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Total War: Three Kingdoms - Allgemeine Diskussionen

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    • Ansonsten gibts auch die Möglichkeit “Captains” mit bereits vollständigen Einheiten sofort zu rekrutieren. Mal schauen wie es gelöst wird, jedes Mal 5 Runden zu warten bis die Armee aufgefüllt ist, ist auf jeden Fall keine gute Idee. :D
      "Wir verbessern uns dadurch, dass wir über uns selbst siegen. Es muss einen Wettbewerb geben und wir müssen diesen gewinnen."
      - Edward Gibbon

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    • Erste Eindrücke zu den Custom Lobbies für den MP.

      Link 1
      Link 2

      Dazu wird ab morgen das Embargo aufgehoben, es wirs also viel Review/Test Material Youtube geben, welches ungefilterte Eindrücke rüberbringt und hoffentlich auch die Streams gut zusammenfasst.
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      - Edward Gibbon

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    • War irgendwie zu erwarten mit den Helden. Wird interessant, weil dadurch MP-Battles ziemlich offen sein werden was die Zusammensetzung betrifft. Denn in den bisherigen TW hat man ja zB wenn man gegen Rom gespielt hat, gewusst, dass man mit recht viel Schwertinfanterie rechnen muss. Das wird sich nun ja ändern.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Jap, genau das hab ich mir auch gedacht. Bringt vielleicht etwas mehr Abwechslung und Spaß in die relativ eintönigen MP Schlachten. Dazu halt auch sehr viele mögliche Kombinationen, so dass es eventuell nicht so extrem overpowerte Armeen gibt.
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      - Edward Gibbon

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    • Bin nur gespannt wie sie die Stärke balancen werden (also die Stärke von den Helden). Nicht dass es dann die Doomstack des Todes gibt die man nehmen muss, wenn man gewinnen will - wie etwa Anfangs bei Attila Ostrom.
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      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Wie angekündigt wurde das Embargo aufgehoben. Habe so 4-5 Tests gelesen / geschaut und alle sind sehr positiv. Als Manko scheint die nur geringe Weiterentwicklung der Schlachten-KI zu bleiben. Ansonsten laut Reviews eines der besten Total Wars, mit der besten Diplomatie und Kampagne, bei gleichbleibenden Schlachten.

      Das Steamrollen wird wohl erst deutlich später kommen und insgesamt auf höheren Schwierigkeitsgraden deutlich herausfordernder.

      Hier noch der Gamestar-Test.
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      - Edward Gibbon

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von FabiPwns ()

    • Na dann können wir uns ja darauf freuen :D
      Dass sich die Schlachten-KI verbessert, darauf können wir wohl warten bis wir schwarz werden.
      Eigentlich fand ich damals das Feature bei Napoleon-TW ganz gut, wo man als Option hatte, gegen einen Random-Gegner zu spielen, der auch gerade online war und zugesagt hat die Schlacht als Gegner zu übernehmen.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Jo, das wird wohl noch ewig dauern. :D

      Das Feature war wirklich interessant, man braucht natürlich auch genug Leute die es in Anspruch nehmen, aber geschadet hat es dem Spiel nicht.
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      - Edward Gibbon

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    • Es ist halt die Koop-Kampagne light - solange die Kampagnen-KI immer besser wird, kann man damit die Schwächen der Schlacht-KI kompensieren. Glaube aber nicht, dass es wieder implementiert wird.
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      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Wen es interessiert. Hier der Link zu einer "Angespielt-Reihe" der Youtuber Steinwallen und Writting Bull.

      Steinwallen


      Writting Bull


      Der Gamstar - Test mit Maurice Weber wurde ja oben schon verlinkt.

      Mein genereller Eindruck. Viele positive Kommentare aus der Community aber auch auffällig viele kritische Stimmen die sich nahezu ausschließlich auf das Setting (China interessiert mich nicht) oder das neue UI-Layout beziehen und dies als Grund angeben, dass Spiel nicht kaufen zu wollen.

      Ich persönlich finde dies sehr Schade und sehr kurz gedacht, dies als Argument für ein Nichtkauf anzuführen. Es gibt nicht nur Europa auf der Welt und auch andere historischen Ereignisse auf der Welt sind es Wert mal Thema eines Spiels mit historischen Hintergrund zu sein. Da braucht es nicht das 10. Medieval und das 15. Rome oder das 40.000 Spiel, dass den 2. Weltkrieg als Szenario aufweist.

      Nahezu alle Youtuber und Tests, die es bisher gibt, sind sich einig, dass dieses TW das Potenzial hat, das Beste historische Szenario zu werden.

      Die Schlachten scheinen sich zumindest nicht verschlechtert zu haben (hatten wir ja auch schon). Auf Feldschlachten scheint die KI vernünftig und nachvollziehbar zu agieren. Die Kampagnen-KI scheint stark verbessert und mit den neuen Diplomatiemöglichkeiten umgehen zu können. Was ein Novum wäre! Viele geforderten Features wurden wieder von Anfang an eingeführt. Stammbaum, Möglichkeit des Gebietetauschs, Mehr Tätigkeit auf der Kampagnenkarte generell, usw. Dies sind nur einige Beispiele.

      Häufig wird auch die Schlacht-Grafik bemängelt. Die wäre angeblich schlechter. Find ich jetzt nicht. Finde den Detailgrad der Einheitengestaltung als Beispiel jetzt nicht schlechter im Vergleich zu Warhammer. Mindestens auf gleichen Niveau. Und ganz ehrlich … hat man sich mal damit abgefunden, dass die Einheiten keinen typischen europäischen Helm aus dem Mittelalter tragen, sehen sie nicht schlechter aus. Axt-, Schwert-, Lanzenkämpfer. Bogenschützen, Armbrustschützen, Kavallerie in allen Formen, Katapulte … alles was das Herz begehrt ist dabei.

      Selbst Formationen sind wieder dabei, die allerdings von den Generalsfähigkeiten abhängig sind, sind wieder vorhanden. Was ich da gesehen haben …. Schildwall, Schildkröte etc., steht dem europäischen Pandon (römische Legionäre, Wikinger) jetzt in nichts nach.

      Und … komplett vertont in deutscher Sprache :)

      Was mich dann noch stört, dass viele jetzt schon die DLC-Politik kritisieren obwohl das Spiel nicht mal released ist und wir noch von keinen DLC - Kenntnis haben (außer das Pre-Order). Mittlerweile hat jedes Spiel in fast jedem Genere und von fast jedem Publisher DLC's. TW ist da weder das schlechteste noch das beste Beispiel.

      Man merkt meiner Meinung nach, dass insbesondere die historischen Fans nach 2 Warhammer-Teilen stark verstimmt und überkrittisch sind. Die Toleranzgrenze ist da bei vielen nicht mehr vorhanden, egal wie gut das Spiel dann letztendlich ist. Ich habe die Befürchtung, dass das Spiel in den Release-Verkaufszahlen floppt, weil die WH-Neulinge im TW-Universum kaum auf das historische Szenario umsteigen werden und die alten TW-Veteranen verstimmt sind. Die Taktik, nach langer historischer Durstrecke ein nicht populäres Szenario zu wählen - geht aus meiner Sicht - auf dem europäischen Markt wahrscheinlich in die Hose. Kann nur hoffen, dass das Interesse auf anderen Märkten das auffangen kann.

      Ich bin jedenfalls bisher positiv angetan und freue mich auf die ersten Schritte, die ich selbst im Spiel machen kann.
    • Es ist trotzdem legitim, das Spiel nicht zu kaufen, weil einen das Setting nicht interessiert.

      ToB habe ich nicht gekauft, weil das Setting (Wikinger und Angelsachsen) mich nicht interessiert.

      Genau dasselbe ist es mit 3K. Hinzu kommt noch der geringe Wiederspielwert.

      Wenn ich die Kampagne einmal mit Tsching Peng gewonnen habe, warum soll ich die Kampagne mit Kung Pao noch mal spielen? Es sind alles Han-Chinesen, auch wenn z.B. Kung Pao als Alleinstellungsmerkmal sofort Verträge schliessen könnte.

      Wenn ich Opel Kombis liebe, weil die schön vielseitig sind, kaufe ich mir doch keine Opel Zweisitzer-Sport-Limousine, auch wenn die ein Bordnavi und Radio neuester Generation hat.

      Das ist keine vernünftige Kosten-Nutzen-Kalkulation mehr für meine Zwecke.

      Fan sein ist kein Autozwang immer die neuste Fankollektion zu kaufen.
    • Das Wiederspielwert-Argument hat sich für mich nicht als gültig erwiesen. Insbesondere nachdem ich die Streams und die verschiedenen Warlords gesehen habe. Aber jedem sei seine Meinung.
      Finde es schon legitim, ein Spiel abzulehnen weil das Setting nicht passt. Es gibt halt verschiedene Geschmäcker.
      Aber zur Wahrnehmung: meist sind die kritischen Stimmen, wie so oft, eine laute Minderheit. Wie viel „Hass“ hat denn Warhammer abbekommen? Trotzdem unbestreitbar ein Riesenerfolg. Die Streams bei Twitch sind sehr positiv (im Chat). Dazu sind diesmal wohl deutlich mehr Chinesen dabei, die das Spiel kaufen, mit bspw über 130.000 Zuschauern im ersten Stream dort. Insgesamt sind auch in den letzten Tagen auf Reddit, etc die Meinungen meiner Ansicht nach sehr positiv. Und wenn sogar ein signifikanter Anteil der Tests 3K als bestes TW beschreibt, bin ich mir ziemlich sicher dass ich dort ein tolles Spiel bekomme und viele Leute auch überzeugt sind. CA hat in meinen Augen zumindest alles dafür getan, den Käufern ein vollumfassendes Bild über das Spiel zu liefern. Wer jetzt das Spiel nicht mag, der soll es auch nicht kaufen. Wer Kritik hat soll die gerne äußern. Aber ich vermute dass das Spiel trotzdem erfolgreich sein wird.
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      - Edward Gibbon

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    • Ich sehe das Problem mit dem Wiederspielwert auch nicht so wie MIB. Ja, wenn man da so wie bei Rome 2 nur von Fraktionen ausgeht, wirkt es so, als hätte man wenig gekriegt. Aber es soll ja jede Kampagne anders werden, weil wieder andere Helden zur Verfügung stehen und sich die gesamte Umgebung anders entwickelt. Man muss zwar erst sehen wie divers das Spiel in dem Punkt wirklich sein wird, aber mMn sollte es da doch genug Abwechslung geben.
      Es hängt auch alles davon ab, wie unterschiedlich die Helden sich tatsächlich spielen werden.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Bei mir kommt es erst in die Liste wenn ich es im Wintersale günstig geschossen habe .

      Das Setting spricht mich absolut nicht an , auch wenn es gewohnt schön umgesetzt wurde . In meinen Augen ist Three Kingdoms ein Griff nach dem asiatischen Markt .

      Wiederspielwert wird es für die Leute die sich mit dem Setting arrangieren können sicher genauso haben wie die anderen Titel aus der TW Reihe .

      Bei einem lets Play konnte ich sehen das wieder viel Aufmerksamkeit auf Verwaltung gelegt wurde , für mich ein weiterer Punkt keine großen Sympathien zu entwickeln.
      Wenn ich verwalten will spiele ich nämlich Anno und nicht TW.
      Seit Attila geht das für meinen Geschmack in die falsche Richtung.

      Das ausrüsten und skillen der Helden und Generäle mag der Geschichte geschuldet sein , die wohl ähnlich wie das Nibelungenlied (man sehe es mir nach wenn mein Vergleich nicht ganz korrekt ist ) daher kommt , aber auch hier ist es mir schon ein wenig zuviel Mmorpg .

      So bleibt mir zu hoffen das ein neuer Saga Titel bald vorgestellt oder gar vom Stapel läuft .
    • @Holle: Ungewöhnliche Meinung aus meiner Sicht.

      Gerade das "mehr Verwalten" war ja ein Kritik der TW-Veteranen, die sich mit Release von Warhammer daran gestört haben, das insbesondere Tätigkeiten auf der Kampagnenkarte entschlackt wurden.

      Die Forderung war ja überwiegend wieder mehr machen zu können. Gerade die neuen Diplomatiefähigkeiten - was ich unter anderem mit "mehr Verwaltung" interpretiere, sowie mehr Möglichkeiten in den Baumenüs oder auch die Char-Verwaltung im Stammbaum, sind für viele eher wieder ein Schritt in die "richtige" Richtung.

      Die mit Warhammer eingeführten Rollenspielfeatures, wie die Jagd nach Ausrüstungsgegenständen für den Char finde ich als alten Veteran der Serie sehr erfrischend. Es bringt ein klein wenig Story- und Rollenspielfeeling in das Spiel. Dabei ist der Anteil dieses Features aber aus meiner Sicht so gering geblieben, dass es das "klassische" TW-Feeling nicht überlagert / überfrachtet und Leute, die das ignorieren und die Quests hierzu nicht erfüllen aber auch keinen, bzw. keinen gravierenden Nachteil haben. So zumindest meine Erfahrung.

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