Werbung

Beiträge von SneakyTurtle

    Liest sich auf jeden Fall sehr sehr gut. Schön, dass sie sich hier wirklich Mühe zu geben scheinen und nicht einfach nur einen Asia-Skin über ein paar Einheiten drauf zuklatschen sondern sich wirklich Gedanken dazu gemacht haben.

    Also nur um das klar zu stellen, das Fahrrad war einfach mal pauschal bei meiner Aussage "Öffis" mit einbezogen, dachte das sei aus dem Kontex klar^^

    Die Probleme, die ich meinte, wurden guter Weise schon erörtert: E-Autos sind in der Produktion und in der Entwertung (hatte ich ja auch geschrieben, nur nicht so ausführlich) absolute Umweltverpester - der Betrieb mag ja toll sein, aber bringt ja nichts wenn der Rest die Umwelt genauso, wenn nicht mehr zu Grunde richtet. Man verlagert das Problem nur eben in eben diese Länder. Umsonst will die Batterie-Fabrik in DE keiner haben...


    Bezüglich der Öffis kann ich hier jetzt nur von persönlicher Erfahrung reden, deswegen mal mein persönlicher Werdegang (Achtung jetzt wirds persönlich!^^)

    • Aufgewachsen in einem 10k Seelen Ort, in der Parallelstraße zur Hauptstraße als auch nah an den Bussen, sonst hätte man Pech gehabt, dort Kindergarten und Grundschule zwei Straßen weiter und zu Freunden bin ich gelaufen (auch durch den Ort bis zu 2km), absolut kein Problem.
    • Gymnasium im Nachbarort (15min bis zum Ortsanfang fahren), da gabs den Schulbus (kein Problem), zu Freunden im Nachbar-/Schulort wurde ich aus Wolrans genannten Gründen mit dem Auto gefahren: Die Busfahrpläne waren zwar bei mir "relativ" ok (einmal die Stunde kam einer und ich selbst wohnte wie gesagt nah an einer Haltestelle (7min hinlaufen sind ok), aber wo die dann rauskamen bei meinen Freunden (25k Seelen Ort) war teilweise so weit weg, dass sich eine Besuchszeit um mind. 1Std verkürzt hätte (30min hin und wieder zurück), wenn man dann noch die Fahrzeiten (und Abfahrzeiten) mit einrechnet und das Fenster, das man eh bloß da bleiben durfte, mit den Hausaufgaben, nicht-zu-lang-von-daheim weg sein etc. kombinierte wurde es teilweise schon eng. Später kam dann in den letzten Jahren der Roller und das Auto, mein Gott was konnte man endlich alles machen! Da konnte ich auch mal um 20 Uhr von meinen Freunden unter der Woche nach Hause fahren ohne abgeholt werden zu müssen. Busse sind da schon lange nicht mehr gefahren, außer Nachtbusse, aber dann bist du ewig unterwegs (komm erst mal an deren Haltestellen). Beide Orte hatten Bahnhöfe, aber es dauerte allein bei mir schon 30min dahinzulaufen und im anderen Ort.... nein
    • Dann ging es zum Studium nach München. Brauchen wir nicht reden, da braucht man kaum ein Auto, da ist das Luxus und man kann zu 100% mit Carsharing arbeiten. Nur für den Urlaub hätte ich eins gebraucht (wenn man da mit dem Auto hingefahren wäre - Flughafen kein Problem), aber ich war als Student in München eh zur arm zum Urlaubmachen. Lob an München dafür, ansonsten ist die Stadt aber für mich.... (ich hoffe ich verletze hier keinen) absoluter Dreck
    • Dann gings nach Augsburg (zweiter Versuch Studium): Öffis gingen gut, war halt 35min unterwegs, einmal quer durch die Stadt mit einmal umsteigen, da wo alle anderen auch umsteigen (teilweise aus den Zügen). Eigentlich ginge es schneller, aber man musste mehrere Trams abwarten bis man mal Platz gefunden hat, das erinnert mich immer wieder aus Szenen aus Tokyos Ubahnen. War ok, im Sommer nicht so geil
    • Dann kam die Ausbildung und Arbeit. Arbeitseinsatz (wurde als Werkvertragskraft eingesetzt) lag an derselben Strecke wie meine Uni (cool!) und ich hatte ein neues supertolles Problem: Ich starte entweder um 9.30 (Öffis ok) oder um 6.00 Uhr (da fahren noch nicht viele)... Was macht der zuverlässige SneakyTurtle dann? Richtig, er steht nochmal 30min früher auf als er eigentlich müsste nur um die Anschlüsse abzupassen und dann in die Arbeit zu fahren! Toll im Winter 20min in der Kälte zu stehen und zu warten. Für die 9.30 Schicht kam ich auf die Idee ich könnte ja auch den Zug nehmen, da ich direkt vor mir einen Bahnhof habe und die nächste Haltestelle oben genannte ist, da könnte ich die komplette erste Tramstrecke überspringen (bin ich als Student nie drauf gekommen). Blöd wenn der Zug in 20% der Fälle zu spät kommt oder ausfällt. Einmal wurde er als Verspätung angezeigt und dann war er plötzlich komplett von der Anzeige verschwunden - bei sowas kannst einfach nur noch lachen. Die vielen Verspätungen haben natürlich auch in der Arbeit nicht gefallen (Die Trams stehen auch öfter still als man denkt, zumindest hier), dann bin ich einfach gleich auf Auto umgestiegen (hat auch meinen Arbeitsweg um 15min verkürzt weil ich näher parken konnte). Ein noch früher losfahren kam für mich nicht in Frage, weil nur um 20% zu Spätkommen auffangen zu können dann in 80% viel zu früh anzukommen und dann vorne draußen warten müssen weil man keine Gleitzeit hat... ne danke. Innerbetriebliche Berufsschule war in der Firma selbst und ist mit den Öffis (hab ich einmal gemacht) ein Unterfangen von 2Std (nur Hinweg), mit dem Auto warens 30min... Mittlerweile bin ich (näher) umgezogen und kann im Sommer mit dem Fahrrad zur Arbeit, im Winter (und bei Regen) bin ich aber auf das Auto angewiesen (für 7km) weil das mit den Öffis (vor allem in der Früh) inakzeptabel lange dauern würde. Im Winter ziehe ich in ein Haus um, das liegt 30km in der anderen Richtung von Augsburg, Öffis? absolut keine Chance. Was hat wirklich geholfen? Home Office, aber Firmen sind so altbacken und erkennen die Vorteile nicht, deswegen geht's auch für mich vermutlich nächstes Jahr wieder zurück...

    Wie gesagt ich bin gerne bereit mit dem Fahrrad oder den Öffis zu fahren, aber sie lassen mir schlicht oft keine andere Wahl. Zumal Augsburg zwar extrem viele Fahrradfahrer hat, aber nichts dafür tut ihnen das Leben zu erleichtern. Meiner Frau wird beim Zugfahren leider schlecht (sie hat eine Weile gebraucht um sich als Beifahrer an meinen Fahrstil zu gewöhnen) daher wird auch ein Besuch im Münchner Zoo mit dem Auto unternommen - auch wenn man hier auf Grund der Parksituation nur an den Rand Münchens fährt und dann mit den Münchner Öffis direkt dorthin, das geht gerade noch.


    Ladesäulen für E-Autos sind nicht das Problem, aktuell bekommt man eine private Ladesäule daheim zu fast 100% subventioniert und auch viele Firmen und Behörden haben Ladesäulen. Problem ist im Moment eher noch die Technik wie zu kurze Reichweite und das lange Laden (wobei es da ja mittlerweile auch schon das Power Charging gibt wo eine 80% Ladung nur 20min dauert) aber das kann sich ja noch ändern. E-Auto ist dennoch keine dauerhafte Lösung, da fahre ich lieber Wasserstoff, als alle paar Jahre einen riesen Akku nach Afrika zu schmeißen. Und doch die Politik preist diese Antriebsart als das Allheilmittel an, schließlich sollen in 30 Jahren gar keine mehr gefahren werden dürfen (nicht einmal mehr Hybride), in GB bereits 2035...


    Aber Autos sollten bei der ganzen Umweltthematik eigentlich die kleinste Rolle spielen. Bsp. Fleischkonsum trägt hier einen viel höheren Beitrag dazu bei, 1600km Autofahrt entspricht einem Kilo Fleisch... der Deutsche isst 60kg im Jahr nur mal so am Rande. Verzichtet deswegen jemand von uns darauf? Jeder, ich nehme mich hier selbst nicht aus, ist jeden Tag seine Wurst, seinen Braten, sein Pat Thai, sein Ramen mit Schweinebauch, Leberkassemmel oder im Sommer seine Grillplatte mit bisschen Gemüse (vor allem die Deutsche Küche ist hier wirklich sehr schlimm). Ich für meinen Teil bin u.a. deswegen auch sehr viel auf asiatische (indisch, japanisch, thailändisch, chinesisch etc.) umgestiegen, da ist Fleisch nicht immer die Hauptzutat - mal abgesehen davon, dass es einfach schmeckt und da Leben zu kurz ist um nur eine "Küche" zu essen. Firmen setzen da schon an, indem sie auch immer ein vegetarisches Gericht anbieten, aber wirklich kreativ um das zu "promoten" sind sie auch nicht, das was es da gibt... naja ich hab daheim selbst schon bessere Sachen selbst kreiert. Und wieviele Essen dann das oder lieber das "normale Essen" (Zitat eines Kollegen)? Genau nur ein Bruchteil der Belegschaft (war übrigens in der Unimensa genau dasselbe, obwohl der Anteil an Vegatariern und Veganern in der gebildeten Bevölkerungsschicht wesentlich höher ist.


    Von Handys, die nach ein paar Jahren automatisch ihren Geist aufgeben oder so unperformant werden, dass man sie nicht mehr verwenden kann fang ich gar nicht mal an.

    1.) Da hast du recht. Klimaschutz ja, aber bitte auch sinnvoll umgesetzt. Und E-Autos, das sollten wir alle wissen sind nicht die Zukunft um diesen Planeten zu retten. Typischer Fall von "Aus den Augen aus dem Sinn". Nur weil der Müll woanders produziert und hin verfrachtet wird heißt das nicht, dass er nicht da ist- geschweige denn dass er nicht unbedingt die bessere Alternative ist. Müssen wir was ändern? Ja! So? Nein. Der aktuelle Lebensstil ist das Problem, der Komfort in dem gerne jeder lebt. Viel Fleisch, lieber Auto als Öffi, "mir egal wieviel ich drucke bin ja auf Arbeit und da zahl ich nix" usw. Die Industrie folgt dem ganzen nur, wir leben im Kapitalismus, da steht einzig und allein das Geld im Vordergrund und das wird sich auch auf Grund der Natur des Menschen nie ändern. Jeder mag die Umwelt retten, wenn es dann aber darum geht die eigene Komfortzone zu verlassen hört es bei den meisten sehr sehr schnell auf. Wir können nur hoffen, dass wir schnell weltrettende Technologien finden bevors ganz vorbei ist.


    2:) Ich habe nicht die CDU per se beschimpft, sondern lediglich die Person, die sie meinten an die Spitze zu setzen. Auch wenn das Video von Rezo ziemlich... erhellend ist. Und ja klar hat die SPD genauso mitgemacht. Ich bin wie gesagt nur froh, dass alle unsere Parteien sehr mittig platziert sind (mit wenigen Ausnahmen natürlich), nicht wie in den USA.

    Ohne die Grünen nieder zu reden oder gar Umweltschutz zu verteufeln (bin ich auch Fan von) aber man muss auch mal etwas weiter schauen.

    Ja Deutschland kann mit gutem Beispiel voran gehen und tut es ja auch bereits, aber was bringt es sich immer weiter selbst zu kastrieren wenn anderen Länder wie USA oder China darauf pfeifen? Wie wäre es mal Unternehmen stärker mit einzubeziehen anstatt immer alles auf den armen Bürger und in Falle von E-Autos das Problem sogar einfach in andere Länder zu schieben?


    Die FDP denkt nur an die oberen Schichten der Gesellschaft, hab da genug bekannte die da voll ins Cliche fallen und nicht verstehen können warum der allgemeine Bürger mit der Partei nichts anfangen kann.


    SPD ist für mich persönlich ein unbeschriebenes Blatt, kann negativ oder positiv sein.


    Und die CDU/CSU.... Wenn einer lachend bei ner Flutkatastrophe im TV auftritt sagt das mehr als tausend Worte.


    Ich bin allgemein kein Fan der Politik, da geht's mMn zu oft nur um den Machterhalt der einzelnen Leute bzw deren Ego, aber man muss dennoch sagen, dass man auch mal die Kirche Dorf lassen muss. Es geht den Leuten in Deutschland verdammt gut. Alles was hierzulande gemeckert wird ist Meckern auf sehr hohem Niveau. Andere Länder mögen es besser haben (ein vielfaches mehr haben es schlechter), aber hat sich irgendwer genau damit befasst oder scheint das bloß als Außenstehender so? Eine perfekte Gesellschaft gibt es nicht, aber ich finde in Deutschland kommen wir teilweise schon nah hin. Es wird sich teilweise über Sachen aufgeregt (auch in meinem Arbeitsumfeld), da kann ich nur mit Unverständnis dastehen weil man da mit dem Motto hingeht "Hauptsache was zu Meckern". Keinen Plan von nichts haben, sich bevormundet fühlen aber dabei vergessen dass eben genau das die Aufgabe des Staates ist: Den Bürger vor seiner eigenen Dummheit zu schützen und so das Land in die Zukunft zu führen.


    Sry Rant Ende

    Jede auf ihre eigene Art und Weise und ich hab definitiv die ein oder andere, die ich auf gar keinen Fall nicht wählen würde, aber das macht die anderen nicht gleich gut.

    Aber ich bin ehrlich, dass es hier in Deutschland so ist, dieser Parteienbrei. Besser so als in den USA wo sich Familien trennen weil das (Zwei-)Parteien-System (ist aber egal wieviele es hier wären) bis tief in die Gesellschaft greift und nicht nur oberflächlich das Leben bestimmt.

    Dann ist ja schön für dich (wirklich!), aber wenn ich jetzt gerade drauf gucke weiß ich warum ich die nicht mag:
    - "Immer noch nichts neues zu Siedler - aber [da wird Klicks generieren müssen] hier 4 Alternativen!"

    -"Anzeige" als News getarnt - anstatt da ne News hin zu tun

    - Immer wieder werden alte Artikel als neu verkauft, ich beziehe mich hier auf die Hardware und Spielelisten. Da ist der Artikel teilweise über ein Jahr alt und dann wird unten kurz ein Satz geändert und dann als "Update" veröffentlich - das fällt sogar den Leuten in den Kommentaren auf. Da stehen dann für Koop-Shooter einfach alle, die einen Online Multiplayer haben, anstatt dass sie sich mal die Mühe machen würden etc.

    - Clickbait


    Ich kann die einfach nicht mehr ernst nehmen. So ziemlich jedes in der Spielerschaft erwartete Spiel wird hoch gepriesen und bis zum Release gehypt ohne Ende. Natürlich, die Leute wollen das und das generiert Klicks ohne Ende und am Ende ist es genau das, was Geld in die Kassen spült.

    Mir fehlt es dennoch einfach an kritischem Denken und vor allem auch am Niveau mancher Artikel. Damit kann man sich auch alleine auf die plumpe Ausdrucksweise beziehen, so unterhält man sich unter Freunden, aber doch nicht als offiziell größtest deutsches Spielemagazin - und dann wundern sich Leute, dass Gaming immer noch nicht ernst genommen wird.

    Wenn man nichts zu sagen hat, macht man halt Listen mit den Steam Sales oder welches Windows am beliebtesten ist. Man könnte ja auch einfach mal mehr Arbeit in seine Tests stecken, oder so Gott es wolle einfach mal interessanten Zusatzkontent zu Hintergründen von Spielen recherchieren. Sowas wie das hier:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Vergleiche einfach mal diesen Test:

    https://www.gamestar.de/artike…sei-hart,3342005.html#top

    Mit diesem Test vergleichen:

    https://www.4players.de/4playe…ro_Shadows_Die_Twice.html

    Und einfach mal schauen welcher von beiden Tests das Spiel besser beschreibt.


    Du kannst auch den Read Dead Redemption 2 Test nehmen:

    https://www.4players.de/4playe…ed_Dead_Redemption_2.html

    https://www.gamepro.de/artikel/red-dead-redemption-2-im-test-high-noon-fuer-superlative,3336277.html (die gehören ja zusammen)





    Ich verstehe wenn Leute die Gamestar mögen, die meisten Spielemagazine da draußen sind genau so (damit aber auch in meinen Augen austauschbar). Ich vermisse nur einfach den Biss, die Eigenwilligkeit mit der ein Magazin auch mal sich gegen einen Publisher stellt und sagt "ne, das ist Mist." oder "ich weiß alle anderen vergeben bei dem Spiel ne 80 (oder höher), ich aber nicht weil XYZ". Oder dass auch mal kleine unbekannte Indie Titel angefasst werden.


    Ich schau mir gerade die Kommentare zu den News, dass 4Players dicht machen muss, unter dem zugehörigen Gamestar Artikel an, selbst da ist man sich einer Meinung: Clickbait, unkritischeres (nicht unkritisch!) Denken sind neben der Paywall (die ist ja auch ok und wird zum Überleben benötigt) da als große Hauptunterschiede zu erkennen. Eine Gamepro, PCGames, Eurogamer sind da sehr ähnlich bis gleich. Auf der englischen Seite wäre das Gamestar Äquivalent IGN - "too much water"...


    Wir können das gerne an anderer Stelle ausführen, dann bleibt der WH3 Thread davon unberührt :)


    BTT:
    Hardware wird interessant, ich denke normale Schlachten etc. werden die gleiche Anforderungen haben. Die Kampagnenkarte wird da eher interessant, wobei ich hier festgestellt habe, dass eine neue CPU mehr Wunder tut als eine GPU, da das Spiel dann doch relativ Prozessor lastig ist.

    Eben, ich mein man sollte sich bloß mal meinen Hof durchlesen, dann weiß man ganz genau was die Motive sind. Wir sind alle Senatoren, die zwar das beste für Rom wollen, aber sind wir ehrlich, am Ende will jeder das beste für SICH. Meist ist dabei halt ein starkes Rom nur das Mittel zum Zweck...

    Bei der Hypestar kannst du das vollkommen in die Tonne treten, deren Artikel sind auch nicht mal mehr mal was wert. Journalismus erwarte ich da nicht mehr. Die einzigen, die sich trauen den Mund aufzumachen und wirklich noch Niveau hatten (und auch entsprechende Podcasts, Kolumnen, Videos etc veröffentlicht haben) und auch ihre Artikel vorher einmal auf Rechtschreibfehler überprüft haben und keine Artikel recyceln sind 4Players.., und die machen Ende Oktober zu weil sich klassischer Spielejournalismus anscheinend heute nicht mehr bezahlt macht. Lieber den Publishern in den Arsch kriechen und ja keine "unter 85 Wertungen" bei ansatzweise bekannten Spielen mehr vergeben weil dann müsste man sich ja verteidigen warum ein Spiel nicht so gut ist... https://www.4players.de/4playe…pielkultur/134/index.html


    Sry Off-Topic Rant Ende

    Hängt ihn!

    *Mistgabel raushol*



    Ne Spaß ja die Erklärungen wollte ich dir auch schreiben, wobei ich sogar sagen muss, dass die Frau durchaus asiatische Züge hat, es gibt auch Frauen dort mit größeren Augen, gilt nicht umsonst als absolutes Schönheitsideal (deswegen ja auch die großen Augen in Anime).


    Um wieder zum Thema zu kommen und nicht weiter auf den Obermeistersuperdeluxe-Troll Wolran einzugehen:


    Mich hat einfach das Art Design umgehauen. Es sieht chinesisch aus, die fliegenden Inseln, diese Ballons, die Schusswaffen, Explosionen wie Feuerwerke und die großen kämpfenden Statuen erinnern einfach China in einem Fantasy-Setting. Genau das was man sich vorstellt wenn man an "China x Warhammer" denkt. Richtig cool!

    Ich hoffe es kommt dann noch der Nippon DLC (warum sollte er nicht) mit "Japan x Fantasy" und entsprechender überzeugender Optik.


    Ich verstehe nur nicht Kommentare wie bei der Hypestar (Gamestar), dass man hier wieder nur den chinesischen Markt bedient, das sei doch alles Mist etc. Die Leute wollen lieber Zwergen-Fraktion 5, Elfen 4 usw. anstatt einfach mal froh zu sein, dass es was komplett neues gibt und vor allem die Karte erweitert wird. Ich mein jeder, der sich die Warhammer Karte anschaut weiß ganz genau was da noch kommt...


    Erstens das und ich meine am Ende bringt es ja doch nichts einfach zu gehen^^

    Kann man weder mit wählen noch konstruktiv Gegenvorschläge bringen wenn die anderen anscheinend in den eigenen Augen nur Mist erzählen. Ich vertrete persönlich auch nicht die Meinung meines Charakters, aber in diesem Falle passt es einfach wie die Faust aufs Auge zu ihm sich so zu positionieren - es sei denn da kommt noch was unvorhergesehenes.

    Die Diskussionen arten hier ja eh immer aus, aber ich finde das ehrlich gesagt auch gut, soweit ich das mitbekommen habe, war das damals auch vollkommen normal und große Redner waren die Ausnahme. Ich hab oft Geschichten gehört, dass das in der Curie fast in Schlägereien ausgeartet ist und nur gerade noch durch den Anstand und die Autorität des Konsuls verhindert wurde. Kann aber auch sein, dass ich hier einfach misinformiert bin.

    Für mich ist es genau andersrum. Westliches hängt mir zum Hals raus, das bekomme ich überall. Aber asiatische (in diesem Falle chinesische) Fantasy gibts nicht oft, zumindest nicht in diesem Ausmaße, daher immer her damit.

    Halt, ich hab gelogen.

    Du hast 30 Macht, eine Unterstützung von 67 und damit 713 Geld. Liegt daran, dass die Beliebtheit im Volk der letzten Maßnahme nicht gegeben war.

    (Die aktuellen Werte stehen in den Spalten U, X und Y)

    Ich hatte mich darauf bezogen, dass hier schon mit Absicht für Verwirrung gesorgt wird^^