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Beiträge von Wolran

    Was ist denn bitte das Problem? Er hat doch gleich zu Beginn geschrieben, dass er Rome 2 vor Jahren mal gekauft hat. Dh er hat das Ding - warum soll er das jetzt nicht spielen?

    Wo ist denn da die Logik, dass man ihm empfiehlt erstmal Geld für ältere Spiele (!) oder auch mal neuere Spiele auszugeben, wenn er mit dem, welches er bereits hat, nicht klar kommt? Vom Grundprinzip sind ja alle Titel der Reihe gleich.

    Zitat von Hafenguy

    ich dachte ich soll nicht in ein altes spiel einsteigen?

    Rome 2 ist doch schon etwas älter?

    Tatsächlich habe ich mir gestern Rom 1 remastered besorgt. Finde es sehr stimmig auch mit den Handelswegen und zivilen Personen.

    Ja, Rome 2 ist aus 2013, wobei die derzeitige Version eigentlich von später ist.

    Aber Rome 1, auch in der remastered Version ist halt schon ein älteres Spiel, die erste Version kam 2004 heraus.

    Du musst die Schlachten auch nicht unbedingt überspringen, aber die Auto-Battle-Funktion kann dir trotzdem helfen. zB verrät sie dir, ob du sehr überlegen bist oder ob die Schlacht (voraussichtlich) eher ausgeglichen wird. zB könntest du dann zu Beginn nur Schlachten spielen in denen du überlegen bist, sodass du die Grundzüge mal begreifst und dich erst später an die ausgeglichenen bzw. die, in denen du unterlegen bist, wagst...

    Ich würde nicht unbedingt in ein altes Spiel einsteigen, denn Rome 2 ist dann doch wieder anders. Für uns Veteranen haben die alten Spiele auch noch sehr viel Reiz, aber einem Neueinsteiger würde ich das trotzdem nicht empfehlen.


    Grundsätzlich solltest du mal keine Angst davor haben, Kampagnen immer mal wieder neu zu starten. Eine Kampagne kann über viele Spielstunden dauern und daher lernt man da so viel Neues hinzu, dass man dann gerne mal in eine neue Kampagne einsteigt um die Dinge richtig zu machen.


    Als Einstieg würde ich dir auch Rom empfehlen. Rom hat (gerade auch zu Beginn) sehr starke Truppen und du solltest mit allem klar kommen, was dir die Gegner so entgegen werfen.

    Solltest du mit den Schlachten nicht klar kommen, gibt es immer noch die Möglichkeit die Schlachten automatisch auszuführen (da errechnet das Spiel ob du gewinnst) - es wird dir dafür ein farblicher Balken angezeigt wie gut deine Chancen stehen.

    In der Schlacht kannst du auch jederzeit den Pause-Button verwenden, sodass du Befehle in aller Ruhe geben kannst und nicht so leicht den Überblick verlierst.


    Grundsätzlich gilt folgendes Prinzip:

    Schwertkämpfer schlagen Speerkämpfer schlagen Kavallerie (Reiterei) schlagen Fernkampf

    Fernkampf kann auf alles schießen was in Reichweite ist, solange er gut geschützt ist. Allerdings wehren Schilde einen relativ großen Teil des Fernkampfes ab, dh es ist von Vorteil wenn man seitlich oder von hinten in den Gegner schießen kann.

    So ähnlich verhält es sich auch mit Kavallerie-Angriffen. Setzt du die in den Rücken von gegnerischen Einheiten, machst du mehr Schaden.


    Als Römer kannst du deine Armeen zu einem großen Teil aus Schwertkämpfern bestehen lassen, die werden mit so ziemlich allem fertig. Nimm aber noch 2 Einheiten Kavallerie mit um die Flanke zu umgehen und 3 bis 4 Einheiten Fernkämpfer um den Gegner vor dem Ansturm zu zermürben oder gezielt den gegnerischen General anzugreifen.


    Das ist generell ein wichtiger Punkt: Fällt der gegnerische General, fliehen die gegnerischen Truppen viel schneller. Der General ist aber oft eine sehr starke Einheit,

    Du kannst Schlachten auch mal außerhalb der Kampagne üben indem du eine zufällige Schlacht spielst.

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    Kann doch nicht stimmen, dass die Zahl der neuen Beiträge um das 1.831-fache gestiegen ist, wenn wir nur 1.183 neue Beiträge haben?

    Jo, vorallem lässt sich Turba ja einfach nur feeden.

    Schreiben die Bots sowas "der Himmel ist blau" kommt von Turba noch ein "das freut mich". Antwortet der Klon darauf mit "Danke" kommt von Turba garantiert noch das "Bitte". :D

    Ich seh das Spiel halt auch eher als chilliges Feierabend-Game. Kann man sich ebensogut für eine halbe Stunde wie für 4 Stunden spielen.

    Wobei sich der Suchtfaktor doch einstellt mit: "Ach, ich warte noch, dass ich genug Ressourcen für dieses Gebäude hab. Oh, warum geht das denn so langsam, zu wenig Bretter, dann noch eben noch eine Sägegrube bauen. Was? Jetzt hab ich zu wenig Brennholz? ..."

    Nein, ist zumindest in dieser Phase (ist ja noch early access) nicht so. Ist glaub ich auch für einen späteren Multiplayer vielleicht zu langwierig. Da müssten sich wirklich so wie bei TW Partner finden die über einen längeren Zeitraum gegeneinander spielen, weil eine "Partie" ja viel länger dauert als zB bei Empire Earth.

    Also ich spiele seit 12 Stunden und wie gesagt auf leicht und bin gerade mal auf Stufe 3 angekommen, und es gibt mindestens 4 Stufen, hab mir das noch nicht so genau angeschaut. Natürlich ist das mein erster Versuch und daher gibts da für spätere Durchläufe natürlich Verbesserungspotential.

    Bisher ist es auch nicht so, dass ich nichts zu tun hab. Vorspulen ist nur sehr selten, weil man wirklich immer mal wieder was anpassen muss, finde ich vom Balancing sehr gut. Mittlerweile bin ich sogar an dem Punkt, dass ich überlegen muss, ob ich neue Siedlergruppen (die kommen so ca zu neunt) überhaupt aufnehme weil das enormen Aufwand in der Produktion bedeutet. Andererseits brauche ich die Arbeitskräfte um gewisse Dinge schneller zu bekommen bzw. um neue Gebäude zu besetzen. Ich wandere da durchaus auf Messers Schneide.


    Zitat von Turba

    Gibt es bei Farthest Frontier auch KI-Gegner?

    Naja, es gibt keine anderen Siedlungen wenn du das meinst. Es gibt wilde Tiere die deine Siedler angreifen wenn sie in die Nähe kommen und gegen die man schon auch was tun muss. Und dann gibt es Plünderer. Das sind zumindest auf Leicht Banden von unterschiedlicher Größe die in unregelmäßigen Abständen in deine Siedlung kommen und versuchen zu stehlen was sie in die Finger kriegen. Ich glaube später (oder in höheren Schwierigkeitsgraden) gibt es auch besser bewaffnete Gegner weil man im Spiel auch Soldaten mit Waffen und Rüstungen etc. ausstatten kann. Diese nutzen übrigens auch ab und müssen immer mal wieder erneuert werden.

    Ich bin neulich zufällig auf ein Spiel im Early Access auf Steam aufmerksam geworden: Farthest Frontier


    Ich würde es als Siedlungssimulation beschreiben mit vielen Elementen die aus der Anno-Reihe bekannt sind aber auch etwas in Richtung Siedler-Reihe.

    Für Early Access ist es mMn sehr ausgereift, in meinen 12 Stunden Spielzeit hatte ich nur einen Absturz beim Laden eines Spielstandes und auch sonst habe ich keine großen Bugs bemerkt.

    Einige kleinere Dinge nerven manchmal und da muss der Entwickler wohl noch etwas an den Stellschrauben drehen.


    Du beginnst mit einer winzigen Siedlergruppe die sich in einem Landstrich niederlässt weil sie angekotzt sind von der Unterdrückung der Adligen, Stadtoberhäupter usw.

    Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen mit mehr Wildtieren (Wölfe/Bären) die angreifen und häufigeren Plünderzügen. Ich spiele derzeit auf der einfachsten Stufe um mal ein Gefühl für die Mechaniken zu bekommen.

    Nachdem man einen Platz für das Dorfzentrum ausgewählt hat, muss man zusehen, dass die Dorfbewohner Nahrung und Unterkunft bekommen. Dazu stehen Jagdhütten, Fischerhütten, Sammlerhütten etc von Beginn an zur Verfügung und es werden einfache Hütten als Unterkunft gebaut. Die Anlage des Dorfzentrums will schon mal gut überlegt sein, denn im späteren Verlauf sollen sich die Hütten ähnlich wie bei Anno weiter entwickeln zu festeren Unterkünften. Ausschlaggebend hierfür ist ein gewisser Attraktivitätsgrad und die Versorgung (zu Beginn in erster Linie mit verschiedener Nahrung). Die Attraktivität ist abhängig von den Produktionsstätten in der Nähe. zB senkt eine Räucherei oder ein Komposthaufen die Attraktivität während ein Markt oder ein Bäcker diese steigert.


    Ein großer Fokus ist auf die Nahrungsproduktion gelegt und hier auch bei der Haltbarmachung der Nahrung. Fleisch und Fisch muss geräuchert werden und Milch sollte im späteren Verlauf zu Käse verarbeitet werden um haltbarer zu sein. Wurzelgemüse usw verdirbt weniger schnell wenn es in Rübenkellern gelagert wird als in einem einfachen Lagerhaus. Die Mechaniken hierbei sind durchaus komplex aber gleichzeitig gut beschrieben (auch auf Deutsch) und recht einfach zu begreifen.


    Will man als Siedlung erfolgreich sein, muss natürlich auch Pflanzenbau betrieben werden, wobei die Anlage eines Feldes schon mal einen ganzen Sommer dauern kann und selbst dann ist es überwuchert von Unkraut welches enorm den Ertrag senkt. Also nochmal einen Sommer opfern um es vom Unkraut und Steinen zu befreien. Danach wird mit einer einstellbaren Fruchtfolge das Unkraut und die Fruchtbarkeit gemanaged wobei man natürlich auch entsprechenden Ertrag erlangen will.


    Je größer die Siedlung und je besser die Versorgungslage umso schneller wandern Leute zu. Das ist einerseits gut, weil man damit neue Gebäude mit (mehr) Arbeitskräften besetzen kann, stellt aber natürlich auch vor das Problem mit der Versorgung.


    Insgesamt ein sehr interessantes Konzept und wer Anno schon gemocht hat, sollte sich dieses Spiel auf keinen Fall entgehen lassen.

    Zitat von Sneaky Turtle

    Nur um rein zu grätschen: Der Hobbit ist aber leider nicht der Maßstab mit dem man sich messen sollte^^ und Lore technisch ist einfach falsch xD

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass der Aufschrei beim Hobbit was die Zwergenfrauen angeht noch nicht da war. (Oder er ist mir entgangen)

    Ich bin bisher auch positiv überrascht von Ringe der Macht. Die Zwerginnen ohne Bart sind schon in den Hobbit-Filmen so dargestellt und tatsächlich hat die Frau des Zwergenkönigs einen kleinen Backenbart.

    Der farbige Elb stört mich jetzt auch nicht sooo sehr. Hätt nicht sein müssen, aber ich komm damit klar.

    Bin gespannt wies weiter geht.