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[SPQR] Smalltalk

  • Naja, ich denke mal eine einberufene Sitzung zu verlassen ist wie wenn man wo eingeladen ist und einfach mitten im Satz aufsteht und geht.

    Eine Beleidigung des Gastgebers oder in diesem Fall des Einberufers (Konsul).

    Hätte Turba vielleicht in seine einführenden Erklärungen aufnehmen sollen...

  • Erstens das und ich meine am Ende bringt es ja doch nichts einfach zu gehen^^

    Kann man weder mit wählen noch konstruktiv Gegenvorschläge bringen wenn die anderen anscheinend in den eigenen Augen nur Mist erzählen. Ich vertrete persönlich auch nicht die Meinung meines Charakters, aber in diesem Falle passt es einfach wie die Faust aufs Auge zu ihm sich so zu positionieren - es sei denn da kommt noch was unvorhergesehenes.

    Die Diskussionen arten hier ja eh immer aus, aber ich finde das ehrlich gesagt auch gut, soweit ich das mitbekommen habe, war das damals auch vollkommen normal und große Redner waren die Ausnahme. Ich hab oft Geschichten gehört, dass das in der Curie fast in Schlägereien ausgeartet ist und nur gerade noch durch den Anstand und die Autorität des Konsuls verhindert wurde. Kann aber auch sein, dass ich hier einfach misinformiert bin.

  • Jo, ich bin natürlich auch nicht der Meinung meines Chars. Ich spiele hier einen "nationalistischen", eigensinnigen Typen. Alles für Rom aber wer oder was da entgegensteht wird einfach umgemäht. Mit welchen Mitteln auch immer.

    Das ist ja der Spaß daran, in Chars zu schlüpfen deren Meinung man selbst iRL gar nicht vertritt. Das macht es umso interessanter sich in diese Meinung einzudenken und Argumente dafür zu finden.

  • Eben, ich mein man sollte sich bloß mal meinen Hof durchlesen, dann weiß man ganz genau was die Motive sind. Wir sind alle Senatoren, die zwar das beste für Rom wollen, aber sind wir ehrlich, am Ende will jeder das beste für SICH. Meist ist dabei halt ein starkes Rom nur das Mittel zum Zweck...

  • Das Problem ist, dass der Auszug von Senatoren aus dem Senat die Autorität desselben schwächt, weil dadurch nach außen hin für jeden sichtbar wird, dass der Senat offenbar nicht in der Lage ist sich selbst zusammen zu halten.

    Ihr müsst verstehen, dass auch wenn einige Senatoren mit den getroffenen Entscheidungen nicht zufrieden waren, sie jedoch immer den Mehrheitsbeschluss des Senats akzeptiert und gewissermaßen mitgetragen haben.

    In dem Zusammenhang bedeutet das Verlassen des Senats nicht nur eine Beleidigung des Konsuls, sondern auch einen Affront gegenüber der Republik, da dadurch allen Römern deutlich wird, dass selbst Senatoren weder die Autorität des Konsuls noch die des Senats achten. Man mag jetzt denken, dass hier die Beleidigung des Konsuls als einen vom Volk gewählten Amtsträgers schwerer wiegt, aber ich erinnere daran, dass der Senat seine Legitimität im gesamten System der Republik alleine aus seiner Autorität zieht. Wenn jetzt nicht einmal Senatoren den Senat respektieren, warum sollte dann das Volk den Senat respektieren? Warum sollte man dann überhaupt irgendeine Entscheidung oder einen Beschluss des Senats ernst nehmen, wenn selbst Senatoren der Meinung sind, dass er es nicht einmal wert ist dagegen zu stimmen? Ist dann überhaupt irgendeine Entscheidung des Senats legitim? Braucht man den Senat dann überhaupt noch? Oder ist es dann nicht doch besser die ganze Politik direkt vorm Volk zu klären?

    PS: Die Zensoren greifen bei sowas nicht einfach ein. Das wird im Nachgang geregelt. Wie SlamaH schon gesagt hat, gab es keine in Stein gemeißelte Pflicht für Senatoren im Senat anwesend zu sein, Papus hätte also wenig Befugnisse gehabt das zu verhindern. Das hebelt aber nicht die oben genannten Ausführungen aus. Gleichzeitig hätte es auch, dass keiner mehr etwas anderes behaupten kann. So bleibt noch die HIntertür, dass die Senatoren wieder zurückkehren und an der Abstimmung teilnehmen.

    Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.

  • Das Problem ist, dass der Auszug von Senatoren aus dem Senat die Autorität desselben schwächt, weil dadurch nach außen hin für jeden sichtbar wird, dass der Senat offenbar nicht in der Lage ist sich selbst zusammen zu halten.

    Ihr müsst verstehen, dass auch wenn einige Senatoren mit den getroffenen Entscheidungen nicht zufrieden waren, sie jedoch immer den Mehrheitsbeschluss des Senats akzeptiert und gewissermaßen mitgetragen haben.

    In dem Zusammenhang bedeutet das Verlassen des Senats nicht nur eine Beleidigung des Konsuls, sondern auch einen Affront gegenüber der Republik, da dadurch allen Römern deutlich wird, dass selbst Senatoren weder die Autorität des Konsuls noch die des Senats achten. Man mag jetzt denken, dass hier die Beleidigung des Konsuls als einen vom Volk gewählten Amtsträgers schwerer wiegt, aber ich erinnere daran, dass der Senat seine Legitimität im gesamten System der Republik alleine aus seiner Autorität zieht. Wenn jetzt nicht einmal Senatoren den Senat respektieren, warum sollte dann das Volk den Senat respektieren? Warum sollte man dann überhaupt irgendeine Entscheidung oder einen Beschluss des Senats ernst nehmen, wenn selbst Senatoren der Meinung sind, dass er es nicht einmal wert ist dagegen zu stimmen? Ist dann überhaupt irgendeine Entscheidung des Senats legitim? Braucht man den Senat dann überhaupt noch? Oder ist es dann nicht doch besser die ganze Politik direkt vorm Volk zu klären?

    PS: Die Zensoren greifen bei sowas nicht einfach ein. Das wird im Nachgang geregelt. Wie SlamaH schon gesagt hat, gab es keine in Stein gemeißelte Pflicht für Senatoren im Senat anwesend zu sein, Papus hätte also wenig Befugnisse gehabt das zu verhindern. Das hebelt aber nicht die oben genannten Ausführungen aus. Gleichzeitig hätte es auch, dass keiner mehr etwas anderes behaupten kann. So bleibt noch die HIntertür, dass die Senatoren wieder zurückkehren und an der Abstimmung teilnehmen.

    Ja gut, da weißt du mehr wie ich.

  • Oh man auf sowas hab ich jetzt echt keinen Bock...


    Malleolus kehrt in den Senat zurück, wird sich aber diese und nächste Woche enthalten. Hab keine Zeit wegen Tapezieren und Einpacken diese Woche und Auspacken nächste Woche.


    D.H. es gibt keine Vorschläge oder Unterstützung derselben, stattdessen läuft CM mit dem Scheckbuchwachstäfelchen herum und "fördert" politische Talente.