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Fraktion: Bretonen

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    • Die Elfen teilen sich den Süden von Bretonia mit Estalia. sonst trauen dich sich nicht hoch in das Bündnis mit mir Lyoness, Artois und Bastonne. Mousollion ist in seiner kleinen Stadt mit 2 FS und hat immer mal versucht aufzumucken aber daraus wurde nix.

      VC sind mal wieder stark im Süden des Imperiums. Franz selbst hält die mitte Tapfer mit meiner zusammenarbeit und Ostmark und Hochland den Norden.

      Die Zwerge haben in den letzten Spielen immer einen endlos krieg mit den Orks gehabt was ziemlich cool war. Wie es jetzt ist weiß ich leider nicht.

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    • So ... Zwischenzeitlich habe ich ein neues Spiel mit Bourdolaux angefangen. Die ersten 30 Runden habe ich eigentlich nur meine Provinz ausgebaut und diverse diplomatische Beziehungen mit den anderen angrenzenden Herzögen aufgenommen.

      Meine Truppen sind nun tatsächlich etwas standhafter da ich die Infantrie auf die Gralspilger ausgerichtet habe, die Reliquie mitführe. Jetzt ... bin ich in die ersten Beistandskriege eingebunden. Artois hat mich um Hilfe gebeten, Middenland und Nordland eingefallen sind. Mir selbst ist nun durch die Elfen der Krieg erklärt worden und eine Horde Tiermenschen kommt auf mich zu. Dazu kommt nach wie vor noch das bedrohliche Moussilion, dass ich auch im Rahmen einer Quest einnehmen muss, dort aber zwischenzeitlich 2 FS Vampire nebst Stadtgarnison lagern und sich kein mm von der Stadt entfernen.

      Nordlands Armee konnte ich vollständig aufreiben, während Artois sich um Middenland mit Boris Wüterich erfolgreich kümmert.

      Meine Armee rückt nun von der Nordfront zurück, um die Elfen und Tiermenschen im Süden abzuwehren.

      Der Krieg gegen die Tiermenschen und Elfen haben mir neue Möglichkeiten gegeben. Während meine Führerschaft durch die gewonnenen Siege gegen Nordland stärker ist, sind die Provinzen der anderen Herzöge zum Teil durch die Elfen und Tiermenschen verwüstet worden. Ich hab nun zwei Provinzen die ich gewaltfrei kolonisieren kann.

      Weiterhin wächst meine Freundschaft zu den anderen Herzogtümern durch meinen militärischen Beistand sehr stark an (auch durch den Technologiebau), so dass in Kürze Landerweiterungen durch Konföderationen bevorstehen.

      Bin mal gespannt wie es weiter geht. Im Moment sieht es echt so aus, dass im langsamen verbessern der diplomatischen Beziehungen und im Verteidigungskrieg die Chance zu Vergrößerung liegt.

      Fakt ist aggressive Expansion ist mit den Bretonen nicht möglich. Ich bin auch mal gespannt wie viele Bauerntruppen ich freischalten kann, wenn ich wie geplant zwei weitere Gebiete kolonisieren kann bzw. durch Konföderation erhalte. Diese - aus meiner Sicht - sehr starke Limitierung ohne negative Folgen haben zu müssen, ist arg heftig.
    • Bretonnia ist mit Abstand mein liebstes Volk. Der Fokus auf Kavallerie und die Bauern-Mechanik gefällt mir sehr.

      Tipps:
      Spielt Defensiv. Ihr müsst nicht zwangsläufig Expandieren um Ritterlichkeit zu erhalten. Helft euren Verbündeten und konzentriert euch lieber auf wenige, aber gut ausgebaute Städte.
      Ihr könnt (und solltet) Marienburg in Runde 2 einnehmen und die Orks in Runde 3 auslöschen.
      Es ist ratsam schnell mit dem Imperium und anderen bretonsichen Fraktionen Handelsabkommen und Bündnisse zu schließen.
      Könförderiert möglichst früh mit Artois. Das ist einfacher wenn ihr nicht verbündet seit.
      Nutzt die -20% Baukosten die die Maid am Anfang euch ermöglicht. Mit dem einen Erlass lassen sich so -30% auf Baukosten erreichen was deutliche Auswirkungen hat.
    • Habe auch meine Kampage mit Carcassonne auf "Sehr Schwer" durch

      Und muss sagen,aggressiv expandieren ist wirklich nicht.

      Die gesammten ersten 20-30 Runde habe ich nur in der Startprovinz gehockt und Waldelfen und Tiermenschen abgewehrt.

      Die erste Gebietserweiterung hatte ich dann dadurch,dass die Tiermenschen Estalia komplett ausgelöscht haben und ich dann eben Estalia eingenommen und wieder aufgebaut habe.

      Das nächste große Ereignis,war dann auch schon die Chaosinvasion,welche dann auch erst bei mir (also in der Provinz Carcassonne) mit Hilfe der Zwerge (meiner Verbündeten) besiegt wurden.


      Danach war die Karte recht leer,da das Chaos so gut wie alles ausgelöscht hatte. (Die Zwerge haben mir dann sogar noch die Vampirfürsten und die Waldelfen vom Hals geschafft :D)


      Sprich ich habe mich dann immer weiter ausgebreitet,Bretonia und Teile des Imperiums wieder aufgebaut und immer mal wieder Norscaeinfälle abgewehrt.


      Am Ende die letzte Kreuzzungsschlacht Schlacht gegen das Chaos gemacht. Und Junge Junge das war eine Schlacht.


      Am Ende waren beide Armeen komplett im Arsch (Selbst der Grüne Ritter ist gefallen) und es gab nurnoch das Duell Feenzauberin vs Archaon.


      Welches ich knapp gewonnen habe,da ich immer weggelaufen bin wenn er seine Fähigkeiten gezündet hat und immer "reingegangen" bin wenn meine Cd´s rdy waren.
    • Mittlerweile bin ich bei Runde 329!!! mit Bordelaux. (Was daran liegt das man zu dem Kreuzzug in der Chaoswüste hinlatschen muss.)

      Es lief wunderbar, ich habe bereits Schloss Tempelhof erobert und Whisenland gehörte komplett mir. Das Imperium hatte Stirland eroebrt und Estalia verdrängte die Carsteins aus den grenzgrafschaften. Die Zwerge duellierten sich munter mit den Orks, alles war super, da die nach den Vampiren ab Essen, der Weg in die Chaoswüste frei war.

      Dan erklären plötzlich die Zwerge (meine Verbündetten) Marienburg den Krieg.
      Marienburg war zwar mein Vasall und sehr zuverlässig darin die Norsca zu verprügeln, so das ich in 280 Runden keine einzige Schlacht gegen sie führen musste, doch ich entschied mich unpartaisch zu bleiben um mich mit meinen 5 FS auf die Vampire weiter konzentrieren zu können. So habe ich einen vasall und Verbündetten verloren. Okay egal. Theoretisch brauchte sie nicht mehr.

      Eine Runde darauf erklären die Zwerge dem Imperium den Krieg. Okay, auch da entschied ich mich rauszuhalten weil ich keinen Bock hatte meine Armeen von den von den Vampiren zurück nach Bretonia führen zu müssen. und verlor noch einen Verbündeten. Das handeln der Zwerge bleibt mir unschlüßig und unlogisch da sie, anfingen ihre Provinzen im Osten an die Orks zu verlieren. Doch ich verstand langsam wie der Hase lief und lies in tempelhof 2 Angeschlagene FS und marschierte mit den restlichen dreien zurück.

      Wie erwartet erklärten mir die Zwerge 2 Runden spähter den Krieg. Ich lies ein FS in Nuln, und marschierte mit den anderen beiden weiter in meine Heimat. Wie erwartet tauchten ein paar FS in Whisenland und Averland. EIn paar Runden später war nurnoch Averheim übrig und Tempelhof.

      Zum GLück schloßen die Vampire mit mir Frieden sonnst wärs da auch Berg ab gegangen. Zum gleichen zeitpunkt fanden die Elfenmenschen nach 6 verlorenen kriegen wieder mut und erklärten mir den Krieg. promt rissen sie in Paravon eine unbewachte Siedlung nieder. Ich hatte die schnauze voll. Rekrutierte zwei FS und marscheirte mit dreien im Wald ein und vernichtete die Elfen ohne Gnade.

      MEIN TIPP AN ALLE DIE MIT BORDELEAUX ZOCKEN:
      vernichtet die Elfen sobalt ihr die erste Gelegenheit dazu habt. Die bringen euch garnichts außer Ärger.
      Nach einigen Scharmützeln mit den Zwergen riss ich 3 ihrer Städte nieder und im Süden halfen mir zum Glück Estalia und rissen ebenfalls 3 nieder. Nun schloßen die Zwerge frieden.
      Ihr handeln ist mir nach wie vor unschlüßig weil wärend sie im Westen gegen Imperium, Bretonia Estalia und mich kämpften haben die Orks die kompletten Düsterlande eingenommen und die sogar die Hauptstadt der Zwerge an sich gerissen.

      Nun bin ich bei Runde 329, und marschiere wieder auf die Vampire zu um anschließend den Kreuzzug anzutreten. Habe mittlerweile 180.000 Gold und über 2000 Ritterlichkeit Lol.
    • Irgendwann kriegst du eine Nachricht, das der König einen Kreuzzug ausruft, und du kannst wählen zwischen Chaos und Orks. Dan erscheint in der Chaoswüste wenn du Chaos gewählt hast so eine Blaue Säul wie bei einer Questschlacht wo du hin musst.
      Wenn du 1000 Ritterlichkeit hast und die Schlacht gewonnen hast, ist die Kampagne gewonnen. Weis aber nicht ob es nur eine oder mehrere Schlachten sind.
    • So, auch ich will mal meine Eindrücke schildern. Nachdem ich jetzt die ersten 90 Minuten in einer "richtigen" Kampagne mit Louen Leoncour verbracht habe.
      Zuerst einmal ist es mit Abstand der langweiligste Kampagnenstart den ich bisher hatte.
      Ca. 20 Runden nichts zu tun und abzuwarten ist schon ungewohnt.
      Nichtsdestotrotz ging es danach recht schnell voran. Ich konnte die Orkfestung niederreißen und Marienburg sowie Gorssel schnell einnehmen. Meine Forschung war dann schon soweit, dass ich mit Artois eine Konföderation eingehen konnte und ich jetzt nur noch Gisoureux einnehmen muss, damit a) Marienburg vernichtet ist und b) ich meine dritte "volle" Provinz besitze. Bis hierher hatte ich zwar nur wenige, dafür aber unterhaltsame Schlachten und ich denke im Laufe des Spiels wird es noch sehr interessant. Gerade wenn ich mit den restlichen Bretonen konföderiert habe und dann weiterziehe. Von daher ist es wieder eine neue Startposition und auch eine neue Vorgehensweise. Scheint zumindest von der "Kampagnenabfolge" unterhaltsam zu werden.

      Zu Bauketten und Wirtschaft: Erstere gefallen mir super. Endlich mal wieder etwas mehr Tiefgang und ineinandergreifende Gebäudeketten. Noch lange kein Tiefgang, aber schonmal ein erster richtiger Schritt. Wirtschaftlich ist es allerdings eine Katastrophe mit Bretonia. Klar, Höfe bringen immerhin etwas, aber gerade am Anfang ist es wirklich hart mit so wenig Einkommen irgendwie auszukommen. So langsam komme ich aber auch dort ins rollen (mit fast 3 vollen Provinzen erst).

      Zu den Einheiten und dem Kampfstil: Einheiten finde ich so làlà. Von der Vielfalt eher beschränkt, da die Einheiten sich stark ähneln. Trotzdem nette neue Mechaniken und wie immer sehen sie eindrucksvoll aus. Kampfstil ist sehr easy, einfach nur den Gegner aufhalten, Kavallerie räumt alles auf. Wobei ich oftmals meine Infanterie nichtmal gebraucht habe. Die Infanterie ist natürlich wirklich schwach, die Gralspilger allerdings sind meine go-to-Infanterie, da sie recht standhaft sind und auch Kills machen. Von daher eine solide Linie, mit überragender Kavallerie.

      Momentan würde ich Bretonia auf Platz 3 oder 4 meiner beliebtesten Fraktionen einordnen. Das Imperium ist mein Platz 1 für's Gesamtpaket. Platz 2 Teilen sich die Elfen und Vampire. Elfen aufgrund ihrer besonderen Spielweise mit den vielen Bogenschützen und die Vampire, weil sie mir vom gesamten Fraktionsdesign her sehr gut gefallen. Bretonia ist gerade für mich als Fan der historischen TWs eine sehr schöne Fraktion, allerdings kann ich noch nicht so gut beurteilen, ob sie mir wirklich besser gefallen als das Imperium oder die Vampire. Die Elfen sind einfach viel einzigartiger als dass man sie mit Bretonia gut vergleichen könnte.
      "Wir verbessern uns dadurch, dass wir über uns selbst siegen. Es muss einen Wettbewerb geben und wir müssen diesen gewinnen."
      - Edward Gibbon

      Steamprofil
    • Ich habe meine erste Bretonia-Kampgange - allerdings nur auf "Normal" beendet.

      Ich muss sagen, dass ich für ein kostenlosen Download-Content sehr angetan bin. Ich finde, den bretonischen, mittelalterlichen Flair sehr schön umgesetzt. Die anfangs von mir kritisierte Limitierung der Bauernheere finde ich im Nachhinein doch als sinnvoll und positiv anspruchsvoll. Es spiegelt auch ein wenig die mittelalterliche Feudalgesellschaft wieder, die sich manch einer als Teil einer Mechanik auch für ein Medieval gewünscht hätte. Gut gemacht!

      Hat man den "dreh" mal raus (und dafür war ein Start der Kampagne zum Lernen auf "normal" gar nicht so die schlechteste Entscheidung), läuft es auch Anfangs recht Rund, zumindest wenn man die Kampagne des Königs spielt. Mit den Schädelsammla in den Bergen, Marienburg im Osten sind schon zu Anfang wichtige Gegner parat. Auch sind Ausflüge übers Meer zum Niederreißen der Skaelliger - Häfen eine Option, die man ernsthaft in Betracht ziehen kann.

      Die gewonnenen Schlachten führen zu einem starken Führerschaftszugewinn, welcher das anfängliche starke Manko der Bauernheere doch recht schnell egalisiert. Hierzu ist das Erforschen der Dekrete im Technologiebaum zusätzlich sehr hilfreich. Hab ich mich Anfangs noch darüber aufgeregt, dass meine Truppen Untote (Moussilion) nur sehen müssen und schon abhauen, hat sich das mit dem entsprechenden Dekret, dass einem einen Bonus auf Führerschaft gegen Untote von +10 gibt, recht schnell erledigt. Nach einigen Siegen bekommt man noch den Segen der Herrin und dann warten auch schon einfache Speerträger mit Führerschaft über 60 auf. Damit kann man arbeiten :)

      Ich muss mir selbst eingestehen, dass ich kritische Äußerungen zur Führerschaft etwas zu früh geäußert habe. Man muss halt vorher überlegen, wann man wen zu welchem Zeitpunkt angreift.

      Wichtig ist auch sich zu spezialisieren. "Eierlegende-Wollmichsau-Provinzen" in denen eine alles produzieren kann geht mit Bretonia nicht. Schaut man sich aber mal genau den Gebäudebrowser an und spezialisiert seine Provinzen verbessert sich auch die finanzielle Situation zusehends. Das heißt auch, dass man später durchaus mal wieder Gebäude abreißt und Provinzen umbaut, sobald sich besser geeignete Provinzen finden. Ich weis nicht wie es auf "schwer" oder "sehr schwer" aussieht, aber zumindest in der normalen Kampagne konnte ich nach der Einigung und Eroberung aller bretonischen Provinzen rund 60 Bauerneinheiten rekrutieren und zusammen mit den Rittern 3 1/2 Fullstacks mein Eigen nennen und dennoch ein Einkommen von rund 5000 Goldstücken je Runde erzielen. Der Ausbau der Generäle mit den Gelübden ist hier von Vorteil. Das reduziert den Unterhalt von Rittern massiv. Das ist ein Rädchen von vielen, dass zur verbesserten Wirtschaftssituation beiträgt.

      Manchmal muss man mit Bretonia halt auch einen Schritt zurück gehen um zwei nach vorne zu gehen. Zum Beispiel habe ich dann doch mal die Pille geschluckt und ein Malus von 30 oder mehr Ritterlichkeit in Kauf genommen, wenn die Plünderung einer großen ertragreichen Stadt mir einen Bonus von rund 8 - 10.000 Goldstücke gebracht hat und ich dadurch genug Geld hatte meine eigenen Provinzen mit Höfen, usw. auszubauen.

      Mit Bretonia muss man Schritt für Schritt vorgehen. Sobald man eine Provinz hat, erst mal ausbauen / umstrukturieren und dann die nächste Provinz im Auge haben. Auch ist das Pflegen von Nichtangriffspakten, Handelsbeziehungen und Schutzbündnissen elementar, da ich nicht so viele Fullstacks habe, um das komplette Reich im Worst-Case-Fall an allen Fronten gleichzeitig verteidigen zu können.

      Das Losziehen und Erobern einer Provinz nach der anderen ist nicht machbar / nicht ratsam. Aber das wurde schon mehrfach erwähnt.

      Alles im Allen ... ein Content das mir auch auf einer relativ leichten Spieleinstellung viel Spaß bereitet hat und noch haben wird.

      Von mir aus gibt's hier alle Daumen nach oben. Verbesserungsbedarf gibt es immer aber der liegt hier im Detail, der den I-Punkt ausmacht. Das "i" als solches ist mit Bretonia solide und sehr gut gemacht!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kay73 ()

    • So hab mal wieder ein bissel weiter gemacht. Die Moral meiner Bauern ist durch Skills, Banner und Einheiten so weit hoch gepimpt das die nur Fliehen wenn kaum noch Mannen im Trupp sind. Mit einem Durchschnitt von 86 Führerschaft sind die ein gutes Bollwerk und die Ritter haben mehr Zeit zum aufräumen.
    • Bei mir verhalten sich die die Elfen zurückgezogen. Haben einmal kurz etwas gewütet sich dann aber wieder in den Wald verzogen. Spiele mit den Feenzauberin auf Schwer. Das macht es nicht gerade einfach da du so nicht mal einen starken Nahkämpfer hast. Tiermenschen und Ork angriffe konnte ich in knappen aber befriedigenden Schlachten lösen. Mouissilion wurde geschleift. Den Gralsrittern sei Dank XD. Ich skille und forsche stark auf mehr Führerschaft von Bauern. Gerade die Feenzauberin hat so einige Passive skills die helfen.
      Bin jetzt so bei Runde 50. Also noch kein Chaos Einfall gehabt. Erfordern viel Micromanagement machen aber einen Mordsspass. Hammer und Ambos und Magie sind meine Devise. Gerade die unterstützende Magie der Bretonnen gibt hie und da den Ausschlag. Den Grünen Ritter habe ich bis jetzt erst einmal gerufen und leider vergeigt XD Dachte die Armee des Imperiums greift eine Unterlegene Bastion an. Also rufe ich den Ritter um die erwartende Titanische Schlacht zu schlagen. Denkste die machen wieder kehrt und wollen Frieden XD Der Grüne Ritter ist jetzt noch ein paar Runden bei mir aber keine erfolgversprechende Schlacht ist in Sicht. Das war leider nicht so geplant hehe
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
      Es mejor morir parado que vivir arrodillado

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chapulin ()

    • Mit denen habe ich momentan Nichtangriffspakte und Handelsabkommen.
      Ich dachte ich könnte Sie gut beim drohenden Sturm des Chaos gebrauchen.
      Irgendwie kam es mir komisch vor mit der Feenzauberin gegen Waldelfen zu kämpfen :P Ich bin ein Lore Freak XD
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    • Hab letztes Jahr einen Roman gelesen, ich glaube die Hüter von Atel loren oder so ähnlich. Da ist ein bretonischer Ritter im Wald gelandet und Morgur dieser Beastman wollte den Wald vernichten. Jedenfalls ist zur selben zeit der Orion ausgerastet und hatte ne Wilde jagt und hat im Bretonenreich rumgewütet. (Weil die Tiermenschen so einen Stein geklaut haben wenn ich mich recht entsinne.) jedenfalls waren da die Elfen nicht sehr freundlich den Menschen gegenüber.
      (Tabletop spiele ich nicht kenn Warhammer Fanatasy nur aus einigen Romanen.)
    • Ja die Waldelfen töten und jagen gerne mal Bretonnen.
      Aber die Feenzauberin als eigentliche Marionette der Waldelfen wird wohl kaum aktiv gegen die Waldelfen vorgehen. Die Herrin des Sees ist ja ne Waldelfe. Lileath wenn ich mich nicht täusche

      whfb-de.lexicanum.com/wiki/Lileath
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