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Beiträge von Skinner

    SneakyTurtle Kurz zum Thema Bäcker/Dönerladen: Jede Überweisung kostet nun mal Geld und gerade für solche kleinen Läden, mit ihren kleinen Zahlbeträgen, würden die Transaktionsgebühren einen erheblichen Kostenaufwand bedeuten. Zumal kann man bei Barzahlung leicht etwas beiseitelegen, damit man es nicht versteuern muss ^^


    Das wichtigste an der Barzahlung für mich ist - persönliche Freiheit

    Dagegen wird oft das Totschlagargument "nur wer kriminell ist, hat was zu verbergen" verwendet. Aber ich möchte nun mal nicht, das die großen Tech-Konzerne komplette Macht über meine Daten haben.

    Klar, es sollte stets die Möglichkeit geben, auch mit Karte zu zahlen, doch das Bargeld abzuschaffen wäre fatal. Stell dir doch mal die Frage? Was fangen die Konzerne mit den Daten an?

    Sie werten deine Daten aus, um dich manipulieren zu können, damit du bestimmte Produkte kaufst. Sie können dein Ausgabeverhalten überprüfen und somit feststellen wie gut du mit Geld umgehen kannst und dementsprechend die Preise im Internet danach anpassen. Dahingehend könnte zukünftig auch deine Bonität bewertet werden (Schufa) , was deinen social score (siehe China) beeinflussen könnte. Oder ob du den Kredit bekommst.

    Das sind zwar nur Gedankenkonstrukte bzw. das meiste dazu steckt bisher nur in den Kinderschuhen, aber mit der zunehmenden Abschaffung des Bargeld sehe ich auch eine zunehmende Entmündigung des Bürgers. Klingt vlt etwas polemisch, aber die Zukunft wirds zeigen. Die zunehmende Technologisierung birgt meines Erachtens ein riesiges Gefahrenpotential, welches leicht von den Konzernen /Staaten ausgenutzt werden kann.


    PS: Ja, ich weiß dass du auch gar nicht für die komplette Abschaffung des Bargeldes plädiert hast, aber ich wollte es nur etwas weiter ausführen. Und ich finde den Zustand Südkoreas nicht erstrebenswert, sondern wir sollten bei dem status quo bleiben, so wie er ist (mit etwas mehr Kartenzahlungsmöglichkeiten).

    https://1e9.community/t/diese-…ocket-newtab-global-de-DE


    Was haltet ihr davon? Klingt ja alles vielversprechend, aber ich bin noch etwas skeptisch, ob das wirklich so gut funktioniert.

    Es ist ein sehr interessantes Projekt, doch stellen sich mir da mehrere entscheidende Fragen auf.

    - Sind solche beflogenen Areale als Bürger noch betretbar? So ein Flugobjekt kann man doch schnell aus den Augen verlieren und es kann doch zu ernsthaften Verletzungen kommen, wenn dich die Drohne trifft.

    - Es sieht so aus als ob sie einen großen Flugradius benötigen. Damit könnten trotzdem nur recht wenige Objekte platziert werden.

    - Sie stellen, wie Windräder. ein Problem für den Naturschutz da (wegen Vögeln). somit könnte man sie auch nur zu bestimmten Zeiten fliegen lassen.


    Bin auch eher skeptisch, ob das eine wirkliche Alternative ist. Scheint mir mehr ein kleines Nischending zu sein. Finde es dennoch großartig, dass sich Leute an solche Projekte wagen und mit viel Herzblut und Leidenschaft daran arbeiten.

    Ja, das Problem kenne ich. Würde auch gerne von WA weg (weschn dor Sischerheit), aber die meisten sind zu bequem, um den Messenger zu wechseln. Mit einigen kommuniziere ich über Telegramm (was nur bedingt besser ist), Discord benutze ich tatsächlich nur als TS -Ersatz.


    Früher habe ich auch ganz gerne Skype benutzt (unsere Clan-Gruppe war damals ja sehr aktiv ^^) oder auch kik, falls das jemand kennt.

    Also ich finde es ganz witzig sich zu Halloween zu verkleiden, aber da bestimmte Mottos ala "Lieblingsvampire" draus zu machen, finde ich auch übertrieben. Ich habe ein Kostüm, was ich jedes mal anziehe, somit hat es auch seinen nachhaltigen Nutzen :D

    Das hoffe ich natürlich auch =) Das Problem hierbei ist das alles super lief und mit einmal hat sie alles eingerissen was wir aufgebaut haben. Das gehört wohl zu denn dingen dir wir bei Frauen nie verstehen werden.

    Ohja, da könnte ich ein Lied von singen :D Fühl ich.

    Na gut, es gab genügend andere Hauptcharaktere, der Verlust von Fiona als Figur wiegt da nicht so schwer. Das Problem an solchen Serien ist nun mal, dass es irgendwann schwierig ist, sich neue Storys für die Charaktere auszudenken und 10 Staffeln sind schon halt ne Hausnummer. Mir fällt wirklich keine Serie ein die ihr Niveau auf viele Staffeln verteilt halten konnte.

    Ich habe ehrlich gesagt kein Problem damit, dass sie nicht alle offenen Fragen geklärt haben, auch wenn ich weiß, dass die meisten Zuschauer sich ein "rundes Ende" wünschen. Vielleicht warten sie auch nur darauf in ein paar Jahren die Serie wiederzubeleben, wäre ja nicht das erste mal ^^

    Das mit den Linken finde ich dahingehend kritisch, dass wir uns bemühen sollten, den BT deutlich zu verkleinern. 735 Sitze.... Und der BT wird jede Legislaturperiode größer...Da gibt es natürlich auch andere Stellschrauben die betätigt werden sollten, aber man darf es zumindest sehr kritisch sehen. Es gab ja auch einen sehr guten Grund, warum die 5% Hürde eingeführt wurde...(und mir ist es wirklich völlig wurscht, welche Partei davon betroffen wäre)


    Die Frage sollte eher lauten : wie wird HEUTE politisch rechts definiert ? Was heute steil rechts ist war vor weniger als 10 Jahren CDU Wahlprogramm :)


    Alles bleibt wie immer , nur schlimmer. <X

    Da muss ich dir Recht geben. Auch wenn es viele nicht glauben wollen, die Politik ist in den letzten Jahrzehnten stark nach links gerutscht (völlig wertungsfrei). Diese Lücke hat leider nun die AfD genutzt...

    Noch schlimmer als letzte Legislaturperiode kann es eigentlich nicht werden....Traurig das sagen zu müssen....


    Ich bin schockiert wie hellblau Sachsen ist... ich schäme mich regelrecht dafür. Leider sind die Leute hier auf dem Land zu weit rechts.

    Ich bin ja auch Sachse und bin echt erschüttert. In Wahlbezirk Dresden II hat fast ein Neonazi das Direktmandat geholt (20 Stimmen haben gefehlt) <X Und ja, das Amtsgericht Dresden hat tatsächlich bestätigt, das man ihn als Nazi titulieren darf!!!!!!! Man kann es echt nicht fassen. Und dabei sind wird doch durch das Internet so gut informiert wie noch nie.....

    Edit: die einzige Überraschung war für mich die 22% Erstwähler die FDP gewählt haben. :D

    Das hat mich auch sehr stark überrascht. Ich hatte ehrlich gesagt die Grünen mit großem Abstand vorne gesehen. Und die FDP eher so an 3. oder 4. Stelle.


    Obwohl ich mich freue, dass meine Partei gewonnen hat, hat das Handelsblatt nen guten Kommentar zur Ampel geschrieben:


    https://www.handelsblatt.com/m…oeglichkeit/27652690.html


    Und ich denke diese Brücke werden sie beschreiten.

    Witzig, das wusste ich noch gar nicht :D

    Ja. Jamaika wäre mein Favorit, auch wenn die inhaltliche Disparität zwischen den Parteien recht groß sind. Mal sehen ob sie sich einigen können.

    1.) Fahrradwege zu bauen ist gar nicht so einfach, weil schlicht weg der Platz dafür fehlt. Die einzige konsequente Lösung wäre es innerstädtisch den Autoverkehr fast vollständig zum erliegen zu bringen, indem man z.B. die Parkplätze und Autospuren massiv verringert (und das passiert zumindest in kleinen Schritten) Das fahren in der Innenstadt muss unattraktiv werden, damit sich zumindest die Städter auch keine Autos mehr kaufen.

    2.)ok, das mit der Subventionierung zwecks Ladesäulen wusste ich nicht. Aber das mit den Akkus sehe ich genau so wie du. Für mich sind E-Autos auch nur eine Übergangslösung (zumindest im Individualverkehr), wirklich eine längerfristige Alternative würden sie nur im Schiff- und LKW- und Flugzeug-Transport bieten .

    3.) Der Fleischkonsum hat in Deutschland in den letzten Jahrzehnten massiv abgenommen! Nur um mal einen Vergleich zu nennen. 80er Jahre: 0,6% der Bev in Dtl Vegetarier, heute fast 10%. Das ist schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung, das Bewusstsein für den Tierschutz kommt so langsam in der Bev an. Nicht immer alles so pessimistisch sehen, wir sind zumindest auf einem guten Weg (esse persönlich auch kein Fleisch mehr und es gibt heutzutage mittlerweile auch sehr gute alternative Produkte!!!) Das Problem sehe ich eher in Asien oder Afrika, wo der Wohlstand wächst und somit das Verlangen nach Fleisch in diesen Regionen sehr stark zunimmt. Man muss bedenken noch sind in den Regionen die meisten (unfreiwillig) Vegetarier oder essen zumindest sehr wenig Fleisch, wenn die jetzt auch alle ihren McRib haben wollen, wird das ein großes Problem.

    4). deswegen müssen wir die Industrie mehr in die Verantwortung ziehen. Große Unternehmen werden viel zu oft mit Samthandschuhen angefasst.



    Leider seht ihr nur die "guten" Sachen bei denn E-Autos. Die Ladesäulen sind ein riesen Problem weil Sie einfach zu viel Strom ziehen. Unser Netzbetreiber hat uns erzählt das wenn wir 4 Stück in dem benachbarten Parkhaus aufstellen und alle gleichzeitig benutzt werden, dann geht im ganzen Stadtgebiet eventuell der Strom aus. Die Spannung ist da einfach zu hoch für das was die Netze momentan können.

    Wir haben noch nicht einmal ansatzweise in Infrastruktur dafür.



    Dann haben wir noch das Problem mit denn Akkus in den Autos. Sowohl die Gewinnung der Ressourcen als auch die Beseitigung der Akkus ist nicht tragbar. Schaut euch dazu mal im Internet um und ihr werdet sehen das dass ganze nicht Ansatzweiße Umweltfreundlicher ist als ein Benziner.

    Sehe ich ähnlich. Lt. einer Statistik die ich gesehen habe, sind E-Autos schon deutlich umweltfreundlicher als Benziner (im gesamten Prozess), aber im großen und ganzen ist die Anzahl der zugelassenen Autos in Dtl das viel größere Problem.

    Ich verstehe auch nicht den großen Hype ums Elektroauto, ich glaube dass man sich damit kurzzeitig das Gewissen erleichtert - insbesondere Leute aus reicheren Schichten die sich ein E-Auto leisten können und ein Haus haben wo sie es laden. Die können sich damit gedanklich aus der Debatte raus nehmen mit "Ich brauch nicht noch zusätzlich was für die Umwelt tun, ich fahr eh ein E-Auto."

    Erleichtert das Gewissen und verschiebt das Problem in Wahrheit einfach nur woanders hin. Und gleichzeitig werden die sozial niedrigeren Schichten, die zB auf Gebrauchtwagen angewiesen sind, moralisch ins Abseits gestellt.

    Finde ich alles mehr als fragwürdig wenn man sich das durchdenkt.

    +1

    Ok, mit den Ladesäulen hast du wohl recht.

    Das Problem bei den Bussen ist, dass niemand heutzutage mehr Busfahrer werden möchte.

    Warum auch? Miese Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung und dann noch auf dem Land wohnen? Da wird sich niemand finden. Es sei denn, die Busse können bald autonom fahren. Alles gar nicht so einfach....

    Aber das ist auch nicht die Aufgabe der Bundesregierung, sondern der Städte und Gemeinden. (zumindest zu großen Teilen) Die Verkehrsverbunde müssen besser zusammenarbeiten und gemeinsam Konzepte entwickeln, sonst wird das nix.

    Interessantes Thema. Um öffentliche Verkehrsmittel sinnvoll nutzbar zu machen müssen sich einige Dinge ändern, speziell jetzt im ländlichen Bereich. Etwa müssen die Fahrpläne verdichtet und auch das Netz verdichtet werden. In meinem Ort fahren etwa praktisch alle Öffis nur in eine Richtung. Da ich aber quer zu dieser Richtung müsste, würde ich für einen Arbeitsweg mit dem Auto 20 Minuten mit den Öffis 2,5 Stunden einplanen.

    Davon abgesehen müssen aber auch die Arbeitgeber (wo es möglich ist) flexibler werden. Wer etwa Gleitzeit arbeitet hat es viel einfacher mit den Öffis zu fahren weil er dann einfach fahren kann, wenn diese Abfahrtszeiten haben.

    Hatte auch überlegt diesbezüglich etwas zu schreiben. Das Problem an der Sache ist aber, da wird sich in nächster Zeit (zumindest bei der DB) nicht viel ändern. Der Investitionsstau ist so gigantisch, es wird Jahrzehnte dauern, um diesen auch nur ansatzweise nachzukommen. Z.B. alleine schon die Planung und der Bau einer einzelnen Bahnstrecke braucht schon etwa ein Jahrzehnt. Und es sind auch nur ein paar dieser Projekte gleichzeitig realisierbar (vor kurzem gab es da auch einen Bauplan, welche Strecken in nächster Zeit gebaut werden sollen).

    Im ländlichen Bereich wird sich da nicht viel ändern, da das Kosten-/Nutzenverhältnis große Investitionen nicht rechtfertigt.. Viel wichtiger ist es die Großstädte miteinander gut zu vernetzen, sowohl für den Personenverkehr, als auch den Transport. Der ländliche Bereich wird noch eine Weile auf das Auto angewiesen sein, aber das kann man vlt durch den Bau von vielen E-Ladesäulen etwas kompensiert werden.

    Der aktuelle Lebensstil ist das Problem, der Komfort in dem gerne jeder lebt. Viel Fleisch, lieber Auto als Öffi, "mir egal wieviel ich drucke bin ja auf Arbeit und da zahl ich nix" usw. Die Industrie folgt dem ganzen nur, wir leben im Kapitalismus, da steht einzig und allein das Geld im Vordergrund und das wird sich auch auf Grund der Natur des Menschen nie ändern. Jeder mag die Umwelt retten, wenn es dann aber darum geht die eigene Komfortzone zu verlassen hört es bei den meisten sehr sehr schnell auf. Wir können nur hoffen, dass wir schnell weltrettende Technologien finden bevors ganz vorbei ist.

    Da kann ich nur für mich und meinen Familien- & Bekanntenkreis sprechen, aber da haben sich viele zugunsten der Umwelt und des Klimas inzwischen eingeschränkt. Das "sich nicht einschränken wollen", sehe ich eher bei der älteren Generation. Es hat eeeeeewig gedauert meinen Vater davon zu überzeugen, die paar km bis zur Arbeit nicht mit dem Auto zurückzulegen...Da sehe ich unsere Generation auf einem guten Weg, man darf diesbezüglich nicht alles nur pessimistisch sehen. Es fehlen lediglich die kompetenten Köpfe, die das auch in der Politik umsetzen.


    Tim. Da muss ich dir z.T. widersprechen. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber lt. den Statistiken die ich gesehen habe, sind zurzeit (Herstellung, Lebensdauer berücksichtigt) Elektroautos umweltschädlicher als Dieselautos. Das wird sich in nächster Zeit noch ändern, aber trotzdem verstehe ich nicht, warum man auf "Teufel-komm-raus" jetzt alle Dieselautos verbieten will. Und von Plug-in Hybriden will ich erst gar nicht reden....Aber wenn du da mehr Ahnung in dem Bereich hast, kannst du mich gerne aufklären (kein Sarkasmus).

    1.) Die Mentalität "aber die anderen sind viel schlimmer" bringt in so einer Debatte einen nicht weiter. Wenn die Klimafolgen wirklich so schlimm sind wie prognostiziert, dann muss man jetzt handeln. Wir müssen nun mal das Vorbild sein, damit andere später mitziehen. Aber bitte nicht so, wie wir es bisher handhaben....


    Zudem...China investiert in viele fortschrittliche Technologien (und zwar mit gigantischen Summen!), wie zB in viel effektivere Reaktoren oder in Elektroautos ... Dahingehend gibt es oft eine sehr einseitige Berichterstattung.


    2.) Die SPD sehe ich deutlich kritischer. Schließlich hat die CDU die letzten 16 Jahre nicht alleine regiert, sondern mit freudiger Hilfe der SPD. Und die hatten keinerlei Intentionen es besser zu machen. Dass jetzt alles allein auf die CDU abgewälzt wird, finde ich lächerlich.

    SneakyTurtle ich bin da ganz bei dir. Wir sollten lieber dafür sorgen das wir gemeinsam uns weiterentwickeln anstatt gegeneinander zu Arbeiten. Gerade wegen dem Klima sollten wir die Länder nördlich von uns als Vorbild nehmen. Island zb nutzt seine Vulkane um Energie zu gewinnen. Wir könnten als Menschheit schon so viel weiter sein wenn wir nicht so Egoistisch und Kurzsichtig wären.

    Die Nordischen Staaten werden meines Erachtens viel zu sehr gehypted und romantisiert, obwohl die nicht wirklich viel fortschrittlicher sind, als wir hier in Mitteleuropa. Norwegen setzt noch massiv auf die Ölförderung und bereichert sich daran, der größte Teil ihres Strommixes besteht aus Wasserkraft (und wenig erneuerbaren Energien) und im Umweltschutz (gut, dass ist etwas off topic) gibt es auch einige fragwürdige Gesetze (Wal- und Delfinjagd etc.). Dazu kommen noch soziale Konflikte (s. z.B. Malmö)...