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Beiträge von Lord Menschenzersäger

    Es könnte auch sein, dass du den Heldenmut verloren hast, weil du einer anderen walisischen Fraktion den Krieg erklärt hast.
    Um Heldenmut wiederzubekommen, kannst du z. B. walisisches Land erobern (aber nicht von Walisern) und Abkommen mit anderen Walisern schließen.
    Wenn du einfach mal mit der Maus über der Anzeige für Heldenmut stehen bleibst, nennt er dir ja auch noch weitere Möglichkeiten.

    Entweder weil du extrem hohe Verluste erleidest oder weil du nicht walisisches Land eroberst. Vielleicht hängt es auch mit schlechter öffentlicher Ordnung zusammen, die in den neu eroberten Gebieten ja bestehen sollte.

    Ich würde mir folgende Neuerungen, bzw. Veränderungen für 3K wünschen:


    1. Weniger Belagerungsschlachten: Ich finde in Rome II und Attila, eigentlich auch schon in Shogun II, hat es extrem überhand genommen (Von WH habe ich keine Ahnung, aber ich schätze es ähnlich ein).
    Ungefähr 2/3 Schlachten sind Belagerungsschlachten und die sind meist nicht sehr spannend, da man entweder mit einer winzigen Garnision exploitartig die riesige KI-Horde abwehrt oder 20 Minuten in dreifacher Geschwindigkeit zuschaut, wie sich die eigenen Einheiten durch den gegnerischen Garnisionsspam metzeln.
    Deshalb würde ich mir für 3K wünschen, dass man Festungen/Städte/was-auch-immer eher durch Belagerungen einnimmt, also vielleicht erst nach einigen Runden Wartezeit angreifen kann und es generell effizienter ist sie durch Aushungerung zu erobern. Dementsprechend sollte es dann natürlich auch weniger befestigte Orte geben. Ich blicke da hoffnungsvoll auf Britannia, den das System was sie dort bisher präsentiert haben, klingt schon vielversprechend.


    2. längere Kriege und bedeutungsvollere Schlachten- In den letzten TW-Spielen gab es nach der Schlacht immer einen "totalen" Sieger: Solange keine ganzen Einheiten zerstört wurden, war die siegreiche Armee nach wenigen Runden wieder kampfbereit, während die Verlierer der Schlacht erstmal komplett neu rekrutieren müssen, meist keine erfahrenen Truppen mehr haben, vielleicht als Direktfolge der Schlacht auch irgentwelche Rekrutierungsgebäude verloren haben, etc.
    Das führt -meiner Erfahrung nach- nicht selten dazu, dass der Krieg (selbst gegen sehr große Reiche) nach den ersten paar Siegen bereits entschieden ist, was ja grundsätzlich historisch richtig, aber spielerisch nicht wirklich spannend oder herausfordernd ist.
    Eigene Verluste sollten deshalb in frisch eroberten Provinzen schwer zu ersetzen sein (siehe DEI) oder vielleicht auch finanzielle Belastungen nach sich ziehen.
    Gegnerische Reiche die einen Krieg verlieren, sollten verschiedene Boni bekommen, die sie bis zum Ende zu einer Herasuforderungen machen. (KEIN WAHLLOSER ARMEESPAWN! Aber vielleicht: höhere Rekrutierungskapazität, stark reduzierter Einheitenunterhalt, etc.)


    3. bessere Diplomatie- Ich selbst hätte nichts dagegen wenn man die diplomatischen Optionen quasi direkt aus EUIV nimmt (inklusive Friedensverhandlungen, Ansprüchen, etc.), da das aber extrem unwahrscheinlich ist und vielen auch nicht gefallen würde, würde ich mich auch mit einer Erweiterungen der diplomatischen Optionen begnügen, besonders stark vermisse ich: Regionstausch, Frieden vermitteln zwischen Partei X und Y, Beziehungen verbessern/verschlechtern.


    4. Sonstiges- komplexeres Wirtschaftssystem, bessere KI (HA-HA), große Einheiten-und Fraktionsvielfalt, keine übermächtigen Heldeneinheiten, keine Arty in Feldschlachten, keine Seeschlachten, höhre und vielleicht auch individuell einstellbare Schwierigkeit, DLC im Preisbereich von Prä-WH, sinnvolle Innenpolitik (Stammbaum ist mir beispielsweise nicht so wichtig...), langsamere Schlachten

    Antonius kann auch nicht sterben, sondern wird lediglich verwundet.
    Ich stimme deinem "Review" ja grundsätzlich zu, aber irgentwie habe ich das Gefühl, dass diese "unsterblichen" Anführer allgemein oft als neues "Feature" dieses DLC angesehen werden, obwohl es dieses "Feature" bereits seit Napoleon gibt...