Werbung

Beiträge von Gaius Octavius

    Also man kann festhalten das Mexiko zwei mal einen Krieg verloren hat und das Gebiet erst in die Unabhängikeit entlassen und nach dem Krieg gegen die USA auch alle ansprüche aufgeben musste.

    Insofern stimme ich dir zu das das für Mexiko bitter war aber daraus abzuleiten das Texas aus "lügen und betrug" entstanden ist geht doch etwas zu weit meiner Meinung nach (weiß nicht ob du das beabsichtigt hast aber das klingt so als würdest du dem Staat Texas und seiner Zugehörigkeit zu den USA die Legitimität absprechen). Und sicherlich nicht mehr lügen und betrug als bei den meisten anderen Staaten die kriegerischen Expansionen in vergangenen Zeiten ihre Existenz verdanken.



    In Texas stellten die amerikanischen Siedler schon bald die Mehrheit der Einwohner. Der mexikanischen Regierung schmeckte das überhaupt nicht. Sie versuchte, die Immigration aus den USA zu stoppen

    Ironic...

    Da steht klar das die Siedler zuerst aufbegehrten und revoltierten und danach kam die Strafexpedition. Kritikpunkt war schon da die Sklaverei.


    Ja hab ich gelesen(interessanter Artikel übrigens) allerdings ist das Hauptsächlich ein Artikel der den darauffolgenden Krieg zwischen Mexico und USA beleuchtet und den Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges mit einem Satz zusammenfasst während auf Wikipedia das ganze detailreicher dargestellt wird.

    Es war eher so das Mexiko unter einem Diktator


    "Die Feindschaft zwischen der mexikanischen Regierung und den US-amerikanischen Siedlern in Texas, die Texaner genannt wurden, begann mit den Sieben Gesetzen (Siete Leyes) von 1835, als der mexikanische Präsident Antonio López de Santa Anna Pérez de Lebrón die Verfassung von 1824 abschaffte und durch die neue antiföderalistische Verfassung von 1835 ersetzte. Bald gab es überall in Mexiko Unruhen."

    einen unprovozierten Angriff auf Texas begann um mit großer Brutalität die Texaner zu Unterwerfen woraufhin diese in einer Schlacht die Armee Santa Annas schlug und ihn selbst gefangen nahm, woraufhin Texas seine Unabhängigkeit erhielt.


    Der US-Mexico Krieg folgten später und war nicht Teil dieses Konfliktes


    "Die etwa 1600 Soldaten umfassenden mexikanischen Truppen wurden am 21. April 1836 in der Schlacht von San Jacinto von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen. Der mexikanische Präsident General Santa Anna wurde gefangen genommen. In den folgenden Jahren versuchte die mexikanische Regierung die Unabhängigkeit der Texaner durch weitere militärische Expeditionen rückgängig zu machen; scheiterte aber."