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Homöopathie, Impfungen, und andere medizinische Streitfragen

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    • Homöopathie, Impfungen, und andere medizinische Streitfragen

      Hatte letste Woche ein interessantes Gespräch mit jemandem der auf das schwört. Ich halte nichts davon und bin überzeugt das es nicht viel mehr als der Placebo Effeckt ist.
      Wie steht Ihr dazu?
      Kam auch das Thema auf das Impfen per se schlecht sei und weiterer solcher Quatsch (in meinen Augen)

      Ich war etwas erstaunt da ich nicht glauben kann das es so viele gibt die an das glauben.

      Wie seht Ihr das so?
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
      Es mejor morir parado que vivir arrodillado

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolran ()


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    • Glauben hat halt bekanntlich nicht immer was mit Wissen zu tun, sondern halt auch viel mit Gefühlen. Wenn dir dein Gefühl sagt, dass etwas nicht gut ist, dann lässt du dich auch nicht durch die positivsten Argumente dafür überzeugen. Gerade, wenn man manchmal zu viel für eine Sache argumentiert kommt bei so manchem skeptischen Gegenüber noch viel eher die Überzeugung, dass du damit von dne negativen Dingen daran ablenken willst.
      Zudem sucht man sich halt meist die Meinung aus, die zu dem passt was dir deine Gefühle sagen.
      Ich sag nicht, dass das immer so sein muss. Ich steh den meisten Neuerungen grundsätzlich erstmal skeptisch gegenüber, lasse mich aber meist überzeugen. Aber es gibt halt auch Dinge, von denen ich nicht überzeug werden kann, weil ich einfach das Gefühl habe, dass es nicht richtig ist (z. B. Gentechnik, die einfach viel zu weit geht).

      Homöopathie kam mir in diesem Zusammenhang schon immer ziemlich dähmlich vor. Wir hatten mal ne zeitlang nen Arzt der bei allem erstmal Globuli verschrieben hat. Anfangs hats noch funktioniert, weil man noch dran geglaubt hat. Als das dann praktisch immer die erste Maßnahme war, die dieser Arzt getroffen hat, war aber klar, dass es nur dazu da war, um die Patienten zu beruhigen.
      Die Dosierungen sind einfach nur so dermaßen niedrig, dass du viel von dem Zeug wahrscheinlich schon so übers Essen usw... zu dir nimmst.
      Warum das so viele dennoch glauben: Naja es glauben ja auch viele Leute daran, dass Sternzeichen irgendeinen (nicht menschengemachten) Einfluss auf uns hätten.
      Dazu kommt halt, dass der Mensch ein Feindbild brauch, weil dann hat der Tag Struktur. Klar ist es besser sich mit jeder Sache differenziert auseinander zusetzten, aber das kann nun mal leider nicht jeder leisten (ich übrigens auch nicht, obwohl ich weis, dass es besser so wäre). Was dem einen die Chemtrails sind, das sind dem anderen die Impfungen. Homöopathie ist das ganze praktisch umgekehrt. Wenn man dran glaubt, gibt es halt einfache Lösungen für einen, was einem den Tag auch einfacher macht.
      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.
    • Tja, bei dem Thema scheiden sich die Geister.

      Ich selbst sehe das mit gemischten Gefühlen.

      Auf der einen Seite glaube ich nicht, dass es sich rein um einen Placebo-Effekt handelt. Meine Mutter ist Landwirtin und wendet homöopathische Mittel auch bei unseren Kühen an - teilweise mit doch sichtbarem Erfolg. Da ich mir aber nicht vorstellen kann, dass sich bei Kühen ein Placebo-Effekt einstellt, muss an der Arznei selbst doch etwas dran sein.

      Andererseits sträubt sich mein Verstand dagegen, dass Zuckerkügelchen wirklich einen Nutzen haben sollen wenn es sich um vielfältigste Erkrankungen handelt. Vor allem da man zb einen Biss immer mit demselben Mittel behandelt. Ganz gleich ob es sich um einen Zeckenbiss, einen Hundebiss oder einen Krokodilsbiss handelt. Wie soll ein Mittel bei so unterschiedlichen Ursachen überall dieselbe Wirkung entfalten. Das geht mir nicht ein.

      Davon abgesehen bin ich kein Freund der Symptombekämpfung. Man mag zwar sichtbare Erfolge erzielen, was aber nicht bedeutet, dass die Krankheit oder die Ursache davon verschwunden ist.


      Mein persönliches Fazit beim Thema Homöopathie ist daher, dass mit den Mitteln, die aus natürlichen Heilpflanzen stammen, allenfalls "Glückstreffer" erzielt werden können. Keinesfalls ist Homöopathie ein Allheilmittel wie es von den Verfechtern derselben oft dargestellt wird. Andererseits bin ich mir ziemlich sicher, dass mit Zuckerkügelchen kein großer Schaden angerichtet werden kann (mal von Diabetikern abgesehen) und man es also gerade bei kleineren Erkrankungen (und auch bei Allergien) durchaus mal mit Homöopathie probieren kann.
      Hilft es nichts - schadet es nichts ist hierbei die Devise.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Problematisch wird's nur wenn dabei Menschenleben in Gefahr gebraucht werden. Was bei Impfgegner und gewissen Leuten in dieser Szene leider der Fall ist.
      Krass fand ich es das ich als Schlechtmensch und quasi als Unterstützer der Pharmaindustrie betitelt wurde. Hätte nicht für möglich gehalten wiviele in der CH an diesen Blödsinn glauben.

      Hier mal aus Wikipedia
      Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass nicht wissenschaftlich fundierte Therapieeinrichtungen – darunter die Homöopathie – solche Besonderheiten geltend machten, um sich der wissenschaftlichen Prüfung ihrer Hypothesen zu entziehen. Sowohl prinzipiell als auch in der Praxis sei die Durchführung sauber geplanter und durchgeführter placebokontrollierter, doppelblinder Studien möglich. Zudem würden diese auch durchgeführt. In solchen Untersuchungen zeige sich kein Unterschied zwischen der homöopathischen Behandlung und der Placebomedikation. Untersuchungen ohne solche Kontrolle, wie sie teilweise auch von Krankenkassen veranlasst und gefördert würden, seien zum Nachweis der Wirksamkeit nicht geeignet. Auch der oft zitierte Satz „Wer heilt hat recht“ könne die Beweispflicht für die Wirksamkeit nach wissenschaftlichen Prinzipien nicht ersetzen.[211]
      Der Bericht der britischen Regierung zur Homöopathie stellte im Jahr 2010 fest, dass es keine glaubwürdigen Beweise zur Wirksamkeit der Homöopathie gebe.[212] 2015 kam eine von der australischen Regierung in Auftrag gegebene Studie zum selben Ergebnis.[213]
      Aus
      utilitaristischer Sicht wurde die Homöopathie auch als ethisch inakzeptabel bezeichnet.[214]

      Bei solchen dingen hört der Spass in meinen Augen auf und es ist eigentlich Körperverletzung

      Impfgegner lehnen Schutzimpfungen oft auch mit Hinweis auf die Homöopathie ab.[252] Hahnemann selbst zeigte sich jedoch im Organon der Heilkunst beeindruckt von der Schutzimpfung und hat sie als Indiz für die Existenz des Simile-Prinzips und Beispiel für das Funktionieren desselben angeführt.[253] Homöopathisch tätige deutsche Ärzte mit der Zusatzweiterbildung Homöopathie impfen seltener als Nicht-Homöopathen, lehnen jedoch eine Impfung nicht grundsätzlich ab.[254] Impfungen gegen Kinderkrankheiten, bei Risikogruppen und als ineffektiv beurteilte Impfungen werden von homöopathischen Ärzten allerdings weniger akzeptiert und angewandt.[255] Verschiedene homöopathische Fachgesellschaften stehen Schutzimpfungen zwar kritisch gegenüber, halten sie jedoch grundsätzlich für sinnvoll.[256][257][258] Gründe für das zurückhaltendere Verhalten bei manchen Impfungen, wie gegen Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten, ist auch die positive Einschätzung einer möglichen homöopathischen Alternativbehandlung.[254][257]
      Gelegentlich werden von Homöopathen auch „homöopathische Impfungen“ (orale Gaben von Krankheitsprodukten, „
      Nosoden“, in Potenz) oder „homöopathische Malariaprophylaxe“ angeboten. Solche Angebote werden von den Dachverbänden offiziell abgelehnt. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) beispielsweise schreibt: „Kein homöopathisches Mittel ist in der Lage, eine nachweisbare Immunisierung hervorzurufen“. Andererseits stellt derselbe Verband die – wissenschaftlich unbelegte – Möglichkeit einer „homöopathischen Vorbeugung“ wie auch eine „homöopathische Therapie“ „als Behandlungs-Alternativen“ in Aussicht.[256] Steffen Rabe, Münchner Kinderarzt und Internetbeauftragter im DZVhÄ, hält sogar eine bewusst herbeigeführte Ansteckung mit dem Masernvirus, „Masernpartys“, im Alter zwischen etwa drei und acht Jahren für „eine Überlegung wert“.[259] Die gezielte Verbreitung der unter Umständen sogar tödlich verlaufenden Kinderkrankheit Masern kann allerdings strafbar sein.[260][261][262][263]
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
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    • Da muss man mMn klar differenzieren. Homöopathen sind nicht gleich Impfgegner und umgekehrt.

      Wie bei der Homöopathie empfiehlt sich mMn auch bei der Impfung ein differenzierter Blick. Impfungen gegen zB Masern sind absolut unerlässlich und schützen nicht nur den Einzelnen sondern damit auch gleich die Gesamtheit.
      Es ist noch gar nicht so lange her, dass in Deutschland Masern ausbrachen und dadurch das in den letzten Jahren viele Leute schlampig mit dem Impfen waren steckten sich tatsächlich etwa 2000 Menschen an. Dies führte dann zum Tod eines Neugeborenen welches noch zu jung war um überhaupt geimpft worden zu sein.
      Wären die 2000 Menschen geimpft gewesen, wäre das Baby wohl nie angesteckt worden.

      Andererseits gibt es heutzutage Impfungen gegen jeden Dreck. Das ist teilweise auch nur Geldmacherei, weil gerade beim Stand der heutigen Medizin es mMn in keiner Weise NÖTIG ist sich gegen Grippe impfen zu lassen.
      Ich weiß als junger Vater, dass es eine dermaßen große Flut an Impfungen gibt, dass es teilweise schon wirklich schwierig ist die wichtigen zu erkennen. Dabei muss auch gesagt sein, dass jede Impfung zumindest kurzzeitig das Immunsystem des Kindes schwächt und es somit anfälliger für andere Krankheiten macht.


      Und wenn wir schon beim Thema sind: sehr ähnlich steht es mit der standardisierten Gabe von Antibiotika bei jedem kleinen Schnupfen. Bei gewissen Erkrankungen und Verletzungen sind Antibiotika sehr wichtig und müssen gegeben werden um eine Besserung hervorzurufen. Aber ich persönlich bin ein absoluter Gegner von gewohnheitsmäßgiem Verschreiben von Antibiotika. Es gibt da Ärzte zu denen kann man gehen, egal was man hat und die geben einem Antibiotika. (Überspitzt ausgedrückt: Geh mit einer Viruserkrankung zum Arzt und er gibt dir prophylaktisch Antibiotika) Das ist mMn der falsche und vor allem auch ein gefährlicher Weg. Immer mehr Keime entwickeln eine Resistenz gegen die gebräuchlichen Wirkstoffe und so kommt es zu resistenten Keimen die besonders in Spitälern wirklich gefährlich werden können.



      Ich habe mal den Threadtitel geändert.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Da bin ich deiner Meinung.
      Die übertriebene Mode sich gegen alles Impfen und bei jedem kleinen Husten Antibiotika zu verschreiben ist mir zuwider. Ein Grund weshalb die Krankenkasse auch immer Teurer wird hier. Da steckt vermutlich oft wirklich der Geld Gedanke oder einfach Faulheit/bequemheit des Arztes dahinter.

      Es scheint aber ziemlich viele zu geben die Impfungen und Medizin als solche als schlecht ansehen und andere damit in Gefahr bringen. Oft nur mit dem Argument gegen die Pharmaindustrie zu sein. Toll XD

      Viele Impfgegner sind Homöopathen oder umgekehrt. Und auch da geht's doch nur ums Geschäft. Ich meine da werden Wasser/Zucker Kügelchen für Bares Geld verkauft. Kein Wunder das sich die Branche gegen wissenschaftliche Überprüfungen wehrt.
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    • Ich glaube das Homöopatie helfen kann bei kleinen Sachen, schließlich hilft es ja auch einem kleinen Kind seinen Schmerz ,,wegzupusten" wenn es hingefallen ist. Dennoch sind ,,richtige" Medikamente unerlässlich bei schweren Krankheiten.Gleiches gilt für Impfungen, klar ging es früher auch ohne, aber früher hatten wir auch eine viel höhere (Kinder)sterblichkeit. Klar gibt es dort auch (seltene) Komplikationen, aber trotzdem ist das Risiko besser als andersrum.
      Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen. Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen.
      Kurt Tucholsky
    • Meine Meinung zu Impfungen:

      Gewisse Impfungen wie gegen Masern, Röteln, Starrkrampf, Kinderlähmung, Gebärmutterhalskrebs etc. bei den Kindern und Jugendlichen muss man durchführen, weil sie sonst sehr schwer zu behandeln sind und auch zum Tod führen könnten. Gegen andere „Modelkrankheiten“ kann man sich freiwillig impfen. Eine gewisse Basis, wie am Anfang erwähnt, sollte man haben.

      Homöopathie ist nur ein Mittel, damit sich der Patient sicherer fühlt. Klar, es gibt Methoden, die helfen, z.B. repetierende Pollen-Injektionen, um Heuschnupfen loszuwerden, aber sonst ist das alles im Grossen und Ganzen kommerziell neben der Pharmaindustrie, die wirksame Patente nicht zulässt, um Milliarden über nutzlose Medikamente zu verdienen...

      Prinzipiell muss man sich gegen bestimmte Krankheiten impfen, dessen Verlauf scheusslich endet, sonst ist der Rest den Eltern oder den Kindern überlassen. Was auch Ärzte empfehlen, man sollte die Kinder mehr im Dreck spielen lassen, um ein Immunsystem stärker aufzubauen, aber meiner Meinung nach auch nicht übertreiben!

      Dasselbe gilt auch für Allergien: Nicht zu steril die Umgebung machen, sondern auch bisschen Dreck hilft dem Immunsystem. Heute ist es ja Mode zu sagen, man sei gegen so viel allergisch.
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch
    • Master Marko schrieb:

      Nicht zu steril die Umgebung machen, sondern auch bisschen Dreck hilft dem Immunsystem. Heute ist es ja Mode zu sagen, man sei gegen so viel allergisch.
      Ich stimme hier Marko zu. Es ergibt Sinn, sich impfen zu lassen, aber wirklich sich alles reinzupfeifen ist kompletter Overkill. (und vor allem zumindest in der Theorie auch nicht förderlich)

      Zur Homöopathie: Ich habe keine Ahnung, dafür kenne ich mich da zu wenig aus. Wenn es funktioniert (am liebsten ohne Nebenwirkungen etc) soll es mir Recht sein.

      Signatur schrieb:

      Wenn du mich noch länger blöd anguckst, winke ich :winke:
    • Tatsache ist, dass Homöopathie zB bei Allergien doch Erfolge erzielt. Allerdings ist das immer sehr abhängig.

      Etwa hatte mein Hund eine Milben- und Grasallergie. Praktisch nicht behandelbar, das einzige was zu machen ist: gegen den Juckreiz vorgehen und ihn so daran hindern, dass er sich selbst zerfleischt. Homöopathie schlug nicht an daher mussten wir ihm einen Entzündungshemma geben den sonst (tierische) Krebspatienten bekommen.
      Bei anderen Hunden mit gleicher Allergie half jedoch REINE Homöopathie.



      Was die Sache mit dem Dreck angeht:
      Gemäß aktuellen Studien sind Kinder, die mit Haustieren aufwachsen gesünder als Kinder ohne. Kinder die auf einem Bauernhof aufwachsen und also auch regelmäßig mit "Stallluft" in Berührung kommen sind sogar noch gesünder und haben ein besseres Immunsystem.
      Ich glaube ja, dass man mit "Dreck" gar nicht sparen sollte. Natürlich lasse ich mein Kind nicht mit Katzenscheiße herumschmieren (Katzen können wegen ihrer Keime übrigens relativ gefährlich für Kleinkinder sein). Aber mit der passenden Kleidung springt der natürlich in Wasserlacken und fährt mit seinen kleinen Traktoren auf dem Erdhaufen der nächstgelegenen Baustelle herum. Mal auf einem aufgehobenen Holzstück herumzukauen hat noch keinen umgebracht (mich eingeschlossen).
      Eltern die ihren Kindern im Sandkasten mit Desinfektionstüchern hinterher laufen tun diesen Kindern definitiv nichts Gutes.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Ich denke nicht das Homöopathie einen Nutzen hat der über den Placebo Effekt hinausgeht. Bei fällen in denen es bei Tieren wirkt kann es sich auch einfach um ein Zufall handeln. Man kann es weder reproduzieren noch sagen wieso es bei Subjekt B wirkt und bei a nicht. Ist also nichts weiter als Zufall. Gibt jedenfalls keine seriöse Studien in diese Richtung die irgend eine wirksamkeit belegen kann. Schaut euch mal an wie diese "Medikamente" zubereitet werden. Die Verdünnung ist so lächerlich hoch da könnte jeder Wassertropfen die selbe Wirkung haben. Die Verdünnung kann man sich teilweise so vorstellen als würde man eine Badewanne im Ozean auflösen XD. Verunreinigungen wie Hautschuppen des Erstellers oder Staub etc sind teilweise 100 mal stärker im Preparat als das eigentliche *mittel* Auch die Gleichheitslehre ist nichts als Humbug. Belegbar durch Studien ist jedenfalls gar nichts. Man kann seinen Kind auch einfach Milch geben und sagen es sei Zaubermilch die ihn wieder gesund macht. Hat die selbe Wirkung , nur billiger.:D

      Das mit dem Dreck und Abhärtung kann ich so bestätigen. Jedes mall wenn ich mit Kollegen nach Mexico bin hatten die durch das "weniger" hygienische Essen und Ambiente solchen Durchfall das es nicht mehr schön war. Moctezumas Rache lässt grüssen. Während "einheimische" Mägen das nur mit einem müden lächeln quittierten. In Afrika zb haben Kinder so gut wie nie Allergien oder sonstige Zivilisationskrankheiten. Sagte jedenfalls mein Angolanischer Kollege XD
      Der Bericht der britischen Regierung zur Homöopathie stellte im Jahr 2010 fest, dass es keine glaubwürdigen Beweise zur Wirksamkeit der Homöopathie gebe.[212] 2015 kam eine von der australischen Regierung in Auftrag gegebene Studie zum selben Ergebnis.[213]
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Chapulin ()


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