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Star Wars: Die letzten Jedi (Spoiler!)

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    • Star Wars: Die letzten Jedi (Spoiler!)

      Wie fandet Ihr die letzten Jedi auf einer Skala von 1 bis 10? 10
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      Hallo allerseits,

      Ich eröffne mal diesen Thread und wer möchte, kann hier den neusten Star Wars Film mit Spoilern (ab hier am besten wegklicken) diskutieren, was Ihr gut und schlecht fandet.
      Ich bin auf Eure Meinungen gespannt. :)

      Vergesst nicht eine Bewertung zu hinterlassen! ;)
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch

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    • Ich fand Ihn gut. Aber schlechter als Rogue One oder a New Hope.

      Er hatte ein paar starke Momente und Wendungen drin. Aber einige Szenen haben mir nicht so gefallen oder ich habe sie noch nicht ganz verstanden.

      Da wäre zb die Szene in der Leia fast stirbt und sich mit der Macht wieder ins Schiff zieht. Ka fand die Szene etwas komisch. Auch die ganzen Szenen mit Luke auf der Insel waren teilweise unfreiwillig zu komisch. Zb diese Komische Alienkuh wo er Melkt. Die Euter sahen aus wie riesige Eier die zwischen den Beinen des Tieres hängen XD

      Am wenigsten gefallen hat mir das ganze Storytechnische um Snoke

      Ich meine zuerst baut man Ihn so gross auf und dann Schwups ist er Tod? Wer war er? War das jetzt alles? Wenn da nicht mehr aufgeklärt wird finde ich das schon ziemlich enttäuschend... ansonsten wurde ich gut unterhalten. Hätte mir mehr Szenen mit Rey gewünscht. Fil und die Asiatin waren fast schon mehr zu sehen. Was nicht schlimm ist fand die 2 gut. Aber es fehlte irgendwie mehr Entwicklung bei Rey ka, wirkte ein bisschen gehetzt das ganze auf mich.

      Naja ein typischer zwischenfilm halt. Wirft mehr frage auf als er beantwortet.... Ich hoffe im 3 Teil der Trilogie werden die offenen Enden zusammengeführt. Finde einen Film schon fast etwas zu knapp wenn man das alles noch beenden will ohne gehetzt zu wirken.
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
      Es mejor morir parado que vivir arrodillado
    • Also jetzt wo ich den Film gesehen habe, muss ich hier auch mal meinen Senf dazugeben :D
      "Die letzten Jedi" ist kein schlechter Film - er war wirklich unterhaltsam. Der plötzliche Tod Snokes war eine gelungene überraschung (eigentlich waren alle Szenen im Thronsaal bombastisch) und auch Lukes "Kampf" mit Kylo Ren am Ende war meiner Meinung nach eine Super Szene.

      "Die letzten Jedi" ist wirklich kein schlechter Film - aber als Star Wars Film ist er ein absolutes Desaster. Noch viel mehr als "Das Erwachen der Macht" richtet der Film massiven Schaden am Star Wars Universum an - und damit meine ich nicht, das Kindheitserrinnerungen zerstört werden.
      Wer auch immer das Drehbuch für diesen Film geschrieben hat, war einfach nicht in der Lage, sich vernünftig mit den Regeln des Star Wars Universums auseinanderzusetzen. Oder auf die Resultate der vorangegangenen Filme einzugehen (Dasselbe gilt in Teilen auch für den Vorgänger).

      Zeit ein bisschen spezifischer zu werden:
      Niemals, Niemals darf man in einem Sci-fi Universum jemanden erlauben Schiffe mit Lichtgeschwindigkeit in andere Objekte zu steuern. Das sieht im Film sicherlich gut aus, kreirt dafür aber unzählige Plotholes, die sich durch alle Star Wars Filme ziehen. Wenn so etwas möglich ist und dazu noch außerordentlich effektiv, warum gibt es dann keine Waffen, die sich der Hyperraumtechnologie bedienen? Sagen wir Torpedos. Denn ein Hyperantireb ist auch nicht gerade groß, selbst in einen X-Wing passt einer rein.
      Und als Resultat kann man von nun an in jedem Weltraumgefecht an dem große Schiffe oder Raumstationen beteiligt sind immer wieder sagen: "Warum fliegt da nicht einfach jemand mit Lichtgeschwindigkeit rein"

      Ganz ähnlich verhält es sich mit der Szene in der Yoda den Baum abfackelt. Indem man Machtgeistern erlaubt, sich in die "Welt der Lebenden" aktiv einzumischen, erschafft man Raum für genau die gleiche Sorte Frage. Es wird zwar in einem Buch erwähnt, das es für Machtgeister eine regelrecht schmerzhafte Erfahrung ist, auch wirklich in Erscheinung zu treten, aber ein normaler Kinogänger weiß so etwas nicht und es ist nur bedingt eine Ausrede, warum es keine "Göttliche Fügung" durch Machtgeist X in Moment Y gab.

      Dazu schmeißt man in der neuen Trilogie jegliche Errungenschaften, die von den Helden der ursprünglichen Saga geschaffen wurden über den Haufen. Dasselbe gilt für die Charakterentwicklung. Besonders deutlich wird das bei Luke - derselbe Mann, der in Episode VI bei Darth Vader, dem quasi personifizierten Bösen davon überzeugt war, das noch gutes in ihm steckt und versucht hat ihn zu bekehren, hat später bei seinem eigenen Neffen die genau entgegengesetzte Einstellung. Das ist einfach schlechtes Sotry-writing, tut mir leid. Wenn man mit den Charakteren eines anderen schreibt, sollte man sie im Idealfall trotzdem nach ihren Idealen und Motivationen handeln lassen. Und nicht einfach einen neuen Charakter mit dem gleichen Gesicht erschaffen.

      Naja, ich denke es ist klar, das ich "Die letzten jedi" für den mit Abstand schlechtesten Star Wars Film halte. Wenigstens kann ich jetzt allen unter die Nase reiben, das die Prequels ja gar nicht so schlecht sind :D
      Ich möchte allerdings nicht in den Schuhen der Buchautoren stecken, die jetzt wieder den ganzen Unsinn ausbaden müssen, den die Filmemacher da fabriziert haben. Für jeden der oben genannten Punkte muss man sich jetzt ne einigermaßen logische Erklärung einfallen lassen und das ist nicht unbedingt einfach.

      Ich empfehle an dieser Stelle einfach mal das Buch "Star Wars: Verlorene Welten" zu lesen. Das ist eine wirklich fantastische Star Wars Geschichte. Und nicht nur unterhaltsames Popcorn-kino...
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

      Mr. McCormick: 'Wir haben keinen Nintendo, aber wir haben ne alte Atari-Konsole an den Schwarz-Weiß-Fernseher angeschlossen.'
      Kyle: 'Mein Gott, das ist ja wie in der dritten Welt!'

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von legofreak97 ()

    • Also, nun gebe ich meinen Senf dazu:

      1. Die Flucht des Widerstandes vom Planeten ist ein nahtloser Einstieg in den Film und Fortsetzung von Episode 7. Gerade aber das sich Wiederholen von Superwaffen, in diesem Fall ein Kreuzer der Dreadnought-Klasse (aufbereitet in der Storyline von der Kampagne von Battlefront 2), ist wiederum langweilig und wie zu erwarten wird dieser Superkreuzer durch einen einzigen Bomber zerstört in einer dramatischen Szenerie, wo die Schwester der Asiatin stirbt, die dann ums Verrecken in Finn verliebt ist und die Spannung von Finns Suizid gegen Ende des Films nimmt, als wäre es eine schlecht geschriebene und peinliche Soap-Opera, die jeden Nachmittag auf ARD läuft.

      2. Gerade diese Bomber und deren langsame Geschwindigkeit machen mich stutzig: Was kann man denn sonst erwarten, wenn Dutzende TIE-Fighter im Gefecht sind, als dass sie zerstört werden ausser eben eines, das das heroische Martyrium begeht?

      3. 2 TIE-Fighter durchbrechen die Schilde des Grosskampfschiffes und zerstören die gesamte Brücke, sodass alle ausser Leia sterben. Sie kehrt wie Superman oder Marry Poppins aus dem Vakuum zur Luftschleuse zurück, als wäre nichts geschehen. Gut, zugegebenermassen wollte man damit ihre Machtsensitivität demonstrieren, aber dennoch erinnerte mich das zusehr an Comics oder an einen kindlich-magischen Disneyfilm.

      4. Die letzte technische Kritik an diesem Punkt: Wie legofreak97 bereits angetönt, finde ich es als nicht fair, dass man durch Rammen mit Hyperlichtgeschwindigkeit fast eine gesamte Flotte zerstören kann. Früher in den Episoden oder TV-Serien hätte man das doch auch machen können, um grösseren Schaden anzurichten. Nebst Episode 8 gab es in der 4. Staffel von Rebels glaube ich einen Moment, wo das Imperium eine Fregatte hatte, die anderen Schiffen den Sprung in den Hyperraum verwehren konnte. Oder in Rogue One, als die ersten Rebellenschiffe in den Hyperraum sprangen, wurden sie nicht von Vaders Sternenzerstörer gerammt und es gab keinen so wuchtigen Schaden wie hier durch Vizeadmiral Holdo.

      5. Wo wir schon bei Frauen sind: Rey als Hauptfigur einzubringen, finde ich eine sehr nette Abwechslung nebst anderen starken Frauen wie Leia, Padmé, Ahsoka oder Sabine. Die Asiatin und diese pinkgefärbte Vizeadmiralin waren meines Erachtens an einigen Stellen unnötig. Leia hingegen wurde von Carrie Fisher sehr gut gespielt und man merkte bei den Dialogen, dass sie als Script Doctor nochmals darüber gegangen ist und nette Easter Eggs eingebracht hat wie die Frage nach der neuen Frisur in Episode 7 bei Han oder der allberühmte Satz „Möge die Macht mit Dir sein“, der schön von der Vizeadmiralin verwertet wurde.

      6. Kommen wir zu Luke: Viele alteingesessene Fans mögen den alten, hoffnungsvollen, optimistischen und mächtigen Luke Skywalker. Hier in The Last Jedi ist er ein Schatten seiner Selbst und am Boden zerstört, nur weil sich sein Neffe wegen eines Missverständnisses zur dunklen Seite wandte und das unseren Luke aus der Bahn warf. Natürlich mögen mir Kritiker und Autoren widersprechen: Die unerwartete Charakterentwicklung gehört zu einer jeden guten Geschichte, um menschlich-moralische Werte zu verarbeiten und sie dem Publikum näherzubringen. Gerade weil es düster und anders ist, wird der Film gepusht. Aber Star Wars IST und BLEIBT Star Wars! Ich hätte Luke wirklich gern sein grünes Lichtschwert schwingen gesehen, dass er wirklich nach Crait (dem Mineralsalzplaneten mit der Festungsbasis) gekommen wäre und Kylo in den Hintern getreten hätte, anstatt diese Projektion von sich zu schicken, um sich danach aus dem Leben zu machen. Jetzt erhielten wir (leider) einen gebrochenen Jedi-Grossmeister, der von Yoda verarscht wurde, als er selbst die Jedi-Schriften verbrannte im Baum.

      7. Nebst Yoda hätte ich mir noch einen Auftritt von Anakin gewünscht, trotzdem fand ich es recht beeindruckend, wie mächtig Machtgeister sein können, indem sie sogar Blitze erzeugen können. Ich hoffe aber, dass es in Episode 9 nicht ausartet, dass Rey mit dem Machtgeist von Luke und Kylo Ren mit Snokes Machtgeist sich ein mehr oder weniger übernatürliches Gemetzel geben.

      8. Benicio del Toro als Codeknacker und die Casinoszenen waren eine nette Abwechslung neben der Story von Rey auf Ach-To bei Luke und des Grosskampfschiffes, das im Schneckentempo fliehend im Sekundentakt von wenigen Blasterkanonen beschossen wurde, was die Handlung wirklich unnötig hinauszögerte, sodass keine Spannung/Klimax erzeugt werden konnte.

      9. Endlich Snoke: Endlich sollten wir erfahren, wer er wirklich ist: Ähm... nö! :D
      Wie Darth Sidious in Episode 6 war er so hochmütig und bezahlte dies mit seinem Leben (Surprise, surprise!) und der Kampf mit den Prätorianern war einfach nur geil! ^^ (Nur wegen dieser Szene und dem „Kampf“ von Luke mit Kylo gab ich dem Film 8/10 Punkte, da es eine wirklich willkommene Abwechslung war. Ansonsten hätte ich höchstens 5/10 Punkte gegeben. Ich weiss, von zwei Szenen auf die ganze Filmbewertung zu schliessen sollte man nicht tun, aber gerade wegen dieser zwei Szenen lohnt es sich, den Film zu gucken.)

      10. Die Machtverbundenheit mit Rey und Kylo wirft Fragen über Reys Herkunft auf. Sind die beiden Zwillinge? Oder erschuf Snoke selbst dieses Band? Auf alle Fälle ein schönes Feature für Episode 9, wo es hoffentlich geklärt wird.

      Zuletzt noch einige Sachen, die ich recht schade oder schlecht fand: Chewbaccas kürzere und nebensächlichere Auftritte, die Porgs (Ja, Kinder, kommt zu Onkel Walt Disney und kauft Euch die Porg-Plüschtiere, muhahaha!) und die Witze, die an manchen Stellen recht unpassend waren, aber wegen der Kinder-/Familientauglichkeit nötig waren.

      Summa summarum: Besser als Episode 7, aber nicht wirklich zu vergleichen mit den letzten 6 Episoden und Rogue One (Ja, auch nicht mit Episode 1 trotz Jar Jar Binks und Giftzwerg Ani, da eben Darth Maul und ein Liam Neeson als Qui-Gon Jinn die Stimmung noch aufpeppten). Die Szene mit Snoke und die Konfrontation mit Kylo Ren und Luke liessen mich in der Bewertung milder stimmen.
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Master Marko ()

    • Lego und Marko treffen die Nägel hier perfekt auf den Köpfen. Insbesondere Lego hat mit seinem "macht Star Wars kaputt, sonst guter Film" meine eigene Meinung genau eingefangen. Ich werde also weiter Oliven picken und noch 2 Punkte heraussuchen, die mir negativ aufgefallen sind. Wie schon immer sind das persönliche Probleme die ich mit Thema X habe, subjektiv eh-zett-erra-pee-pee.
      Spoiler anzeigen

      1. Marko erwähnt zwar Space-Monaco, aber entweder fand er es nicht annähernd so falsch wie ich oder er hat es in seinem Post nicht rübergebracht. Was mich an Monaco gestört hat war die "Echtheit". Ich habe mir nicht einmal den Namen des Planeten merken können, ich habe die Stadt gesehen und hatte sofort ein Häkchen hinter Monaco gesetzt. Und es wurde nicht besser. Der gesamte Akt wirkte wie ein Leck, durch das die echte Welt in Star Wars hereinströmt. Ja, dieses Leck existiert schon seit Ewigkeiten, spätestens seit den Prequels, aber nirgendwo war das mMn so spürbar wie in Space-Monaco. Ersetze es durch ein Kasino voller böser Waffenhändler die ja nicht ganz böse sind weil sie auch Waffen an die Guten verkaufen. Das könnte auch aus einem James Bond Film sein. Der Plot dort war auch so... Irrelevant, das hat nicht so sehr zum "Star-Wars-Feel" (falls es das überhaupt gibt) beigetragen?

        1.1 Außerdem: Star Wars hat Worker Unions? Was zur Hölle? Als nächstes haben sie auch noch den Starbucks an der Ecke und den freundlichen Dönerladen gegenüber.
      2. Der Film, der am heftigsten unter Star Wars 8 leidet ist meiner Meinung nach Episode 7. Alle dort aufgeworfenen Fragen werden ganz kurz erledigt oder spielen danach keine Rolle mehr. Alles, was Episode 7 irgendwie interessant gemacht hat, wird in Episode 8 zerstört. Der ganze Plot aus Episode 7 ist gefühlt egal. Starkillerbase ist weg? Egal, First Order übernimmt gerade einfach so offscreen die ganze Galaxis, kann aber keine zusätzlichen Schiffe kurz vor dem Kreuzer aus dem Hyperraum kommen lassen. Wer ist Snoke und warum ist er so mächtig? Snoke ist tot und diente nur dem Aufbau von Kylo, was zwar ein guter Story-Arc war, aber er trieft vor verschwendetem Potential. Wer sind Reys Eltern? Irgendwelche unbedeutenden Nebenfiguren, obwohl ich hoffe, dass Kylo (und Reys Gefühle) einfach nur gelogen haben.

      Sonst gilt 1:1 der Post von Lego für mich und auch weite Teile von Markos Post (obwohl ich den Luke-Plot ganz gut fand, für mich war Yoda da irgendwie deplatziert)

      TL;DR: Episode 8 kriegt von mir 7-8/10 wenn man ihn zum ersten Mal guckt, danach 6-7/10 + ein gegrilltes Porg.
      Außerdem degradiert er Episode 7 postum auf 5/10 und lässt den ganzen Film nur noch als langatmigen Trailer oder Prolog zu Episode 8 dastehen.

      Signatur schrieb:

      Wenn du mich noch länger blöd anguckst, winke ich :winke:
    • @L. C. Sulla: Danke für das Erinnern an Monaco, ich war besonders von den technischen Aspekten absorbiert im Schreiben. Ich musste da echt im ersten Moment schmunzeln wegen den James Bond Anlehnungen, aber nachdem die Szenen dort rum waren, empfand ich dasselbe Leck unserer Realität wie auch diese Worker Unions und diese „Pferderennen“. Es passt nicht zu Star Wars: Viele Trash-Serien machen Crossovers oder haben alternative Konsumgüter wie die Birnenphones, Doors99, ein fünfzackiges Benz-Smybol etc.

      Den Luke-Plot fand ich auch ganz gut, nur hätte ich mir halt vor seinem Abgang noch mehr Action gewünscht. Yodas Auftritt war bloss kindisch: Ein Anakin hätte in einer Meditationsszene viel eher gepasst als ein blitzeschiessender Machtgeist.
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch
    • Das meiste wurde ja eh schon gesagt.
      Vielleicht noch diese Punkte zum klarstellen

      Oder in Rogue One, als die ersten Rebellenschiffe in den Hyperraum sprangen, wurden sie nicht von Vaders Sternenzerstörer gerammt und es gab keinen so wuchtigen Schaden wie hier durch Vizeadmiral Holdo
      Das hätte aber auch Vader getötet. Wenn ich das richtig sehe zerstört sich dabei immer auch das rammende Schiff. Nachwievor unlogisch da es mit dieser Methode zu einfach ist grosse Schiffe zu zerstören. Dachte sogar das es im Lore so etwas wie einen Massedetektor gab der verhinderte das man Hyperraumsprünge durch Masse (Planeten ,Schiffe etc) machen kann.

      Jetzt erhielten wir (leider) einen gebrochenen Jedi-Grossmeister, der von Yoda verarscht wurde, als er selbst die Jedi-Schriften verbrannte im Baum.
      Die Bücher sind nicht verloren ;) Es gibt ne Szene wo man die Bücher kurz sieht. Rey hat sie in den Falcen genommen.

      Der Film, der am heftigsten unter Star Wars 8 leidet ist meiner Meinung nach Episode 7. Alle dort aufgeworfenen Fragen werden ganz kurz erledigt oder spielen danach keine Rolle mehr. Alles, was Episode 7 irgendwie interessant gemacht hat, wird in Episode 8 zerstört. Der ganze Plot aus Episode 7 ist gefühlt egal. Starkillerbase ist weg? Egal, First Order übernimmt gerade einfach so offscreen die ganze Galaxis, kann aber keine zusätzlichen Schiffe kurz vor dem Kreuzer aus dem Hyperraum kommen lassen. Wer ist Snoke und warum ist er so mächtig? Snoke ist tot und diente nur dem Aufbau von Kylo, was zwar ein guter Story-Arc war, aber er trieft vor verschwendetem Potential. Wer sind Reys Eltern? Irgendwelche unbedeutenden Nebenfiguren, obwohl ich hoffe, dass Kylo (und Reys Gefühle) einfach nur gelogen haben.

      Das ist wohl auch mein grösster Kritikpunkt. Abrahams hat im 7 Teil ein paar interessante Hintergrundgeschichten eingebaut die man hätte weiterverfolgen müssen. Eltern von Rey,Ritter von Kyle, Hintergrund von Snoke. Im 8 Teil übernham ja ein anderer die Regie und es wirkt so als würde er alles was Abrahams aufgebaut hat ignorieren. Kleiner Hoffnungsschimmer am schluss. Abrahams übernimmt beim nächsten Teil wieder die Regie. Gut möglich das er dann das einte oder andere Lose ende wieder zusammenflickt....
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    • @Chapulin: J.J. Abrams wird da wieder einiges richten müssen als Regisseur. Hier in Ep. 8 war er ja Executive Producer und Rian Johnson Regisseur. Soviel ich weiss, tauschen sie dann die Rollen in Ep. 9. Zudem wird Ep. 10-12 von Rian Johnson geschrieben und gedreht, der ja unserer und meiner Meinung nach Star Wars kaputtmacht, aber gute Filme produziert. Great job, Disney...
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      - Plutarch
    • Es wirkt fast so als würde jeder Regisseur seine eigene kleine Hintergrundstory kreieren und der nächste baut dann darauf wieder was völlig anderes oder neues darauf auf, grosse absprachen scheint es da nicht zu geben...

      Bei einer Geschichte wie Star Wars mit so einem grossen Lore und Fangemeinde sollte man mindestens Wert auf Kontinuität und Weltenbildung legen..
      Hoffnung setze ich noch auf J.J. Abrams. Weiss man den schon um was es in den Ep 10-12 gehen wird? Du meinst damit nicht die Filme von Boba oder Han Solo oder?

      Ganz verwirrend wäre wen Abrams im 9 Film alles von Johnsonn wieder über den Haufen wirft XD Gibt zb Theorien das Snoke nicht Tod ist, Rey hinsichtlich Eltern belogen wurde etc

      Naja ich hoffe auf Abrams. Und wer findet auch das Akbar einen völlig Sinnlosen und würdelosen Tod gestorben ist? Ich finde man hätte wenigstens Ihn den Zerstörer vernichten lassen könne.

      Die Imperialen hätten dann in letzter Sekunde noch rufen können es ist eine Falle :P Das wäre mal Episch . Diese komische Frau mit den Lila Haaren war einfach nur unnötig
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    • In Ep. 10-12 wird es nicht mehr um die Skywalkers gehen und es wird auch eine komplett andere Zeit behandelt, die leider nicht the Old Republic ist.
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      - Plutarch
    • Oh schade die Old Republic oder die Sith Kriege wären was geiles gewesen...
      Dann kann es sich ja nur um die Zukunft handeln. (aus der Zeitlinie der Skywalkers betrachtet) Schade das Dysney sich nicht mehr am Lore bedient der ja reichhaltig und schon vorhanden ist. Thrawn zb.

      Man darf gespannt sein..
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    • Laut Umfrage bisher etwa 6,2/10 Punkten, also eher Mittelmass wie erwartet. Im Mai kommt ja noch der Han-Solo-Film raus. Bin gespannt, was dann die Kritiken sind und ob die Nachdrehs jetzt Ende März sich gelohnt haben.
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      - Plutarch
    • Ich muss echt sagen, dass mir das mit dem ganzen neuen Star Wars Gedöhns einfach zu viel wird. Da weiß man als "Normalo" ja gar nicht mehr wo in der Story vorne und hinten ist. Werde mir deswegen auch keinen weiteren dieser Filme ansehen. (zumindest nicht im Kino)
      Nur die Toten sehen das Ende des Krieges.
      >>Platon<<
    • Übrigens wurde eine neue Trilogie angekündigt: Geschrieben von Rian Johnson. Daneben entwerfen die zwei GoT-Macher auch eine neue Trilogie und es kommen kleinere Spin-Offs. Laut Disney sei man für 15 Jahre versorgt, aber wie Mark Hamill es gesagt hat in einem neueren Interview: Star Wars wird übersättigt...
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      - Plutarch

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