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Beiträge von SneakyTurtle

    "Ein Bündnis für den Krieg gegen die Seleukiden?" Dachte sie Arsaces, "das klingt doch gar nicht mal so schlecht." Er wandte sich rechts zu seinem Freund Parsop und redete mit ihm außer Hörweite des Abgesandten.
    Nach einer kurzen Unterhaltung, in die auch Yeganeh mit einbezogen worden ist antwortete er: "Wir stimmen dem Bündnis zu. Bis wir jedoch unser Heer zusammen haben wird es jedoch noch eine Weile dauern, wir haben gerade eine Heeresreform hinter uns. Aber sobald wir dazu bereit sind, werden wir ebenfalls den Seleukiden den Krieg erklären. Einige meiner Generale warten schon so lange auf die Gelegenheit, ich kann und will sie ihnen nicht verwehren. Wisst ihr, wie sich die Baktrier verhalten werden? Ich habe vor mehreren Tagen einen Boten geschickt, jedoch müsste er schon wieder zurück sein." Er stand auf und ging auf den Abgesandten zu, legte seinen rechten Arm über seine Schultern und wandte sich mit ihm nach links. "Und zur Feier dieses Abkommens," sie betraten auf der linken Seite einen Raum mit mehreren großen Tischen, die gerade dabei waren mit Essen und Trinken befüllt zu werden, "wirst du noch einen Abend hier bleiben." Und schon hatte Schnelllos einen Krug in der Hand. "Mal sehen wie trinkfest Ägypter sind."
    Der Palast erstrahlte in hellem Kerzenschein und Gelächter noch tief in die Nacht hinein, so weit, dass man es in der ganzen Stadt hören konnte.
    Das gemeine Volk jedoch wusste was dies zu bedeuten hatte, war doch gerade eben noch ein Ägyptischer Botschafter in Nisa angekommen. Man hatte schon gemunkelt, dass er den Krieg auch nach Parthien bringen würde, jedoch hatte man gehofft der König würde sich nicht daran beteiligen. Doch natürlich kam es anders und jeder wusste, dass es nicht anders hätte kommen können, dazu saß der Hass auf die Seleukiden einfach zu tief. Wiedereinmal ein grausamer Krieg, der viele Witwen, Waisen und kinderlose Eltern zurücklassen würde. Jedoch wuchs auch die Hoffnung endlich diesen Feind für alle Zeiten loswerden zu können.
    Und so begann auch das Volk zu feiern. Es wurden Bänke, Tische und Stühle nach draußen gebracht, denn es war eine warme Nacht. Es wurde gegessen, gelacht und getrunken als ob es keinen Morgen gäbe.
    Was für ein absurder Anblick.

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    Civat explodierte innerlich vor lauter Freude.
    Er hatte seine Mission erfolgreich erfüllt und durfte nebenbei sogar noch mit Ansehen, wie die Seleukidische Königin innerlich eine Panikattacke bekam.
    Darüber würde Arsaces sich freuen.
    “Ich danke euch, werter Adamantios, ich danke euch vielmals für das Vertrauen in unseren Herrscher. In Zeiten wie diesen ist dies nicht so leicht. Ich werden so schnell wie möglich zurück reiten um meinem König die frohe Botschaft zu verkünden. Ich hätte nur noch eine kleine persönliche Bitte: Könnte ich von Euch ein Pferd für die Rückreise bekommen, da meines ja auf dem Weg hierher den Sandsturm nicht überlebt hat.“ Er verbeugte sich ehrerbietig und gab seleukidischen Königin ein kleines böses Lächeln. Er wusste wie sehr diese Neuigkeiten Arsaces erfreuen würden.

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    Civat kannte den Anblick eines Herrschers nicht, der derartig in eine Audienz kam. Wobei er sich hat erzählen lassen, dass sein König es sich nicht anders gefallen lies, wenn er denn mal glücklich oder in Eile war. Er versuchte sich seine Verwirrtheit nicht anmerken zu lassen (was ihm nicht sonderlich gut gelang).
    "Oh wohlge- *räusper* Oh wohlgeborener Adamantios, wir ersuchen euch um eine Erneuerung unserer freundlichen Vergangenheit. Wie Ihr haben auch wir uns von der Tyrannenherrschaft der Seleukiden befreien können." Er wirft dem Seleukidischen Abschaum einen abfälligen Blick zu. "Im Angesicht dieser gemeinsamen Vergangenheit würden wir gerne unsere Beziehungen durch ein Handelsabkommen und einen Nicht Angriffspakt aufbessern. Mehr wollen wir nicht."


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    Als Cavit erwachte blickte er an eine Decke. Eine verschwommene Decke.
    Er sah sich um, erkannte jedoch wenig. Seine Augen brauchten eine Weile bis sie sich wieder daran gewohnt hatten zu sehen.
    Bald schon erkannt er zwei Medici und einen Mann in edlen Gewändern.
    "Wo bin ich hier? Bin ich in Baktra? Habe ich es geschaftt?"
    Die Männer bejahten seine Frage und gaben ihm etwas zu trinken, einen süßlich schmeckenden Saft, den er noch nie in seinem Leben geschmeckt hatte. Er war widerlich, jedoch wollte er es sich nicht anmerken lassen und trank alles aus.


    "Wie lange war ich hier?" Mehrere Tage war die Antwort. "Bei den Göttern, so lange?" Dachte sich Cavit. "Kann ich um eine Audienz erbitten?" Fiel er gleich mit der Frage ins Haus und hoffte, dass die Personen ihn schnellstmöglichst zu ihrem König bringen würden.
    Als er aufstehen wollte, knickte er kurz ein, bekam kurz Hilfe von einer Medici und stützte sich anschließend auf einen Stab, dem man ihm gebracht hatte.
    Dann schaute er erwartungsvoll in die Runde.

    "Natürlich wollen wir euch unser Gehört schenken, wenn es um die Seleukiden geht. Was ist euer Begehr? Wollt ihr ein Militärisches Bündnis, das wir mit dem Blut unserer Feinde besiegeln, oder wollt ihr nur dass wir uns raushalten, oder gar nur ein Handelsabkommen?"
    Arsecus hatte sich währenddessen interessiert nach vorne gebeugt um den ägyptischen Botschafter genau zu beobachten. Noch stand er gebeugt da... er machte sich öft einen Spaß daraus die Diplomaten anderer Länder unnötig lange gebückt stehen zu lassen, nur um zu sehen wie lange sie durchhielten. Da es sich hierbei allerdings um eine wichtige Angelegenheit handelte, bedeute er ihm sich aufzurichten und sein Anliegen genau dazulegen.


    "Ich danke euch vielmals *hust* mich einzulassen. Habt ihr hier öfter so ein Wetter? Boreas kann schon *hust hust* manchmal grausam sein." Sagte Cavit, der sich mittlerweile kaum noch auf den Beinen halten konnte. Das Atmen fiel ihm auf Grund des Sandes in seinem Mund und seine trockenen Hals sehr schwer.
    Er bestaunte die pompöse Architektur Baktras als sie durch die Stadt wanderten. Die Stadtmauern schirmten den Großteil des Sandsturmes ab, weswegen hier nur ein leichter sandiger Nebel in der Luft hing, der rau schmeckte.
    "*hust* Sagt mir, wisst ihr wo ich mir hier denn am schnellsten die Kehle befeuchten kann? Mein *hust* Magen ist ebenfalls schon so klein wie *hust* eine Dattel geworden." Als er dies sagte, brach er vor Erschöpfung zusammen.

    Das war eigentlich so gedacht, dass ich als letztes ankomme^^
    Deswegen ja der Sturm nur auf meiner Route ;)
    Ich will dem Seleukiden eher die Chance lassen noch zu verhandeln, sonst ist der ja, wenn er total Pech hat vollkommen eingequetscht zwischen Feinden...

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    Cavit zog das Tuch enger ums Gesicht, der harsche sandige Wind wurde immer schlimmer und schlimmer. Tagelang irrte er nun durch diese Gegend, wie es ihm sein König befohlen hatte, nun aber er endlich in der Hauptstadt angelangt. Auch wenn es viel länger gedauert hatte als geplant, vor drei Tagen war ihm sein Pferd gestorben. Dank des anhaltenden Sandsturms im Osten des Partherreiches, bzw. Süden des Baktrischen, war er mehrere Wochen statt Tage unterwegsgewesen. Er hatte schon Angst gehabt sich in dem Sandsturm zu verlaufen, die Orientierung zu verlieren oder einfach nur zu ersticken.
    "Kein Wunder, dass sie sich von den Seleukiden abspalten konnten, so weit weg wie das hier liegt."
    Er näherte sich dem Tor, das immer noch geschlossen war, auf Grund des heftigen Sandsturmes, der immernoch das Land heimzog.
    "HE! IST DAS JEMAND? ICH BIN EIN GESANDTER DES KÖNIGS ARSECUS! LASST MICH BITTE REIN!"

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    Javaad stand auf (er hatte nichts zu sich genommen) und ging zur Tür. "Nun, ich denke das dürfte eure Majestät selbst interessieren, was ihr denn da zu sagen habt und ich denke auch, dass dieses Thema nicht länger auf sich warten lassen sollte. Ich werde euch zu ihm führen."
    Er führte Schnelllos wieder durch den Palast, innerhalb weniger Abzweigungen aber waren standen im Königssaal. Auf dem Thron saß bereits Arsaces, ein kleiner Mann und eine Wache in prunkvoller Rüstung standen direkt neben ihm.
    Javaad verbeugte sich und trat gebeugt ein paar Schritte zurück um Schnelllos Platz zu machen.
    "Nun," sagte Arsaces, "ihr seid also ein Bote Ägyptens? Weshalb genau seid ihr hier?"

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    Eine der Wachen kam auf sonderbaren Mann zu, der da ohne Pferd durch Steppen gekommen zu sein schien.
    "Wo habt ihr denn euer Pferd gelassen? *lacht* Ihr wollt zu Arsaces? Nun gut das wollen viele. Ihr werdet erst einmal in eine Unterkunft gebracht, wie es dann weitergeht, liegt nicht in meiner Hand."
    Er drehte sich um und winkte einem kleinen Jungen zu, der sie gespannt von einem Fass aus beobachtete. Dieser sprang sogleich auf und bedeutete Schnelllos mit ihm zu kommen. Er führte ihn über den Markt, vorbei an Bordellen und Gasthäusern in den großen Palast. Doch noch bevor sie die Tore erreichten gingen diese auf und ein Mann in schwarzem Gewand trat hindurch.
    "Guten Tag, werter Herr. Mein Name ist Javaad. Wie ich sehe seid Ihr den ganzen Weg hierher gelaufen? Sonderbar. Geleitet mich doch an die Tafel, dann werde ich mir anhören was Ihr zu sagen habt, schließlich ist es schon kurz vor Mittag."
    Er bringt Schnelllos durch mehrere Gänge und große Räume schnurstrax in einen kleinen Raum mit einem Tisch und zwei Stühlen. Eine Wache steht vor der Tür.
    Er bittet Schnelllos sich zu setzen und sich zu Essen und zu trinken zu nehmen.
    Er selbst isst nichts.
    "Nun, was verlangt denn mein Nachbar Fettklos? Wie ich hörte habt ihr und die Seleukiden Armeen an euren Grenzen aufgestellt und euch wurde soeben eine Kriegserklärung unterbreitet. Kommt ihr deswegen zu uns?"

    Verbündeter - Freund - Sehr gut - Gut - Neutral - Schlecht - Sehr schlecht - Miserabel - Feind



    Römisches Reich: Neutral



    Königreich Baktrien: Sehr Gut
    +Kulturelle Zuneigung
    +gemeinsame Vergangenheit (ehem. Satrapie der Seleukiden)
    +zukünftiges Handelsabkommen+Nichtangriffspakt-Expansion


    Republik Karthago: Neutral



    Seleukidenreich: Miserabel
    - vergangener Krieg


    Makedonien: Neutral



    Syrakus: Neutral



    Stamm der Boier:



    Sueben: Neutral



    Stämme der Gallier: Neutral



    Iberische Konföderation: Neutral



    Die Stämme der Briten: Neutral



    Königreich Pontos: Neutral



    Das Ptolemäer-Reich (Ägypten): Gut
    + Krieg mit Seleukiden

    Tylis: Neutral



    Ardiaei: Neutral

    König Arsaces:
    Alter: 37
    Aussehen: Lange schwarze Haare zu einem Zopf gebunden, Tiefe Augenhöhlen und scharfe Gesichtskonturen, normale Größe, hat stehts ein Buch dabei, das er gerade liest
    Kleidung: Im Palast: Ein Purpurfarbener Mantel mit goldenen Stickereien und rote Schuhe
    Im Gefecht: Herrlicher Plattenpanzer mit Verzierungen und dem Wappen auf der Brust


    Ein gespaltener Mensch, bei dem man oft nicht weiß woran man ist. Meistens ist er ein sehr umgänglicher Herrscher, jedoch kann er von einem Moment auf den anderen wütend, beleidigt oder sogar sehr entzückt sein. Als seelischen Ausgleich liebt er es zu malen, so sieht man im ganzen Palast immer wieder einmal eines seiner Bilder.
    Während es das beste ist, was einem passieren kann, Ihn zum Freund zu haben, so ist es das genaue Gegenteil, wenn er einen auf seiner roten Liste hat.
    Sollte man ihn um eine Audienz bitten, so gilt es niemals ihm gegenüber überheblich zu sein, die Folgen spürte schon so mancher Abgesandter.


    Was muss man tun, damit man nicht an Ort und stelle geköpft wird?
    Das weiß keiner so genau.
    Der einzige, dem es zu gelingen scheint seine Majestät nicht regelmäßig zu erzürnen scheint sein langer Kindheitsfreund und erster Berater Parsop zu sein, sogar wenn seine Tochter einmal wieder meinte es gar zu weit zu treiben. Dann ist er derjenige, der den Hausrat davor bewahrt vollkommen zerstückelt zu werden. Doch ihm das Geheimnis um die Gunst des Königs zu entlocken hat noch niemand gewagt.



    Parsop:
    Alter: 36
    Aussehen: Klein, unscheinbar, Braune Haare, rundlicheres Geschicht, kleine Nase, wenn er nicht beim König ist, so findest man ihn beim Essen oder den Mädchen
    Kleidung: meistens schwarzer Mantel und Schuhe


    Er gilt als die zweitmächtigste Person im Reich, holt sich Arsares doch vor jeder wichtigen Entscheidung Parsops rat ein. Sie kennen sich bereits seit ihrer Kindheit, so ritten sie bereits zusammen auf der Jagd auf Löwen und Elefanten. Er ist der einzige nicht adlige und nicht Bedienstete, der im Palast lebt.



    Der goldene Falke Yeganeh:
    Alter: 29
    Aussehen: normale Größe stämmig, große Nase, und kantiges Gesicht mit einer kleinen Narbe auf der linken Wange, hat jedoch immer ein Lächeln auf der Wange
    Kleidung: Mit seiner Rüstung wie verschmolzen, schöne Gravuren neben dem großen Wappen des Parthiens das kleine seines Hauses auf der rechten Schulter


    Er ist der Hauptmann der Königswache, Mitglied im Königsrat und oberster General, auch er lebt im Palast. Sich nicht entsprechend geziemende Diplomaten werden von ihm mit einem goldenen Schwert geköpft, was ihm zunächst den Beinamen "Der goldene" beschaffte. Seit er aber stehts einen ihm zugeflogenen Falken mit in die Schlacht führt, wird er "Der goldene Falke" genannt. Er ist eng mit Dilian befreundet.



    Die geheimnisvolle Spinne Javaad:
    Alter: 48
    Aussehen: ein ganz normaler Mensch, schwarzes Haar, er hat immer ein Pergament in der Hand und unterhält sich gerade mit irgendwem, wenn man ihn denn einmal findet.
    Kleidung: meistens schwarzer Mantel, braune Schuhe


    Meister der Münze, der Verwaltung und der Informationen und er ist es, den man als Diplomat als erstes begegnet, ob man nun will oder nicht. Sollte man ihm nicht geheuer sein, so kann man sich gleich wieder auf sein Pferd setzen und davon reiten - verärgere ihn also nicht!
    Wie er es genau schafft jederzeit über alles im Reich bescheid zu wissen, weiß keiner so genau, man weiß nur, dass er ein rießiges Informationsnetz aufgebaut hat, dass über die Grenzen hinaus geht.



    Dilian:
    Alter: 15
    Aussehen: athletisch, schwarzes Haar, immer ein Lächeln auf dem Gesicht
    Kleidung: meistens roter Samtmantel mit braunen Schuhen und Ringen in den Haaren


    Er ist der Erbe des Königs, mit 15 Jahren noch relativ jung, weiß aber wie man reitet und Bogen und Speer benutzt. Er wird irgendwann einmal die Herrschaft über das Partherreich übernehmen. Er ist eng mit Yeganeh befreundet, seinen engsten Freund kennt er seit der frühen Kindheit.



    Amestris:
    Alter: 17
    Aussehen: Bildhübsch, schwarzes Haar, etwas kleiner, hat immer ihre beste Freundin und ein Buch dabei
    Kleidung: wechselt oft, aber am liebsten trägt sie ihr grünes Samtkleid


    Sie ist die älteste Tochter des Königs und im heiratsfähigen Alter von 17. Sie gilt unter dem gemeinen Volk als wahre Schönheit und ihr Aussehen veranlasst immer wieder die Mädchen des Hofes es ihr nachzumachen. Auch wenn sie manchmal etwas forsch ist und einen eigenen starken Willen besitzt, der ihren engsten Angehörigen schon so manchmal zur Verzweiflung brachte, so ist sie doch eine liebreizende Person mit der man gerne so manche Nachmittage verbringt.



    Sonstige:
    Ansonsten besteht der Hof noch aus zahlreichen Bediensteten, einigen Ratsmitgliedern, die die oben genannten unterstützen und zwei weiteren Söhnen (15 und 10 )und einer Tochter (12), die hier nicht näher beschrieben werden.


    Unser ehrwürdiger König hat zwar stehts ein offenes Ohr, doch solltest du ihn beleidigen, so solltest du mit den Konsequenzen leben können.


    Denn wer Wind säht, sollte bedenken, dass er den Sturm ernten kann. Unsere Kataphrakte sind stehts bereit jede Ungerechtigkeit an unseren König mit dem Schwert zurück zurück zu zahlen.


    Doch kommen wir nun zum wesentlichen:
    Unserem Volk.
    Einst waren wir eine seleukidische Satrapie, jedoch konnten wir unsere Unabhängigkeit von diesen Tyrannen erlangen, als der Druck des ptolemäischen Ägypten die Seleukiden ablenkte. Wir sind unter dem neuen noblen persischen Herrscher Arsaces der Parni ein Land, das aus Stammes-Lehensgütern aufgebaut wird. Auch aufeinanderfolgende Wellen von Eroberern und Siedlern hinterließen Spuren und unsere Kultur ist nun eine Mischung aus persischen, hellenistischen und lokalen Einflüssen.


    Unser Reichtum führt von Handelsbeziehungen und unseren Landadelsgeschlechtern her.


    Wir sind am meisten für unsere Pferde und Reiter berühmt. Unsere Reiterfertigkeiten sind zu Recht gefürchtet, vor allem wegen dem tödlichen vorgetäuschten Rückzug des „Parthischen Schuss‘“. Die schwere Kavallerie in ihren charakteristischen Schuppenpanzern wird auch zu Recht von unseren Feinden gefürchtet. Von den Griechen inspirierte Phalangen und die vielen Bergstämme bilden den Großteil unserer Infanteriestreitmacht.