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[SPQR] Senatssitzung

  • Marcus Valerius Laevinus



    Laevinus war heute extrem abgelenkt. In seinen Gedanken war er noch bei seinen Söhnen. Nach reifer Überlegung, entschied er sich abzuwarten und vorerst keinen Vorschlag zu machen. Während die Senatoren ihre Vorschläge vortrugen, fragte sich Laevinus: "Wie konnte dieser Varro bloß einen Platz in der Curie des Senats bekommen. Sehr seltsam."

  • Papus sah nun die Zeit gekommen, den Boten aus Eturien sprechen zu lassen.
    "Verehrte Senatoren, ich habe mir eure Reden angehört. Einige von euch brachten vor, dass man auch die andere Seite anhören müsse, bevor man ein Urteil fällt. Dem stimme ich zu und da ich dies vorausgesehen habe, bat ich Luscinus, um seine Seite der Geschichte. Nun kann dieser verständlicher Weise nicht selbst kommen, da er seiner Aufgabe nachgehen muss. Daher sandte er mir diesen bestens unterrichteten Boten, der uns an seiner statt berichten wird. Ich rufe Lucius Aelius Pica!"

    Lucius Aelius Pica trat aus dem Schatten vor. Er war ein athletischer Mann in seinen Zwanzigern. Zwar trug er weder Waffen noch Rüstung, doch es war deutlich zu erkennen, dass er zu den höheren Rängen gehörte, wie es der Abkunft seiner Familie entsprach. Die Aelier hatten schon in der Vergangenheit höchste Ämter besetzt, auch jetzt stellten sie zwei Senatoren, doch der Zweig der Picae galt als verarmt. Es wurde gemunkelt, dass ihre Verschwendungssucht der Grund dafür war, daher gaben die beiden Aelier im Senat auch wenig zu erkennen, dass der Mann dort einer ihrer Verwandten war. Er schien ihnen eher peinlich zu sein.
    Die Reaktion der etruskischen Getreidehändler war jedoch eine ganz andere, sie rissen die Augen auf und hätten wohl am liebsten laut los geschrien. Sie fingen aufgeregt an mit Venala und Cutunia zu flüstern.
    Während die Senatoren auf den eintretenden Pica blickten und vom Geflüster der Etrusker nichts sahen, bemerkte dieser es, lächelte kurz und kaum merklich, ob seiner Wirkung auf jene. Er verbeugte sich höflich vor Papus und begann seine Rede:
    "Verehrte Konsul, verehrte Senatoren. Ich bin im Auftrag des Prätors Luscinus hier, um die Wahrheit in diesem Sachverhalt ans Licht zu bringen."
    Er wies mit seiner Hand anklagend auf die Etrusker und blickte dabei die Senatoren an:
    "Diese Männer hier haben Rom BETROGEN!"
    Er wartete die entrüstete Reaktion der Senatoren nur kurz ab und fuhr dann unvermindert fort bevor die Etrusker, welche nun wirklich auf schrien, ihn unterbrechen konnten:
    "Ihr habt mich richtig gehört verehrte Senatoren. Sie haben uns belogen und betrogen und versuchen nun, euch dazu zu bewegen, das Gegenteil zu glauben."
    Das war zu viel für Cutunia, er sprang vor und rief:"DIESER MANN LÜGT! GLAUBT IHM KEIN W.."
    In diesem Moment wurde er von einem der Liktoren des Konsuls aufgehalten und abgewürgt. Papus hatte auch dies vorausgeahnt und daher die Hälfte seiner Liktoren bei den Gesandten positioniert. Er ergriff nun selbst das Wort und donnerte:
    "OBACHT GESANDTER! Ich habe euch nicht das Wort gegeben und es wurde auch keine Frage an euch gestellt! Beruhigt euch, oder ihr müsst gehen!"
    Zornig funkelte er den Mann an, doch im inneren freute er sich, er hatte genau bewirkt was er wollte.
    "Venala, haltet eure Unterstellten im Zaun, sonst sehe ich schwarz für eure Anliegen."
    Venala nickte, bat um Verzeihung und legte seine Hand auf Cutunias Schulter, der widerwillig zurückwich. Pica grinste zufrieden, dankte Papus mit einem Nicken und wandte sich wieder an die Senatoren:
    "Lasst mich euch berichten wie es sich wirklich zugetragen hat:
    Es stimmt, dass der Prätor einen Vertrag mit Volaterra geschlossen hat. Ich kenne seinen Inhalt. Darin wird besagt, dass sich die Stadt Volaterrae dazu verpflichtet mindestens ein Viertel der diesjährigen Getreideernte seiner Bauern auf- und dann an die römischen Truppen weiter zu verkaufen, sodass die Versorgung der Soldaten und Knechte davon gewährleistet werden kann. Im Gegenzug wurde garantiert, dass durch die Römer nur Gras und Wasser genommen wird und keine Plünderungen geschehen.
    Als nun die Ernte eingefahren wurde erwarteten wir die Lieferung, doch war die gelieferte Menge viel zu gering, als dass sie unsere Truppen über den Winter hin versorgen könnte. Auch in diesem Punkt haben die Etrusker recht, der Quästor zahlte daraufhin nur die Hälfte des abgemachten Preises. Was wir zu diesem Zeitpunkt aber nicht wussten, war dass diese drei Männer.." er wies auf die Getreidehändler.
    "...in Absprache mit dem Stadtrat bereits zuvor heimlich den Bauern ihr Getreide abkauften und versteckten. Sie spekulierten nämlich darauf, dass der Getreidepreis auf Grund der schlechten Ernte in die Höhe schnellen würde, sobald wir unseren Anteil an der Ernte bekommen hatten. Dies sprach sich natürlich rum und gelangte auch zu uns. Daraufhin begannen wir nachzuforschen und einen Tag, nachdem wir unseren Anteil abgeholt und uns schon Sorgen gemacht hatten, wo wie wir Männer über den Winter bringen könnten, wurde uns dieser gewaltige Getreidetransport nach Volaterrae gemeldet. Es dämmerte bereits und ich gehe davon aus, dass sie versuchten ihn heimlich des Nachts nach Volaterrae zu bringen, um es uns dann in den nächsten Tagen zum Marktpreis zu verkaufen."
    "Was geschah dann?" fragte Papus.
    "Wir stellten den Transport bei einem Hof kurz vor Volaterrae. Auf Fragen reagierten sie mit Ausflüchten, daher wurde das Getreide beschlagnahmt. Als sie sich dagegen wehrten kam es durch sie verschuldet zu Handgreiflichkeiten. Wir vertrieben sie und nahmen nun auch die Wagen und Ochsen mit, die wir ihnen zuvor noch gelassen hätten. Der Vorfall wurde dem Prätor gemeldet, der sich schon ebenfalls um die Getreideversorgung gesorgt hatte, sodass er die Beschuldigungen. die dieser Lügner dort am Tage darauf vorbrachte, überhaupt nicht anhören musste." Er zeigte bei den letzten Worten auf Cutunia, dann setzte er fort:
    "Da dem Prätor natürlich bewusst war, wie wichtig Rom gute Beziehungen zu Volaterrae sind, wollte er zunächst verhindern, dass sich diese Geschichte bis nach Rom verbreitet und einen Schatten auf Volaterraes Ansehen wirft. Schließlich hofft auch er darauf, dass ein Foedus zu beiderseitigem Vorteil zustande kommt. Glücklicher Weise informierte uns der ehrwürdige Konsul umgehend, sodass ich euch nun die Wahrheit berichten konnte. Ich soll dem Senat ausrichten, dass Prätor Luscinus diesen Vorfall sehr bedauert und hofft, dass das Verhältnis zwischen Rom und Volaterrae nicht nachhaltig geschädigt wurde."
    Mit diesen Worten und beifälligem Applaus beendete Pica seine Rede. Die Etrusker waren natürlich aufgebracht und Venala trat vor. Obwohl er aufgeregt und wütend war, ließ er sich so wenig wie möglich anmerken. Seine Stimme war ruhig und beherrscht:
    "Oh ehrwürdiger Konsul, ich bitte euch sprechen zu dürfen."
    Doch Papus wimmelte ihn ab:"Ihr könnt später sprechen und überlegt euch eure Rede gut! Ich gebe das Wort wieder an die Senatoren, um ihnen, wie auch nach eurer Rede die Möglichkeit zu geben ihre Meinung kund zu tun und dem Boten fragen zu stellen."
    Zorn funkelte in den Augen des Etruskers, doch er beherrschte sich und erwiderte mit einem leichten Kopfnicken:"Wie ihr wünscht."
    Danach zog er sich wieder zu seinen Landsmännern zurück und besprach sich mit ihnen in schnellem Etruskisch.

    Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.

  • Scipiones


    Publius stand erneut auf und sagte: „Nun, nachdem ich auch Picas Ausführungen sowie die aufgebrachte Reaktion der Etrusker vernahm, denke ich, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt. Fakt ist, dass es zu einem Handgemenge und zu Toten kam, was höchst bedauerlich ist, weil Rom kurz vor einem Foedus mit Volaterrae steht. Ich würde daher der Politik den Vorrang geben und diese causa mit allen Beteiligten in einem zukünftigen Gerichtsprozess begutachten, wenn wir alle Personen, inklusive des Prätors, Quästors und des Präfekten mit allen involvierten Etruskern hören können. Schliesslich soll der Prozess sauber ablaufen und wir müssen Iustitia (Göttin der Gerechtigkeit) in jedem Falle ehren.“

    "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren wie aus einer Quelle Zufriedenheit in sein Leben."


    - Plutarch

  • "Nun warum erreichte uns kein Bericht über diese Knappheit Werte Senatoren?


    Der Prätor ist, obgleich seines Imperiums, dem Senat Rechenschaft schuldig. Er hat uns keineswegs über diese Affäre Informiert. Und vertraglich anscheinend auch nur die Hälfte gezahlt. Des Weiteren war es ein Vertrag über eine relative Menge, keine absolute Menge wie mir scheint, oder ist dies anders werter Pica?


    Daher birgt dieser Vetrag von beiden Seiten gesehen aus Konfliktpotential....


    Werter Pica auch ihr habt im übrigen Beweise vorzulegen. Könnt ihr eure Anschuldigung untermauern?"


    (Kurze Pause)


    " Wie wäre es daher einfach, wenn Luscinus im Rahmen des Vertrages die zweite Hälfte der Summe zahlt und die Verletzten und Toten entschädigt?"

  • Claudii Pulchri

    Mallelus erhob sich erneut:


    "Nun auch Pica's Meinung, von den Etruskern betrogen worden zu sein, ändert nicht daran, dass die Angelegenheit besser nach Luscinus Amtszeit in einem formalen Verfahren unter dem Schutz der Götter geklärt werden sollte.


    Daher bleibe ich bei meinem ursprünglichen Vorschlag:


    1. Foedus mit Volaterrae

    2. Entschädigung für den Schaden

    3. Verfahren nach der Amtszeit des Prätors."

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  • Lucius Postumius Albinus


    "Mallelus mag grundsätzlich recht haben, dass die Angelegenheit nach Luscinus Amtszeit geklärt werden muss, aber mit den übrigen Punkten stimme ich nicht überein."

    Er machte ein überlegenes Gesicht. "Den Unaufmerksamen unter euch mag es entgangen sein, aber schon im ersten Bericht, als die Gesandtschaft noch nicht unter Druck durch eine Gegendarstellung war, kamen den Herren bereits die Zahlen durcheinander. Deshalb auch meine Forderung nach genauen Zahlen zu der Ernte. Wie groß war die Abgabe die unsere Truppen erhielten und wie groß die Menge die zum Verkauf mit den Wagen transportiert wurde?

    Mein Ersteindruck hat sich nur durch Picas Aussage nur bestätigt. Ich vermute eine Betrügerei die zuerst gegen Luscinus gerichtet war aber nach dem Vorfall sich zu einer Dreistigkeit aufgeschwungen hat, die Ihresgleichen sucht.

    Wenn wir jetzt ohne Untersuchung einer Entschädigung zustimmen, macht Rom sich auf alle Zeiten lächerlich. Der Senat Roms ausgetrickst durch ein paar dreiste Betrüger."

    Er blickte kalt in die Runde.

    "Jeder hier der eine solche Entschädigung für gut befindet, sollte sich ernsthaft fragen welchen Schaden er damit für das Ansehen Roms anrichtet. Und dies übrigens nicht nur, wenn es sich hier tatsächlich um eine Betrügerei handelt."

  • Scipiones


    Der alte Gnaeus klopfte dreimal mit seinem Wanderstock und stand auf, als er erst einmal lachen musste: „Herrlich, diese Betrügereien und Lügen! Lasst Euch nicht aufbringen, werte Senatoren, bitte! Ein paar dahergelaufene etruskische Getreidehändler, die sich mit römischen Magistraten anlegen und den Senat um Entschädigungen bringen, wo aber auch beide Seiten die Zahlen verdrehen und gewiss nicht die ganze Wahrheit preisgeben, also diese leichte Aufgewühltheit habe ich so bisher noch nicht gesehen in meinen gelebten Dekaden, haha!“


    Er machte eine kurze Atempause und fuhr fort: „Ich gebe Albinus und meinem Sohn recht: Zuerst vertrauenswürdige Senatoren für eine Untersuchung zu ernennen und dann einen gerechten Gerichtsprozess durchzuführen, erachte ich am sinnvollsten. Viele Details sind schwammig und trüb: Dies muss überprüft werden! Ob wir den Foedus jetzt oder erst nach dem Prozess abschliessen, ist im Übrigen eine brenzlige Frage. Ich finde, wenn sich schon Volaterraeische Getreidehändler anscheinend dazu aufschwingen, Magistraten übers Ohr zu hauen und das sogar in Tote gipfelt, weiss ich nicht, ob dem Stadtrat Volaterraes gänzlich zu trauen ist. Andererseits hat sich Liscinus noch gegen die harschen Anschuldigungen zu verteidigen und bezüglich der Zahlen genauer zu sein. Zum anderen hingegen brauchen wir mehr Verbündete, insbesondere, falls Rom erneute Überfälle aus dem Norden drohen könnten.“, endete Gnaeus und setzte sich wieder hin.

    "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren wie aus einer Quelle Zufriedenheit in sein Leben."


    - Plutarch

  • Claudii Pulchri


    Verächtlich winkte Malleolus bei Albinus Rede ab.


    Nachdem der alte Scipio Asina gesprochen hatte, erhob er sich wieder:


    "Verehrte patres et conscripti (= Väter und Beigeordnete), aufgrund welcher Zahlen will Albinus hier einen Betrug zuungunsten Luscinus entdeckt haben?


    Ich habe nur folgende Zahl gehört:


    Beide Parteien stimmen nur darin überein, dass Volterrae mindestens ein Viertel seiner Getreideernte an Luscinus verkaufen sollte. Wieviele Quadrantal (= Scheffel) Getreide sollten das mindestens sein nach Vorstellung der Parteien? Darüber schweigen sowohl Volterrae als auch Luscinus. Es wurde offensichtlich keine Mindestanzahl Quadrantal Getreide vereinbart. Entweder hat es Luscinus vergessen oder er hat auf eine gute Ernte spekuliert. Als dieser Fall nicht eintrat, hat er dann eigenmächtig den Kaufpreis halbiert und einen Tag später - nachdem der Prätor bereits sein Getreide bekommen hat - fremdes Getreide von Bürgern einer Stadt geraubt, mit der Rom sich nicht im Krieg befindet."


    Malleolus äffte sodann Albinus Pose nach:


    "Jeder hier der eine ungerechtfertigte Amtsanmassung für gut befindet, sollte sich ernsthaft fragen welchen Schaden er damit für das Ansehen Roms anrichtet. Und dies übrigens nicht nur, wenn es sich hier tatsächlich um eine dreisten Raub durch einen Imperiumsträger handelt."


    Die senatorischen Anhänger der Claudii Pulchri lachten über Malleolus Imitation von Albinus.


    Malleolus fiel wieder in seine normale Gestik und Mimik zurück.


    "Aber ich gebe zu, letztendlich könnte es auch anders gewesen sein, daher ändere ich meinen Vorschlag wie folgt:


    1. Foedus mit Volterrae


    2. Nach Luscinus Amtszeit muss dieser sich einem Repetundenverfahren stellen, indem über den Sachverhalt vor einem ordentlichen Gericht verhandelt wird und im Falle einer Verurteilung eine Entschädigung festgesetzt wird."


    Malleolus wandte sich an die Etrusker: "Für den Fall, dass Volterrae es wünscht, werden die Claudii Pulchri Euch vertreten."


    Malleolus war sich sicher, dass Caecilia Metelli dem zustimmen würde, da man so eine ganze Stadt als Klientel bekam.

  • Lucius Postumius Albinus



    Albinus verdrehte die Augen. Natürlich war ihm klar, dass jeder die geistigen Möglichkeiten hatte gewisse Feinheiten und Nuancen aufzugreifen. Und es hätte ihn auch gewundert, wenn Malleolus einer davon gewesen wäre.

    Jedenfalls machte sich Albinus nicht die Mühe auf den eher mittelmäßigen Konter des Senators einzugehen.

    Stattdessen wartete er lieber ab, denn er nahm an, dass auch der Gesandtschaft nochmals die Gelegenheit gegeben werden würde, zu antworten und er war gespannt, ob und welche seiner Fragen beantwortet werden würden.

  • "Ich stimme euch ja zu werter Malleolus,


    aber warum lösen wir den Vorfall nicht nach "Recht und Gesetz" auf, indem wir einfach nach den Interessen beider Parteien gehen. Luscinus brauchte anscheinend mehr Getreide, also hat er welches mit Gewalt an sich genommen. Er hat allerdings auch eine angemessene Zahlung verweigert und den anderen Vertragspartner zusätzlich durch Gewalt körperlich und geistig geschädigt.

    Nach vertraglichem Recht sollten wir Luscinus anweisen, den Restbetrag an Volterrae zu bezahlen sowie eine angemessene Entschädigung für die Opfer seiner "Zwangsmaßnahme". Diese Entschädigungen können auch gerne in einem Rotundenprozess nach Luscinus Amtszeit vonstatten gehen oder sogleich gezahlt werden. Dies ist mir gleich.

    So könnten wir den Vertrag zwischen Luscinus und Rom heilen.


    Einen Foedus können wir dann immernoch abschließen."

  • Scipiones


    Währenddessen alle darauf warteten, dass die Gesandtschaft nochmals sprechen würde, flüsterten die Scipionen ganz leise untereinander. Vor allem die Cousins von Publius Cornelius Scipio Asina waren auf weitere Details gespannt, von welchen einer ebenfalls Publius hiess mit einem 11-jährigen Sohn daheim auch namens Publius und ein weiterer Gnaeus mit dem Cognomen Calvus. Sie werden aber voraussichtlich erst später oder in einer zukünftigen Senatssitzung sprechen, falls sich dazu eine Gelegenheit ergäbe.

    "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren wie aus einer Quelle Zufriedenheit in sein Leben."


    - Plutarch

  • Claudii Pulchri


    "Werter Rufus,


    weil der Senat dann jetzt schon in eine Beweisaufnahme als ausserordentliches Gericht eintreten müsste, die besser nach Luscinus Amtszeit vor einem ordentlichen Gericht stattfinden müsste. Meine Bedenken sind mehr formaljuristischer Natur als in der Sache selbst.


    Inhaltlich stimmen wir denke ich überein."

    I think I'm paranoid

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  • Marcus Minucius Rufus viel während der Diskussion einiges auf.


    " Werte Senatsmitglieder, Liebe Kollegen.


    Da wir uns Anscheind übergreifend einig zu sein scheinen, möchte ich mich nun Albinus anschließen.


    Liefert Genaue Daten, werte Vertreter (und er blickte in Richtung Picas und der Gesandschaft der etruskischen Stadt)



    Um wie viel Genau ging es, An Getreide und an Assen?"


    "Des weiteren hat ein Rotundenprozess keinen Sinn, werte Herren des Senats, da Volterrae keine Römische Provinzstadt ist. Sie sind ja noch nicht einmal Soccii Roms, sondern wollen es erst werden. Dies macht ein solches Verfahren und auch eines vor Gericht überflüssig, da es rechtswidrig währe. Was wir, und auch ich hier, tun ist, unserer Zuständigkeit abzustreiten. Jedoch ist dies ist eine Angelegenheit der res Publica!