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Beiträge von Holle

    WW1 Schade ? Warum ?


    Klar es gäbe da noch16-18 Jahrhundert was mir auch lieber wäre , aber erster Weltkrieg hätte auch schon was tolles.

    WW2 halte ich eher für unwahrscheinlich da sich die Infanteriekämpfe im üblichen Konzept vermutlich nicht vernünftig umsetzen lassen.

    WH40K ist nicht historisch sehe ich aber zukünftig ganz sicher kommen , vermutlich aber nicht als nächstes.

    Ich beobachte übrigens auch wie seit einigen Monaten bei politisch Unliebsamen Paypal Konten Kunden mal eben ihr Guthaben eingefroren bekommen , so ganz ohne Rechtsurteil . Auch hier ein klarer Schwachpunkt einer digitalen Währung , denn schnell kann man selber unliebsam werden und betroffen sein.


    Jede technische Innovation ist eben Fluch und Segen zugleich , leider neigt der Mensch in der Kontrollfunktion lieber zu Fluch.

    Schließe mich da auch Wolran an , und da man ja dieser Tage ständig vor dem Blackout warnt , wie willst du digital ohne Strom bezahlen ?


    Bargeld ist ein nicht unerheblicher Bestandteil persönlicher Freiheit.

    Da kenne ich mich zu wenig mit aus , kenne aber Demenz und Alzheimer aus dem persönlichen Umfeld. Diese Erkrankungen sind grausam für die Betroffenen die Stück für Stück in sich selbst verloren gehen ebenso schwer zu ertragen wie für die Angehörigen die Hilflos zusehen müssen.


    Bei solchen Krankheiten bin ich klar dafür , sofern sie tatsächlich langfristig zum Erfolg führen.

    Solange es hier um Nichts geht außer der "Ehre" ist das doch kein Problem . Unsere Veteranen sollen die Brust doch gerne wie sowjetische Generäle mit Prunk und Lametta behängen. ^^

    Wenn es dann irgendwann um Geldpreise , Autos , Urlaubsreisen und Häuser geht könnte man das ganze ja immer noch resetten. ;)

    Ich denke auch das so eine Technologie eher etwas für dünn besiedelte Gebiete wie Wüsten oder die Steppen Russlands sind , vielleicht auch für ozeanisches Gebiet . Über Europa sehe ich da wie Skinner nicht viel Einsatzmöglichkeiten.

    Kreativität ist unabdingbar wenn es um eine alternative Energieversorgung geht , wie bisher wird es jedenfalls nicht funktionieren . Das größte Problem ist wohl das man den zweiten Schritt vor dem ersten gemacht hat und deswegen zwangsläufig stolpern musste.

    Das gehört denke ich generell zum asiatischen Film , was sich auch viel in der musikalischen Untermalung wieder spiegelt die häufig gnadenlos kitschig in europäischen Ohren klingt .

    Vielleicht ist diese Form der Überzeichnung dem Umstand geschuldet das asiatische Gesellschaften eher durch Zurückhaltung glänzen , und diese Art der Darstellung ein Ventil bietet das beim Publikum als angenehm empfunden wird .

    Unser Kulturkreis ist eher weniger still und zurückhaltend , weswegen wir den Kontrast bewusster aufnehmen .

    Ich oute mich als Halloween-Fan . Es gibt für mich kaum ein Fest das besser in den Herbst passt als diese eingeschleppte Unsitte. ^^

    Wer mag schon wirklich Atomenergie ? Allerdings ist die Forschung in dem Bereich stetig weiter voran geschritten und am Ende muß auch alles irgendwie bezahlbar bleiben . In Deutschland steuern wir gerade auf einen Punkt zu wo die besten Vorsätze nicht nur an der Machbarkeit sondern auch am Finanziellen scheitern . Wenn kaum noch einer seine Stromrechnung zahlen kann verliert eine alternative Energiepolitik ihren Rückhalt und wird Jahrzehnte brauchen bis sie ihn zurück erlangt , dazu kommt das es kaum noch jemanden in Deutschland zu vermitteln ist das wir unseren Nachbarn Geld bezahlen damit sie uns Strom abnehmen während wir gleichzeitig welchen dazu kaufen müssen.

    Sicher sind wir vor einem Supergau auch nicht wirklich denn die Atomkraftwerke stehen überall um uns herum . Es wird wohl Zeit das Deutschland langsam einräumt das die Früchte für dieses Projekt einfach zu hoch hingen .Besser jetzt einlenken und die Sache langsamer angehen als sie am Ende völlig aufzugeben.

    Game of Thrones wurde doch gar nicht so schlimm gegen die Wand gefahren wie immer gesagt wird . Ok das Ende des Nachtkönigs war unerwartet schnell und unspektakulär , aber irgendwie musste diese Figur ja sterben um das ganze zu einem guten Ende führen zu können . Da ich selber gerne hin und wieder schreibe habe ich mir auch selber schon die Frage gestellt wie ich es gemacht hätte , und das ist nicht so einfach.


    Das Ende der Drachenkönigin war eine bedauerliche Wendung . Ich selber sah sie schon mit John Schnee den Tron besteigen und das Haus Targaryen auferstehen zu lassen , aber gut GoT lebte davon den Zuschauer mit Dramatik immer wieder zu überraschen . Weil mir das Ende einer eigentlich sehr sympathischen Hauptfigur kein wohliges schnurren entlockte und der Krieg anders ausging als es allgemein erwartet wurde war das telling für mich nicht zerstört.


    Aber sieh dir die finalen Schlachten um Winterfell und Königsmund an . Das war nicht nur optisch toll in Szene gesetzt . Ich finde das hatte wirklich viel von allem was man an der Serie geliebt hat . Der schwarze Humor , der Tod geliebter Figuren , Wendungen im Schlachtenglück , Tricktechnik vom Feinsten .


    Für mich war hier der größte Kritikpunkt nur das man als Fan in den letzten Folgen gefühlt etwas zu sehr gehetzt wurde und Entfernungen ähnlich wie in Star Wars oder the Walking Dead wenn es der Geschichte nicht passt einfach ignoriert werden , ansonsten aber sehr sehr wichtig sind.


    Ich bin immer noch ein Fan der Serie und freue mich wie Bolle auf die Geschichte der Targaryens nächstes Jahr , zumal diese neue Geschichte von Beginn an mehr Geld im Rücken hat .