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Beiträge von Blackfish Tully

    @Gaius Octavius
    Es gibt im Süden der USA einen Streifen "blauer" Wahlkreise, der sich von Georgia nach Alabama zieht. Der war für den Sieg in Georgia wichtig, und es wird spekuliert, dass er weitere Südstaaten zu einem Swingstate macht. Selbst ohne Texas könnte so ein Demokrat bis weit in den Süden Stimmen holen. (Außer es ist Jimmy Carter, dann holt er den ganzen Süden)


    Den Republikanern sind eigentlich viele Optionen offen, fraglich ist, ob sie ihren Wesenskern verloren haben. Die GOP war die Partei von "Law and Order". Unter Donald Trump ist eine Impeachmentabstimmung, für die sie hätten Stimmen müssen von den Reps blockiert worden. Trump hat, ohne große Proteste, Menschen begnadigen können, die wegen "Treason against the United States" verurteilt worden. Wenn die Strategie der nächsten Jahre heißt, stellt euch hinter einen strongman und haltet die Klappe dann tritt das von dir beschriebene Szenario ein. Wenn die Republikaner sich wieder mehr in die politische Mitte bewegen, haben wir ein ganz anderes Bild. Einwanderer können auch konservativ sein, African Americans können konservativ sein. Wenn der überbordende Rassismus und das Feiern eines Sklavenstaates als hätte man den Bürgerkrieg gewonnen wegfällt können die Republikaner da wieder Punkten. (Trump hat z.B. unter männlichen "Latinos" sehr gut abgeschnitten).


    Das Grundproblem heißt allerdings allgemein Zwei-Parteien System. Die Dems werden über die nächsten 4 Jahre nicht zusammen halten. Und wenn dann Donny 2.0 vor der Tür steht bleibt zu schauen, wie lang das politische Gedächtnis wirklich ist.

    Vergiss dabei den Blue Belt nicht, der gerade in Georgia die Senatswahl und die Präsidentschaftswahl gewonnen hat. Interessanterweise hängen diese Demokratischen Stimmen direkt mit den letzten Eiszeiten zusammen(ihr glaubt mir nicht? Schaut es nach.)
    Fraglich ist ob wirklich die Republikaner im Abseits stehen würden oder nur Hardliner, da Trump 2016 gezeigt hat, dass man im weißen Demokratischen Herzland mit Punkten kann. Sollte z.B. ein moderaterer Kandidat 2024 genau auf diesem Trend aufbauen sieht das immer noch ziemlich Rot aus.
    Zu guter Letzt: Solche Umschwünge in Wahlverhalten gibt es immer wieder, in den 70ern z.B. hat Texas Demokratisch gewählt und galt als "uneinehmbare Festung", heutzutage schwer vorstellbar. Wir sollten übrigens mal weniger über den Teich zeigen und vor der eigenen Haustüre den braunen Mist wegkehren. ;)

    Banana Joe vs General Kenobi 2:1


    Game 1
    Ich wähle Galatien und Kenobi die Sueben. Meine Legionäre rücken gedeckt von einem Skorpion etwas vor, dann drückt mich Kenobi mit viel Plänkelkav in die Defensive. Die Linien prallen schnell zusammen, doch der Germanische General fällt früh im Pfeilhagel. Es gelingt Kenobi nicht meine Linie zu durchbrechen, während ich mit Kavallerie in seinen Rücken gelange. Am Ende halten die Legionäre Stand, während die Fernkämpfer das Feld räumen (immerhin hat mein Skorpion 100 Kills).


    Game 2
    Kenobi wählt Boier, denen ich mit Sueben begegnen möchte (irgendwie Thema dieser Partie ;)). Ich versuche mit einem etwas unorthodoxen Build inkl. Berserker und Skorpion etwas zu reißen, auch wenn mir am Anfang ein paar nette Manöver gelingen, kommt es bald zum unübersichtlichen Schwertrush in der Mitte. Da Kenobi brauchbare Kavallerie hat und ich irgendwie nicht erlangt er schnell einen Vorteil. Den Rest erledigt keltische Infanterie.


    Game 3
    Wir einigen uns auf Makedonien zum Mirrormatch. Kenobi setzt auf Schwerter, inklusive mehrerer königlicher Peltasten, dafür eher schwache Flanken die teilweise von Shitizenkavallerie gedeckt wird. Ich habe dagegen auf Hopliten in der Linie, vier Thessalen und eine thrakische Söldnereinheit aus 3 Peltasten und 3 Kriegern gesetzt. Ich gehe vorsichtig vor, und muss am Anfang einige Verluste an den Flanken hinnehmen. Die Linien kollidieren recht unübersichtlich und erneut steht Kenobis General an der Front und wird von zwei Einheiten Pelasten niedergemacht. Nachdem ich erst Angst hatte sie zu verlieren kann ich am Ende fast alle meine Thessalischen Kavalleristen zum Einsatz bringen. Meine Holpiten halten die Linie, während die Cyclecharges zu viel für Leinenpanzerschwertkämpfer sind.


    Am Ende gehe ich eine Runde weiter. GG wp an General Kenobi.

    Banana Joe vs Manowar 2:0 für Banana Joe.


    Game 1: Ich spiele mit Geten gegen Manowars Arevacer. Früh in der Schlacht fällt der iberische General. Das Geschehen verlagert sich auf die Flanken, wo jede Streitmacht je ihre linke Seite für sich entscheiden kann. Als sich die Linien dann in der Mitte wieder treffen habe ich mit mehr Eliteinfanterie und der Macht der thrakischen Plänklern knapp die Nase vorn.


    Game 2: Ich spiele mit Tylis gegen Manowars Massäsylier. Wir tasten uns etwas ab, dann wird mir die Sache zu dumm und ich drücke im Zentrum hart drauf. Dank der (Over)Power keltischer Eliteinfanterie kann ich ordentlich aufräumen. Mit seinen verbliebenen Truppen schafft Manowar noch fast das Comeback, aber dann bricht die Infanterie und die Plänkler müssen das weite suchen.
    GG wp, gl Manowar.

    Und das letzte Spiel von mir in der Gruppe A. Banana Joe vs musketier4 1:1


    In Game 1 führe ich Karthago ins Feld, gegen das musktetier Iceni pickt. Mein Plan ist den Schwertspam mit Elephanten einzudämmen und dann mit meiner Infanterie niederzuringen. Früh im Game öffnet musketier sein Zentrum und ich kann mit meiner Kavallerie seinen Fernkampf ausschalten, danach trampeln die Elephanten mit 400 kills durch die britannischen Linien und lassen eine Spur der Verwüstung hinter sich.


    In Game 2 wählt musketier Athen, ich kontere Massilia. Beide Seiten setzen auf starke Linien mit unterstützender Infanterie. Die Schlacht beginnt träge, doch dann prallt Phalanx auf Phalanx (wobei ich vergessen habe diese einzuschalten xD) Erst sieht es besser für Massalia aus, da die Axtkämpfer im Zentrum entscheidende Nadelstiche setzen, aber numerische Überzahl im Zentrum und gewonnene Flanken wenden das Blatt und musketier kann mich einkesseln und vernichten.


    GG wp.

    Soo, es geht weiter in der Gruppe A.
    In der Partie Banana Joe (Me) vs Turba kommt es am Ende zu einem soliden 2:0 für mich.


    Partie 1: Ich habe First Pick und spiele Galatien, Turba wählt dagegen die Arevacer. Durch die Macht der galatischen Legionäre und besserer Kavallerie kann ich schnell einen Vorteil erspielen. Turbas General segnet schnell das Zeitliche und große Teile seiner Linie suchen das Weite. Am Ende können auch die Adelskämpfer nicht mehr durchhalten und werden von Männern in Lendenschurzen in die Flucht geschlagen.


    Partie 2: Turba wählt die Roxolanen und ich dagegen Syrakus. Ich kann relativ früh wichtige Einheiten von Turba (inklusive berittene Bogenschützinnen) herausnehmen. Währenddessen gelingt es ihm jedoch im Zentrum einen mächtigen Ansturm zu setzen und meine Linien in Unordnung bringen. Am Ende sind nur noch kümmerliche Überreste beider Armeen da und liefern sich einen verzweifelten Showdown. Doch ohne Munition und gegen die vielen Speere der Griechen zerbrechen am Ende die Nomaden.


    gg wp

    Banana Joe vs Teddy


    1. Schlacht Saba vs Epirus 1:0 für mich


    2. Schlacht Saba vs Epirus 2:0 für mich


    In beiden Schlachten zeigt sich, dass die sabäische Infanterie nicht nur mit der epirotischen Linie mithalten kann, sondern auch noch weit über ihrer Preisklasse boxen kann. Als dann auch noch schwere Kamelkataphrakte die Linien durchbrechen und alles niederreiten was vor ihnen steht hat Epirus keine Antwort mehr.


    Zwei nette Schlachten gg wp an Teddy der in dieser Situation echt einen Fraktionsnachteil hatte und sich dennoch sehr gut geschlagen hat.

    Banana Joe (Me) vs Killerioo 2:0 für mich.


    Schlacht 1: Ich picke Suebi, weil ich meinen Gegner nicht richtig einschätzen kann. Killerio entscheidet sich für Pergamon was mich ein wenig überrascht. Ich setze auf eine Linie aus Speeren, die von ein wenig Eliteschwertinfanterie und zwei Einheiten der gefürchteten Berserker unterstützt werden. Killerioo setzt auf Hopliten und ein paar Fernkämpfer, dafür aber starke Flanken. Ich werfe meine Truppen in die Mitte und decke mich mit Plänkelkav und billigen Speeren. Leider überrennen meine Truppen die pergamenische Linie, ehe die Flanken etwas reißen können. Der Vorteil der Fraktion wird sehr offensichtlich und ich kann einen klaren Sieg erringen.


    Schlacht 2: Diese Schlacht gibt es gleich in zweifacher Ausfertigung. Ich ziehe mit Rom gegen die Averner. In der ersten, deutlich spannenderen Schlacht kann sich Killerio durchsetzen, allerdings kann er das nur tun, weil er mit elf Nahkampfinfanterien in den Kampf zieht. Wir einigen uns darauf einfach ein Rematch zu machen. In diesem Kampf erwische ich von Anfang den besseren Start, meine Plänkelkav kann ordentlich Schaden anrichten, und durch einen Fokus auf eine Flanke seine Linie in Unordnung bringen. So sitzt schon früh eine Nahkampfkavallerie von mir mitten im keltischen Fernkampf, während meine Legionäre die Auserwählten Schwerter aufhalten. Ehe die Kavallerie und Eidgeschworenen, die Killerio in Reserve gehalten hat wirklich vorstoßen können haben meine Evocati die Flanken gut aufgeräumt, mit eigener Kav und Fernkämpfern kann ich die Elite der gegnerischen Armee ausschalten.


    Es waren zwei (bzw. drei) unterhaltsame Schlachten. GG wp