Werbung

Elektroautos - Fluch oder Segen?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Interessant.
      Ich persönlich halte auch nichts von Verboten. Also generell finde ich sollte eher mit Anreizen als mit verboten gearbeitet werden. Zb durch Rabatte oder ähnliches. Generelle Verbote sind da eher kontraproduktiv. Mal schauen wie sich das entwickelt und ob weitere Städte und Länder nachziehen.

      PS: Ich habe gar kein Auto, was in der Schweiz und in der Stadt aber auch einfacher ist als an anderen Orten.
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
      Es mejor morir parado que vivir arrodillado

    • Werbung
    • Ja, was das Auto anbetrifft: ich brauche Öffentlich für meine 20km Arbeitsweg etwa 2,5 Stunden (Direktverbindung gibts nicht).
      Ein Elektroauto ist keine Option, da ich eine Wohnung im 4. Stock habe, mit einem offenem Stellplatz ohne Stromanschluss. Kabel aus dem 4. Stock hängen geht ja schlecht. An meinem Arbeitsplatz ähnliche Situation, keine Chance das Ding zu laden.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Hier in Dresden wird es kein Verbot geben da der Verkehr nicht vergleichbar ist mit anderen Großstädten. Würde mich aber freuen wenn die Fahrradwege mal ausgebaut werden. Ich fahren sowieso nur mit dem Fahrrad außer es ist frostig glatt wie momentan.

      Ein Elektroauto werde ich mir sicher nicht holen da mein Benziner ganz neu ist und ich keinen Geldbaum habe.
    • Was gerne ausgeblendet,welche Umweltschäden die Herstellung von E-Autos anderswo verursacht damit man hier dann ein gutes Gewissen hat.Über die Entsorgung der Akkus macht sich auch keiner einen Kopf.
      Die meisten Mehrfamilienhäuser in Großstädten mit Tiefgaragen bräuchten zusätzliche Stromkreise für Ladestationen wenn man den bestehenden nicht überlasten will.
      Ansicht ist der Umweltschutz nur begrüßenswert,aber die Sache mit dem E-Auto halte ich nicht für zu Ende gedacht,mir erscheint das alles zu operativ.
      Mal schauen was die Zukunft da noch bringt.
      "Die Wahl zu töten oder zu sterben ist keine Wahl, da muss man realistisch sein"

      Logan Neunfinger *Der blutige Neuner*
    • Ich finde Dieselfahrverbote sinnlos. Anstatt den Weg direkt auf Arbeit zu fahren, muss der deutsche Michel jetzt einen riesen Umweg fahren, der Umwelt zu liebe natürlich.
      Das ergibt für mich keinen Sinn. Diese überstürzten Verbote bringen so gut wie gar nichts.
      Dann werden irgendwelche Richtlinien herbeigezogen, die weder standardisiert noch einheitlich sind. Es ist nicht mal bewiesen, inwiefern Feinstaub überhaupt Langzeitschäden hinterlässt!

      Außerdem verstehe ich es nicht, warum man einerseits Fahrverbote einführt, aber andererseits werden z.B. bei mir in der Innenstadt massenhaft Parkplätze gebaut. So fördert man jedenfalls nicht den ÖPNV.

      Ich habe zudem glaub ich mal gehört, dass 1/3 des gesamten Verkehrsaufkommen reine Transportlieferungen sind. Diese LKW-Massen blockieren natürlich auch die Innenstadt, wenn jeder mit seinem Amazon Prime Account fröhlich jeden Tag im Internet bestellt. Eine wirkliche Lösung für das Problem gibt es leider noch nicht, Zalando will jetzt zumindest die Waren aus den nächst verfügbaren Einzelhandelsgeschäften liefern... Oder die Transportunternehmen würden sich zusammentun, da hat aber lieber jeder seine eigene Flotte. Vielleicht ist es sogar schlauer die Pakete gar nicht mehr vors Haus zu liefern, sondern dass man sie immer von einem Warenlager abholen muss.

      Es gibt so viele Stellschrauben, aber einfach wahllose Fahrverbote verhängen, erscheint mir da die absolut dümmste Variante. So schafft man kein Verständnis, sondern sorgt für viel Unmut.

      Ich habe nichts gegen E-Autos (ganz im Gegenteil), aber die derzeitige Umsetzung ist einfach mehr als mangelhaft.
      Nur die Toten sehen das Ende des Krieges.
      >>Platon<<
    • Skinner schrieb:

      Ich finde Dieselfahrverbote sinnlos. Anstatt den Weg direkt auf Arbeit zu fahren, muss der deutsche Michel jetzt einen riesen Umweg fahren, der Umwelt zu liebe natürlich.
      Das ergibt für mich keinen Sinn. Diese überstürzten Verbote bringen so gut wie gar nichts.
      Dann werden irgendwelche Richtlinien herbeigezogen, die weder standardisiert noch einheitlich sind. Es ist nicht mal bewiesen, inwiefern Feinstaub überhaupt Langzeitschäden hinterlässt!

      Außerdem verstehe ich es nicht, warum man einerseits Fahrverbote einführt, aber andererseits werden z.B. bei mir in der Innenstadt massenhaft Parkplätze gebaut. So fördert man jedenfalls nicht den ÖPNV.

      Ich habe zudem glaub ich mal gehört, dass 1/3 des gesamten Verkehrsaufkommen reine Transportlieferungen sind. Diese LKW-Massen blockieren natürlich auch die Innenstadt, wenn jeder mit seinem Amazon Prime Account fröhlich jeden Tag im Internet bestellt. Eine wirkliche Lösung für das Problem gibt es leider noch nicht, Zalando will jetzt zumindest die Waren aus den nächst verfügbaren Einzelhandelsgeschäften liefern... Oder die Transportunternehmen würden sich zusammentun, da hat aber lieber jeder seine eigene Flotte. Vielleicht ist es sogar schlauer die Pakete gar nicht mehr vors Haus zu liefern, sondern dass man sie immer von einem Warenlager abholen muss.

      Es gibt so viele Stellschrauben, aber einfach wahllose Fahrverbote verhängen, erscheint mir da die absolut dümmste Variante. So schafft man kein Verständnis, sondern sorgt für viel Unmut.

      Ich habe nichts gegen E-Autos (ganz im Gegenteil), aber die derzeitige Umsetzung ist einfach mehr als mangelhaft.


      Es ist halt wie immer,den kleinen der nichts hat trifft sowas immer am härtesten. Wenn man bedenkt das die großen Konzerne mit ihrer Just in Time Philosophie, was nichts anderes bedeutet das Lager auf der Straße zu halten,genauso ne Riesenbelastung sein müssten wird man da nichts von Fahrverboten hören.
      Die momentane Debatte ist einfach zuviel Ideologie ja fast schon Religion,es müsste einfach mit langfristigen Zielen und Planungen gearbeitet werden und nicht mit Hauruckverboten die einfach nur wieder die untere Arbeitsschicht trifft und enteignet.
      "Die Wahl zu töten oder zu sterben ist keine Wahl, da muss man realistisch sein"

      Logan Neunfinger *Der blutige Neuner*

    Werbung