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Total War: Three Kingdoms - Allgemeine Diskussionen

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    • Gaius Octavius schrieb:

      Die Kampagne ist nicht um versus Kampagnen herum gebalanced
      CA hat inzwischen an mehreren Stellen betont wie stark das neue Spionage- und Diplomatiesystem Versuskampagnen unterstützen kann. Als CA auf den Avatarmodus angesprochen wurde haben sie inhaltlich gesagt "MP Kampagnen werden wesentlich tiefer und ausgereifter sein als jemals zuvor (aber kein Avatarmodus)". Also wäre es bei diesem Grad der Betonung es falsch wenn CA Kampagnenmechaniken einführt ohne ihre Konsequenzen auf den Multiplayer mindestens im Kopf zu haben. Das wäre einfach nur schlechtes Game Design.

      Signatur schrieb:

      Winkt nicht mehr
    • Wolran schrieb:



      Ich persönlich brauche dieses Gimmick auch nicht. Bin da eher ein traditioneller Spieler: Wenn eine Stadt meine Hauptstadt ist, dann bleibt sie es auch, egal was passiert.
      Kann ich unterstreichen! Sehe ich auch so. Richtig finde ich auch die Aussage, dass man "Gefahren" halt im Voraus berücksichtigen muss.

      Wenn meine Hauptstadt so einen wichtigen Stellenwert hat, lass ich sie auch nicht sehenden Auges unbeschützt zurück.
    • Wie bei den meisten Total War Kampagnen wird mich das Endgame eh am wenigsten tangieren. Viel wichtiger finde ich wie die Spannung im early game und im Midgame aufrechterhalten ist. Also das man überhaupt genug Motivation hat so lange zu spielen. Das war bei vielen TW Titeln eher das Problem. Bei Rome 2 zb kam ich nur selten ins Endgame mit dem Bürgerkrieg (weil die Kampagne vorher meistens schon langweilig wurde) Bei WH2 wurde das bisschen besser (endgame mit chaos Invasion beginnt da auch etwas früher) Der grosse Brocken Spielspass in der Mitte interessiert mich da viel mehr :)
      Melius est enim mori, quam vivere stantem genu
      Es mejor morir parado que vivir arrodillado
    • Gaius Octavius schrieb:

      Das Problem das ich sehe ist einfach das jede Kampagne nach dem selben Muster abläuft, weil man immer die gleichen Regionen einnehmen muss damit die Hauptstadt nicht an der Frontlinie liegt.
      Mal ehrlich … wann war denn jemals die Hauptstadt in einem TW-Spiel im Late-Game an der Frontlinie?

      Im Late Game hatte ich nahezu immer ein Reich, dass sich früher oder später rund um die Hauptstadt entwickelt hat und diese irgendwann tief im eigenem Territorium lag. Lediglich am Early- oder Midgame war die Hauptstadt in "Grenznähe", weil man sich zunächst von dort aus nur in eine Richtung ausbreitet. Später mit steigenden finanz- und militärischen Mitteln dann in alle Himmelsrichtungen.

      Ich behaupte mal stark, dass diese scheinbare Problematik in der Praxis eher selten vorkommt.

      Aus meiner Sicht ist das Thema "Ich kann meine Hauptstadt nicht verlegen" tatsächlich jetzt "Jammern auf hohem, … will schon fast sagen bedeutungslosem Niveau".

      Ganz im Gegenteil! Ich könnte mir vorstellen, dass ich jetzt mehr den je gezwungen bin, strategisch wichtige Punkte von Anfang an im Auge zu behalten und entsprechend zu beschützen. Das bisherige … "Oh … mein Hauptstadt ist in Gefahr … schnell mal verlegen und Gefahr beseitigt" ist nicht mehr. Dies wirkt sich u. U. auch auf die Schnelligkeit der Expansion aus. Ich muss jetzt darauf achten keine Korridore zu öffnen und benötige Schutzarmeen im Hinterland, die nun nicht mehr am Frontkrieg beteiligt sind. Es gilt ein Durchmarsch des Feindes ohne Gegenwehr bis zur Hauptstadt zu verhindern.

      Das kann unter Umständen eigentlich wesentlich fordernder sein! Zumindest in der Theorie.

      Sehe da absolut kein Problem drin!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Kay73 ()

    • Gaius Octavius schrieb:

      Das Problem das ich sehe ist einfach das jede Kampagne nach dem selben Muster abläuft, weil man immer die gleichen Regionen einnehmen muss damit die Hauptstadt nicht an der Frontlinie liegt.
      Diese Gefahr sehe ich eher weniger. Wer hat denn schon mal 2 gleiche Kampagnen in TotalWar geführt?
      Vor allem da mit der Heldenmechanik in TK die "Gefahr" für 2 gleiche Kampagnen gleich 0 ist. So wie ich das verstanden habe, wird sich jede Kampagne anders entwickeln, weil man immer andere Helden zur Verfügung haben wird und diese haben ja auch wiederum andere Beziehungen zu anderen Helden die wiederum in völlig anderen Fraktionen sein können als das letzte Mal.
      Natürlich wird man die umliegenden Regionen um die Hauptstadt einnehmen wollen, aber das war doch wohl auch schon bisher so?
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Auf Reddit hatte ein User eine Idee für den MP die ich persönlich sehr gut finden würde: ähnlich wie bei Arena würde eine Armee (so wie jetzt im SP) aus 3 Lords bestehen die allerdings von 3 verschiedenen Spielern gesteuert werden, jeweils mit 6 zusätzlichen Einheiten.
      Die Schlachten hätten dann einen Kritikpunkt weniger (dass die Armeen mit 10 Spielern auf jeder Seite so schwer zu kontrollieren waren) und ich könnte mir auch ganz gut einen Clanmodus vorstellen.
      Selbstverständlich müsste man dem einzelnen Spieler etwas mehr zu tun geben in Form von Einheiten-/Lordfähigkeiten um zu kompensieren, dass man nur 7 Einheiten (mit Lord) steuert.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Ich hätte da schon eher in die Richtung von Arena gedacht, sonst hast du natürlich recht, das wäre etwas langweilig. Aber gib jedem ein Lager zu verteidigen und jeder Einheit eine Fähigkeit und dem Lord auch einige + der Notwendigkeit zusammenzuarbeiten und wir haben einen sehr viel interessanteren MP als er seit Shogun jemals war.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Sowas wie Missionen die jeder für sich selbst erfüllen muss wären sehr gut. Der eine muss den gegnerischen General töten und ein andere muss eine Stellung einnehmen. So entwickelt sich auf dem Schlachtfeld ein gute Dynamik und man verhindert das sich eine Seite nur einigelt.
    • Da wäre mir ein offenerer Zugang lieber. Wie etwa die Dojos bei Shogun 2 - etwas was dir einen Bonus bringt, wenn du offensiv vorgehst und dich um die Einnahme bemühst. Vielleicht auch anstatt 2 Basen die man verteidigen muss, eine Stellung die beide versuchen einzunehmen und wer sie eine gewisse Zeit lang hält, gewinnt.
      Interessant für Turniere wäre vielleicht auch ein Zugang wie bei Counter-Strike: Eine Seite muss ein (oder eines von zwei) Objekten zerstören während die andere Armee dies verhindern muss. Dann ein Re-Match mit umgekehrten Rollen.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe

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