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Beiträge von FabiPwns

    Also nach zwei gescheiterten Versuchen mit Kislev auf sehr schwer und schwer musste ich tatsächlich das erste Mal seit Jahren wieder eine Kampagne auf normal spielen (wollte dann auch mal eine beenden). Hat aber riesig Spaß gemacht, auch weil der Zeitdruck auf normal nicht so groß war. Habe das Gefühl da holt keine Fraktion in 3 Runden auch 3 Seelen, was den gesamten Prozess entspannt.

    Leider hab ich's nicht geschafft Boris Ursun freizuschalten. War die ganze Zeit vor Kostaltyn in den Unterstützern, nur um kurz vorm Ziel überholt zu werden. Daher keine Chance an die dritte von drei Städten zu kommen (Erengrad).


    Insgesamt finde ich die Kampagnenschwierigkeit echt knackig (auch aufgrund der Kämpfe um die Seelen), das Spiel an sich aber super. Kauf hat sich echt gelohnt. Die Chaosreiche gefallen mir, aber auch die Fraktionen mit ihren verschiedenen Einheiten/Designs sowie die neuen Schlachten um kleinere Siedlungen und die Seelen. Dazu noch die kommende kombinierten Map und es wird zur absoluten Kaufempfehlung finde ich. Habe allerdings auch keine technischen Probleme bis auf 1 oder 2 Abstürze glaube ich.

    War als nicht-Warhammer Fan überhaupt nicht auf Teil 3 gehyped. Aber mittlerweile bin ich doch überzeugt dass das ein würdiger Abschluss wird. Zumindest vom Design her sind die Fraktionen super abwechslungsreich. Ich hoffe sie spielen sich dann auch genau so unterschiedlich.

    Nein, ich beziehe mich auf die Verstärkung durch Armeen. Das wird wohl geändert und die Verstärkung "spawnt" nicht mehr sofort auf der Map.


    "It’s also the first you will have seen of some changes we’ve made to how reinforcing in battles works. There is now a timer for reinforcement, determined by various factors, making it easier to take on two armies with one smaller one as they are naturally split. It also means that a tiny army backed up by a bigger one is a much less dangerous prospect, as you can win the battle before their reinforcements arrive. The Lightning Strike ability has also been modified to a three point skill and now massively increases enemy reinforcement time for the first two ranks, enabling Lightning Strike battles at the third. Finally, if you’re the one with reinforcements on the way, you can move the reinforcement marker on the map to a place of your choosing, at the cost of extra time until the reinforcements arrive."


    Das ist aus dem Kairos Fateweaver Blog. Finde ich deutlich besser als bisher, wo die Armeen teilweise an den unmöglichsten Punkten das Schlachtfeld betreten.

    Die Überarbeitung von Verstärkungen find ich auch ganz interessant. Wie es bisher gelöst wurde gefällt mir nämlich gar nicht.

    Und die Karte wird ja inkl. WH1 und WH2 gigantisch werden, so wie ich das bisher erkennen kann.

    Freut mich, dass die Fraktionen etwas aus 3K mitbekommen haben. Auch die Diplomatie soll ja etwas überarbeitet werden. Fand auch Tzeentch sehr spannend als Fraktion mit den verschiedenen Mechaniken.

    Also der Blog sagt definitiv deutlich mehr als das Video finde ich, z.B. dass die KI überarbeitet wurde habe ich im Video nicht gehört (oder überhört). Zusätzlich sollen diese Woche noch weitere Informationen kommen, vielleicht ja zu kleineren Siedlungen und deren Belagerungen.

    Leider hier an der Tagesordnung. Sogar nur 4 Zimmer Wohnungen, macht's schon schwierig wenn man 2 Kinder möchte. Problem ist dass der gesamte Speckgürtel/das Umland kaum günstiger ist. Erschwinglicher (700k-800k) wird's erst bei ca 45 Minuten Autofahrt Entfernung. In den äußeren Vierteln innerhalb der Stadt wird's dann auch vom sozialen Umfeld her schwierig, da möchte man häufig unabhängig vom Preis nicht wohnen.

    An Neubauprojekte kommt man kaum ran und zusätzlich wird in vielen Neubauten an Investoren verkauft, die die Wohnungen nur zum "Geld parken" nutzen und nichtmal drin wohnen...


    Ich ziehe vermutlich in den nächsten Jahren dann nach NRW ins Heimatdorf was sehr sehr ländlich ist, aber wo man noch viele Freunde und Familie hat. Durch den direkten Intercity der fährt und viel Homeoffice ist es dann einfach zu machen. Sowas ist ein Modell was ich mir persönlich in Deutschland flächendeckender vorstellen kann/könnte, zumindest für Leute die Homeoffice machen können (was in Frankfurt mit Pharma/Finanz auf sehr viele zutrifft).

    Interessanter Ansatz, aber ich glaube max. 200 € pro Jahr ist dann doch zu wenig im Vergleich zum Preisanstieg, gerade weil doch die erhöhten Spritpreise in der Gesamtrechnung deutlich drüber liegen werden für jeden der täglich auf's Auto angewiesen ist. Oder übersehe ich da was?


    CO2-Besteuerung für Konzerne / große Unternehmen halte ich gar nicht mal für eine schlechte Idee, aber am Ende wird es auf den Verbraucher umgelegt und die Unternehmen wie bspw. RWE haben bereits vor Jahren Systeme gefunden um das zu umgehen. Leider fällt mir da auch keine bessere Lösung ein, aber der Zertifikatehandel ist sicher nicht die schlechteste Idee, wenn die Preise vor Jahren nicht so unfassbar günstig gewesen wären...


    Zurück zur Steuerreform und meiner Sicht:

    An meiner persönlichen Situation würde das jetzt hier in Deutschland nix ändern. Der Effekt bei mir ist nach Corona sogar der "schlechtere" aus Umweltsicht: ich werde vermutlich aus der Großstadt zurück auf's Land ziehen, weil ich die Immobilienpreise so sinnbefreit finde. Warum soll ich 1,5 Mio für eine 100 qm Wohnung zahlen, wenn ich für 300 k auf dem Land ein freistehendes Haus mit 600qm Wohnfläche und 1000qm Grundstück bekomme?


    Das bedeutet für mich allerdings auch, im Alltag wieder mehr auf's Auto angewiesen zu sein (bspw. zum Einkaufen, etc.). Der Vorteil ist, dass wir eine neue Bahnstrecke bekommen die mein Dorf direkt mit der Großstadt verbindet. Daher ist zumindest der Arbeitsweg nicht mit dem Auto zu fahren. Gleichzeitig erhöht die Bahn aber auch wieder die Preise zum Ende des Jahres, was wiederum geringere Einkommen überproportional trifft. Solange die Öffis für viele Leute auf dem Land einfach nutzlos sind wird es mit der Mobilitätswende auch sehr schwierig.


    Daher ist so eine Prämie zwar ganz nett, aber aus meiner Sicht ein Tropfen auf dem heißen Stein. Fraglich auch ob dieses Geld nicht vielleicht beim Ausbau der Öffis sogar besser angelegt wäre, um die "Autopendler" die in die Städte fahren müssen aus dem Auto in die Bahn zu holen. Die Prämie kann dann ja immernoch für die sehr ländlichen Regionen gezahlt werden, für die, die keine andere Möglichkeit haben.


    Aber vielleicht verstehe ich auch was falsch/nicht. :)