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Corte del Ducato di Savoia

  • Seit Herzlich Willkommen, am Hofe des Herzogtums Savoyen, unser werter Herzog wird euch bald empfangen, bis dahin genießt einige Speisen die für euch vorbereitet worden sind und genießt etwas Wein.

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  • An den Herzog von Savoyen,


    die höchst serene Republik Genua bietet euch Frieden, sowie die gegenseitige Teilung unserer Karten, Handel und Freundschaft an. Gleichzeitig würden wir gerne mit euch eine Ressourcentausch betreiben.


    Mit besten Grüßen

    Doge Adorno von Genua

  • An den Duca di Savoia,


    Ich biete Euch ein Handelsabkommen an und eine Kartenteilung unserer Gebiete. Betreffend der Gebietsansprüche und Ressourcen werde ich im Castello Sforzesco im Herzen Mailands einen diplomatischen Kongress veranstalten, wo die Herrschaften oder die Gesandten Genuas, Savoyens und Modenas bzw. Ferraras mit Mailand über alle Gebietsaufteilungen in der Poebene sprechen können. Ich würde mich über eine Zusage der Einladung äusserst freuen.


    Gezeichnet,


    Ludovico Sforza, Duca di Milano

    "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."


    - Plutarch


  • An den Doge von Genua,


    Seine Gnaden der Karl I. Herzog von Savoyen lässt euch ausrichten, das er gerne gewillt ist die Karten und Freundschaft mit der Republick Genua zu teilen. Er hofft auf langen Frieden, florierenden Handel und eine Blühende Freundschaft zwischen unseren Nationen.


    Gezeichnet

    Karl I. Herzog von Savoyen

  • An den Duca di Milano Ludovico Sforza,


    Karl. Herzog von Savoyen, lässt den Gnädigen Herzog von Mailand mitteilen, das er mit Freude, an den Kongress teilnehmen und sofort nach Mailand mit einem Gefolge aufbrechen wird. Zudem lässt er mitteilen das er das Handelsabkommen und die Kartenteilung gerne annimmt und bietet zudem an, eine Freundschaftserklärung zwischen Savoyen und Mailand zu erklären. Der Herzog hofft den Herzog von Mailand auch für die Zukunft als Freund und auch als Verbündeten an seiner Seite zu Wissen.


    Gezeichnet,

    Karl I. Herzog von Savoyen

  • Es war tief im Winter als Felix Brennwald mit einem Herr in die nähe von Sion kam. Doch erstaunlicherweise war um die Stadt, die von Schweizern bewohnt wurde und von Abtrünnigen Söldner des savoyischen Militärs besetzte war, einen Belagerungsring gezogen und das von Savoyischen Truppen. 2 stunden Später ritt ein Reiter aus dem Schweizer Lager in das Savoyische ein. Felix Brennwald lädt denn Capitano der savoyardischen Armee ein sich zu treffen und über die Bedingungen eines Abzuges der Savoyischen Truppen zu verhandeln.

  • Es war tief im Winter als Felix Brennwald mit einem Herr in die nähe von Sion kam. Doch erstaunlicherweise war um die Stadt, die von Schweizern bewohnt wurde und von Abtrünnigen Söldner des savoyischen Militärs besetzte war, einen Belagerungsring gezogen und das von Savoyischen Truppen. 2 stunden Später ritt ein Reiter aus dem Schweizer Lager in das Savoyische ein. Felix Brennwald lädt denn Capitano der savoyardischen Armee ein sich zu treffen und über die Bedingungen eines Abzuges der Savoyischen Truppen zu verhandeln.

    Im Lager herrschte, reges treiben, die Soldaten überprüften ihre Ausrüstung und bereiteten sie auf einen Kampf vor. Es war Kalt und es kündigte sich neuer Schnee an. Der Hauptmann der Savoyardischen Truppen stand mit einigen weiteren Offizieren in seinem Zelt und besprachen das weitere vorgehen. Als zu ihren überraschen ein Schweizer Reiter ihnen vorgeführt wurde. Der Hauptmann fragte den Boten was seine Absichten sind. Als der Bote um die Bedingung zum Abzug Verhandeln möchte, unterbricht der Hauptmann ihn und sagt "Werter Herr, ich bin nicht befugt über den Abzug zu Verhandeln, kehrt in ein paar Tagen wieder, bis dahin wird unser Heerführer hier eingetroffen sein. Ihr dürft euch Ausruhen, etwas Essen und euer Pferd versorgen. Aber um euer Anliegen keine falschen Hoffnungen zu machen, Sion wird demnächst fallen." Er wendet sich ab während zwei Soldaten den Boten aus dem Zelt führen, zurück zu seinem Pferd und ihm noch die das Angebotene Essen geben.