkeitsgrad doch ganz gut klar kommen.

  • Das mit den Flagen ist wirklich nervig und eine der dämlichsten Ideen.


    Was die Einheiten betrifft bist du da glaube ich etwas auf dem Holzweg, wenn du auf starke Infanterie wartest. Mit Parthien solltest du lieber auf berittene Bogenschützen und Nahkampfkavallerie (später auch Kataphrakte) setzen. Die östlichen Speerkämpfer kannst du immer noch benutzen, um zusammen mit Kavallerie die Hammer-und-Amboss-Taktik einzusetzen. Meistens haben die Nachbarvölker selbst auch keine gute Infanterie.

  • Das mit den Flagen ist wirklich nervig und eine der dämlichsten Ideen.


    Was die Einheiten betrifft bist du da glaube ich etwas auf dem Holzweg, wenn du auf starke Infanterie wartest. Mit Parthien solltest du lieber auf berittene Bogenschützen und Nahkampfkavallerie (später auch Kataphrakte) setzen. Die östlichen Speerkämpfer kannst du immer noch benutzen, um zusammen mit Kavallerie die Hammer-und-Amboss-Taktik einzusetzen. Meistens haben die Nachbarvölker selbst auch keine gute Infanterie.


    Die Parthien-Kampagne hab ich (im zweiten Anlauf) längst durch. ;)