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Beiträge von fliege

    Vielleicht möchte ja jemand ein Thread zu 1212ad erstellen wo alle Infos zusammen gefasst werden, Hilfe bei der Installation zu finden ist oder auch einfach es Infos zum aktuellen Stand von 1212ad gibt.


    Ich möchte auch nicht das ganze Wochenende am Rechner hängen um das Spiel zum laufen zu bekommen um zu merken, das Spiel ist nichts für mich da es zb kein Mid oder endgame gibt.

    Nach ein paar Stunden Gaming erste Kurzeindrücke:

    • Es gibt wie bei Rome 2 und den neueren TWs viele Hilfestellungen und ein Wiki zum Nachschlagen, was für Anfänger besonders gut geeignet ist. Das Tutorial von damals um 329 v.Chr. in Italien um Tarquinia wurde entfernt und stattdessen gibt es ein Tutorial mit den Juliern rund um das Rebellendörfchen Segesta in der Hauptkampagne. Die Synchronsprecherin von Victoria, der Standardberaterin, tönt am Anfang recht gefühlslos ohne viel Lebhaftigkeit in der Stimme, finde ich. Marcus, der Centurio während der Schlachten, hat zum Teil die alten Voiceovers und einige neue. Diplomaten und Kaufleute haben ganz neue Vertonungen. Sonst vom Deutschen her ist alles 1:1 vom alten RTW übernommen worden. Die Kampagnenintrovideos wurden schön überarbeitet und die alten Audioaufnahmen sind drin, was immer noch für ein wunderbares Flair sorgt.
    • Vom User Interface (UI) her muss ich sagen, dass mir die neuen und vor allem hochaufgelösten Bilder zu den Einheiten und Gebäuden und Generälen sehr gefallen. Von der Bedienung her brauchts nur ne halbe Stunde, bis man sich an die leicht veränderte Version von Feral Interactive gewöhnt (einige haben vielleicht die iOS Apps gespielt), wenn man vorher jahrelang mit der uralten UI gespielt und sich die Finger an der Maus wundgedrückt hat. ;)
    • Die historischen Schlachten habe ich alle durchgespielt und ausser dem Teutoburger Wald recht einfach gewonnen auf der Schwierigkeitsstufe "Mittel". Ich werde mich die nächste Zeit mal um Arminius kümmern. ^^
    • Schnell Schlachten haben wieder einen Reiz! Man kann aus den 20 Fraktionen in Rome auswählen, welche man selber spielt und was die KI nehmen soll oder man wirft den Würfel (ist wirklich eine Schatltfläche im Spiel). Armeezusammensetzungen bleiben weiterhin zufällig.
    • Beim Spielen der historischen Schlachten fiel mir an den Einheiten Folgendes auf: Elefanten scheinen ein Stück mehr OP zu sein, die Kavallerie macht weniger die ganz krassen Anstürme und zögert mehr, was man eher von Medieval 2 kennt. Pila scheinen viel mehr gegen gepanzerte Kataphrakte zu wirken als früher. Berserker sind übelst OP, viel mehr als früher, und das nur schon auf Schwierigkeitsstufe "Mittel".
    • Die Kampagnenkarte finde ich recht schön und man kann sogar die Farbintensität der Landschaft verändern, um sie entweder realistischer zu machen oder knalliger. Besonders die frei rotierbare Kamera macht Spass, auch wenn ich stets die fixe Ansicht bevorzuge. Ein Kritikpunkt ist das Design und die Grösse der Siedlungen auf der Kampagnenkarte: Selbst Städte und Metropolen wirken von der Grösse her wie ein Dorf...
    • Kaufleute und Ressourcen sind ein schönes Gimmick, aber nicht lebensnotwendig, um die Kampagne zu gewinnen. Der abgeworfene Gewinn ist überdies nicht derart gross (15-300 Gold bis ins Mid-Game je nach Ressource). Rebellen spawnen auch Kaufleute, das ist neu!
    • Wachtürme finde ich von der Ästhetik her zu gross und irgendwie decken sie weniger den Kriegsnebel auf, hatte ich vorhin das Gefühl...
    • Die KI scheint sich echt verbessert zu haben, da viele Bewegungen wirklich überlegter sind, auch bezüglich der Diplomatie. Dort ist das UI bzw. das Hub erweitert worden und man sieht auch die Kräfteverhältnisse zwischen den zwei Fraktionen.
    • Soweit ich es gesehen habe, gibt es bei der Fraktionsübersicht unter Finanzen & Familie neben dem schicken Stammbaum noch eine Liste aller männlichen Familienmitglieder. (Ehe)Frauen und Kinder haben keine hochaufgelösten Standardporträts vom alten Rome mehr, sondern sind lediglich nur Schattenprofilbilder, schade.
    • BI und Alexander habe ich nur so 30 min jeweils angespielt und habe genau dieselben Features wie oben beschrieben entdeckt, zusätzlich bei BI ja noch Religionen und Hordenmechanik. Es lohnt sich bei BI, die Ost-Gothen, Romano-Briten und Slawen zu spielen, wo bereits in Runde 2 die eigene Horde auftaucht und man loslegen kann. Früher beim alten BI konnte man diese drei Fraktionen leider nicht spielen. Generell ist es schön zu sehen, dass ausser den Rebellen, SPQR und den übrigen Alexander-feindlichen Fraktionen alle anderen offiziell bearbeitet und spielbar gemacht wurden, welche damals vor über 15 Jahren noch nicht waren.
    • 192 Errungenschaften gibt es im Übrigen, wo man 2 freischalten kann, wenn man Kriegshunde und brennende Schweine von der Leine lässt. Wem es gefällt, kann gerne alle sammeln. Ich hab schon 32!:freutanz:

    So, das waren meine ersten Kurzeindrücke beim behutsamen Herantasten an das neue Rome Remastered! :piek:

    Hand aufs Herz ❤️.

    Hat das Remaster einen Mehrwert gegenüber dem Original Rome?

    Ist es ein nice to have, oder ein

    (ohne Fanboy oder Sammlerbrille gesehen) ein must have?

    Kann man den original Teil noch bedenklos Spielen oder verpasst man durch das qualitative Remaster etwas?

    Die Aussage, dass sie keine weiteren Sequels zu bereits existierenden Spielen bringen werden ist ziemlich alt (nach Rome2), da war noch eine Weile nichts von einem Warhammer zu hören, als sie getroffen wurde.

    Wird halt vlt. sowas wie ein "Softreboot" wie es andere Spielereihen auch schon bekommen haben (Battlefield, Assassins Creed, God of War, Tomb Raider)

    Die Aussage wurde meiner nach so glaube ich nie getätigt. Wenn ich mich recht erinnere wurde damals von CA die Aussage getätigt, dass es noch sehr sehr lange dauern wird bis ein Sequel die 3 im Namen stehen haben wird.

    Und man sich erstmal auf Warhammer und neue Titel konzentrieren möchte.


    Damit hatte sich CA auch klar gegen einen zeitnahen Nachfolger von Shogun 2, Rome 2 und vorallem dem Nachfolger von Medieval 2 ausgesprochen.


    Ich glaube es gab hier auch mal so einen Threads " nächster historischer Total War Titel" oder so ähnlich.

    Da haben wir schon spekuliert wann denn nach den Aussagen ein M3 möglich wäre.

    Ich glaube die allgemeine Meinung dazu war frühstens Anfang 2020.

    Turba da StarCraft 2 ja ca 10 Jahre später als Rome TW erschienen ist, dient das meiner Meinung nach nicht als so passendes Beispiel.

    Mir ist schon bewusst das die TW Serie ein Hybrid ist, aber legt den Fokus doch deutlich mehr auf den Echtzeit Teil. Und dieser Echtzeit Teil hat dann für mich mehr der klassischen Elemente der Echtzeit-Strategie als es die Paradox Titel haben.

    Die Paradox Titel haben meiner Meinung nach den Fokus doch mehr auf der wirtschaftlichen Verwaltung.

    Nach dem Zenit/Höhepunkt ist ja nicht gleich alles tot und null und nichtig. Aber seit Mitte der 2000er ist doch dieses Genre Strategie mit Echtzeit Elementen immer mehr zum Nischenprodukt geworden.

    Ich für meinen Teil muss sagen das Rome Total War zu seiner Zeit ein Meilenstein war. Im Rahmen der technischen Möglichkeiten dieser Zeit, für mich jedenfalls, das Maß aller Dinge.

    Das Genre der Echtzeit-Strategie hat zu dieser Zeit grad den Zenit ihrer Zeit überschritten und die Total War Serie konnte dieses Genre jahrelang am Leben erhalten.

    Wenn ich meine Nostalgie Brille abnehme muss ich nach wie vor sagen dass ich die schönsten Kampagnen und Geschichten bei Rome und Medieval 2 erlebt habe.

    Von den Bildern sieht die engine aus wie die von Medieval 2 bloß nochmal etwas besser.

    Oder täuscht das?

    Vielleicht wird ja sogar die gleiche Strategie gefahren wie bei der Age of Empires Serie.

    Remaster von Rome TW, dann remaster von Medieval 2 TW und ein neues klassische historisches TW bestenfalls im Mittelalter / Medieval 3.

    Ich glaube das die Punkte von fliege für Total War etwas zu weit gehen (das soll ja kein Paradox Abklatsch sein sondern Total War). Am Ende des Tages werden wir immer noch eine Stamm, Staat, Königreich was auch immer anführen und keine Familie, das würde zu Total War auch einfach nicht passen meiner Meinung nach. Jedoch wäre es auch schön wenn die Charaktere endlich mehr Bedeutung bekommen (da könnte man dann zum Beispiel sagen das die Traits mehr Bedeutung bekommen und das man diese dann durch kluge Heirat "ranzüchten" kann ala CK) und auch das Bündnis durch Heirat kann ich mir gut in einem Total War vorstellen.


    Wolran Wie stellst du dir denn ein Feudalsystem in Total War vor? Es wäre echt cool wenn man das implementieren könnte aber ich kann es mir bisher nur schwer vorstellen (vielleicht reicht aber auch meine Fantasie einfach nicht aus ^^).

    Da magst du natürlich Recht haben das dieses Familien Dynastie Ding ein Paradox Abklatsch wäre und mit Total War rein von seiner Vergangenheit einfach nicht passen würde. Für mich wäre es auch nur ein kleiner Ansatz gewesen auch langfristig Motivation am Spiel und bis ins End Game zu haben.

    Immerhin wird man vermutlich, wenn man wirklich alle Epochen drin hat, locker um die 300 Jahre Geschichte Nachspielen. Aber da wird man sich bestimmt eine anständige Lösung ausdenken 😄.


    Die Frage wurde zwar nicht an mich gestellt, ich versuche trotzdem einfach das Feudalsystem wie ich es mir vorstelle mal zu erklären.


    Ich Stelle es mir so vor wie in Rome 2 damals eingeführt aber mit Erweiterungen.

    X Ländereien = 1 Provinz

    X Provinzen = 1 Region

    X Regionen = 1 Königreich

    (X Königreiche = 1 Kaiserreich)


    Jetzt würde ich es doch so Handhaben wie Paradox CK2. Je nach Reichsgröße darf der König/Spieler nur bestimmte Anzahl an Besitztümern besitzen habe, hat er Ziele triggert er den Bürgerkriegsmodus. Das könnten dann zb. Unruhen, Aufstände sein, Untergebene Lords wollen dann den König stürzen oder die Unabhängigkeit ausrufen und sich so etablieren.

    Oder Erben revoltieren und das Land zersplittert in unabhängige Staaten/Grafschaften/Königreiche/ Nationen was auch immer.


    Man hat also als König ein Kerngebiet ringsum seine Lord mit ihren Ländereien, das zusammen bildet dann das komplette Reich. Umso größer das gesamte Reich, desto wahrscheinlicher das alle Ländereien aller Lords größer sind als das eigene Kerngebiet.

    Nur im Kerngebiet kann der König aktiv entscheiden wie Städte und Burgen ausgebaut werden können. Den Lords kann man Steuern auferlegen und in deren Ländereien Soldaten rekrutieren, beides stößt auf Unmut und kann wie bis zum Bürgerkriegsmodus führen.



    Hi Leute,

    Ich würde mich mega freuen über ein über ein Medieval 3.

    Es gibt aber für mich da müsste CA im Spielsystem eine "Revolution" vollführen.


    - gut würde ich es finden man behandelt das Mittelalter umfassend und behandelt nicht nur eine Epoche. Alles andere wirkt unvollständig. Also Früh-Hoch-Spätmittelalter.

    Dabei ist es für mich bisher unwichtig wie das dann Zustande kommt. Ob es wie bei Warhammer gehandhabt wird (3 Epochen/Spiele die zusammen ein ganzes Ergeben).

    Oder die Epochen sind alle in einem Spiel inkludiert. (Wie bei M2)

    Warum fordere ich jetzt einen Umbruch? Ich Versuche es zu beantworten.

    Wie viele runden trägt sich ein Spiel in der Regel?

    Maximal 150 +/- Runden. ( Muss ich noch erläutern warum oder würdet ihr mir da soweit zustimmen?)

    In ca 150 Runden kann man keinen 3 Epochen gerecht werden. Egal in welcher Form das Spiel auf den Markt kommt.

    Auch ein Wahrhammer 1+2 kombiniert trägt sich keine 150 runden.


    Immer wenn ich Total War spiele und im Diplomartikelmenü bin hab ich das Gefühl wie ich schlagartig wieder in die Mitte - Ende der 2000er versetzt werde.

    Zu der Zeit Ging der Diplomartie/Taktikmenü mit seiner Zeit. Aber seit den 2010er hängt dieses System doch seiner Zeit, trotz mittlerweile einiger Verbesserungen, nur noch hinterher. In Rome 2 hatte man dann ja sogar den Stammbaum ja dann einige jahr komplett entfernt.


    Also für ein neues Medieval müssen sich die Entwickler viel von Crusader Kings 2/3, Europa Universal 4, Civ 5/6 abgucken.

    Das Mittelalter lebt ja auch viel von seiner Politik und den daraus entstehenden Konflikten.


    Im besten Fall startet man in einer Dynastie und dann muss es ein Feudalsystem geben. Ich muss verschiedene Königreiche/ Nationen erschaffen können ( aus den Franken werden Frankreich und "Deutschland")

    Ich muss diese aber auch wieder zerstören dürfen.

    Ich muss durch Heirat Bündnisse Schmieden können, daraus können dann Erbfolgekriege entstehen.

    Aus starken Freunden/Bündnispartnern müssen Feinde werden.

    Ich muss auch mal 20 runden zurück geworfen werden, weil das Reich durch Erbstreitigkeiten der Erben in Fraktionen zersplittert und ich nur noch mit 2 Provinzen da stehen.

    Zu aggressive Außenpolitik muss abgestraft werden.

    Usw alles was so im Mittelalter halt passiert.


    Und daher muss sich M3 viel von den oben genannten Spielen abgucken. Es muss nicht so komplex sen, aber es muss in die Richtung gehen.

    Der Fokus darf auch nie zwingend auf die totale Vernichtung aller Fraktionen stehen. Das Spiel muss sich bestenfalls über mehrere hundert runden Tragen, damit auch der geschichtliche Rahmen von 300-400 Jahren gerecht wird.

    Sollte das gut angenommen werden bin ich mir sicher, dass Features übernommen werden.


    Ich würde sogar schon fast sagen da die meisten Features und Spielmechaniken für TK schon feststehen. Da wird sich sicherlich nicht mehr viel ändern. Ich meine viel Zeit bleibt denen ja nicht um ein ganzes Konzept umzukrempeln sollte ein Konzept nicht gut ankommen. Denke das gerade die Narrative Spielweise von Thrones of Britannien (auch da sind die Runden Wochen oder Monate) ziemlich ähnlich sein wird wie das was wir in TK sehen werden. Nur so mein Gefühl

    ich glaube ganz stark das, für den Fall das die Features schlecht angenommen werden oder schlecht funktionieren, für den Fall ein Alternativkonzept schon besteht welches man schnellst möglich dann umsetzen könnte.

    Im FAQ zu ToB steht, dass im Frühjahr das erste Gameplay zu sehen sein wird. Daher rechne ich eher mit Release im Frühsommer.


    Was die Rundenzeiten betrifft, so vermute ich, dass eine Runde etwa 2 Wochen ausmachen wird, wie es glaube ich auch in Shogun war. Immerhin behandelt 3K eine relativ kurze Zeitspanne alles in allem betrachtet.
    Falls dies so sein sollte wird nicht viel Zeit zwischen ToB und TK vergehen.

    Wann soll den Britannia eigentlich erscheinen?
    Ich finde es erstaunlich welche Kapazitäten CA anscheinend hat. Hauen ja einen Titel nach dem anderen Raus.

    Ich würde Mal behaupten irgendwann im Frühjahr. Ich würde nicht im Sommer für 40€ ein ToB kaufen und 3-4 Monate schon TK für 60€. Vorallem nicht wenn mich ToB sehr fesseln würde. Ein zu später Release würde ein Konkurrenzprodukt für TK sein.

    @Chapulin
    Wenn sie den Stammbaum wieder einführen und die Charaktere wichtiger machen würde ich mir wünschen das CA es handhabt wie in Rome 1 oder Medieval 2 bzw wie in CK 2 mit den Charakterkarten. In Rome 2 waren es alles nur ne graue Masse an Fratzen. In Medieval fand ich es toll das es verschiedene Gewänder und Rüstungen gab sowie Frisuren Bärte Haarfarbe und vorallem verschiedenen Gesichtern. Manch ein Charakter hatte man liebgewonnen manch einen fand schön hässlich. Auch Beinamen haben sie glaube ich bekommen.
    In Rome 2 konnte ich den König nicht vom einfachen General unterscheiden.

    @menschenzersäger
    Punkt 2 unterstütze ich auf jeden Fall!!

    @Nomad
    Zu Punkt 4.. ich fand das irgendwie ansprechend in Warhammer mit dem Kampfsystem. Wirkte aufjeden Fall dynamischer und die Soldaten klebten nicht so aneinander.