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Euer Ersteindruck zu Thrones of Britannia

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    • Euer Ersteindruck zu Thrones of Britannia

      Seit heute 16 Uhr steht der erste Ableger der A Total War Saga-Reihe via Steam bereit - Thrones of Britannia.

      Teilt gerne hier mit anderen Spielern eure ersten Eindrücke. Läuft das Spiel stabil? Gefallen euch die Mechaniken? Was sagt ihr zu den Fraktionen?

      Spieler, die sich das Spiel noch nicht geholt haben, können sich so einen besseren Eindruck davon machen.

      Vorrangig aber natürlich erstmal: viel Spaß beim Spielen :)

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    • Das ist jetzt wirklich ein Erst-ersteindruck, habe ein paar Stunden Kampagne gezockt und jetzt mal noch ein paar Gefechte hinten ran gehängt mit vollen Armeen.

      Kampagne

      Spielt sich extrem atmosphärisch, vor allem die Innenpolitik ist viel wichtiger (und der heißgeliebte Stammbaum ist zumindest für alle Charaktere der Herrscherfamile zurück).
      Man muss ständig aufpassen, das die Loyalität von Charakteren nicht absinkt - muss ihnen dafür aber in der Regel gebiete zusürechen...wir wissen ja alle wohin das führen kann.
      Zudem poppen sehr häufig Events auf - wenn man z.B. einer Fraktion den Krieg erklärt, kriegt man in der Regel ein entsprechendes Event das gegen diese Fraktion gerichtet ist, als zusätzliche Motivation. Auch interessant ist, das jede Fraktion so ihre eigenen Mechaniken hat.

      Was ebenfalls neu und ziemlich wichtig ist ist Kriegsmüdigkeit - denn die kann ganz schnell hoch gehen, wenn man zu viele Kriege gleichzeitig hat - und sie steigt besonders schnell für Grenzkriege. Sinken tut sie unter anderem allerdings für gewonnene Schlachten. Man wird auch nicht gezwungen den Krieg bei hoher Müdigkeit abzubrechen, allerdings kriegt man immer mehr mali aufgetischt, die einen beim Kriegsführen doch ordentlich behindern (wie z.B. sinkende Verstärkungsrate).

      Der Gebäudebau ist wirklich stark vereinfacht - in Nebensiedlungen wird einem die Entscheidung welches Gebäude komplett abgenommen, die sind vorgegeben. Nebensiedlungen haben übrigens auch keine eigene Garnision mehr, sind also leicht einzunehmen. In Hauptsiedlungen richtet sich die Anzahl der Gebäudeslots nicht mehr nach einem Bevölkerungslevel wie in Rome 2 sondern ganz banal nach der stufe des Hauptgebäudes, was überraschend erfrischend ist, weil man nicht ewig warten muss.
      Interessant fand ich, das die gebauten Gebäude auch einen Einfluss auf die Charaktereigenschaften haben können, die der eingesetzte Statthalter entwickelt.

      Die Karte an sich ist ziemlich riesig - das wird durch den Wegfall des Gewaltmarsches noch verstärkt (ja, es gibt keinen Gewaltmarsch mehr). Automatische Gefechte zeigen jetzt keine Siegwahrscheinlichkeit mehr an, sondern nur noch das Kräfteverhältnis - ist also vielleicht etwas riskanter, weil schwerer einzuschätzen.


      Gefechte

      Oberflächlich sehen die Gefechte denen von Rome 2 recht ähnlich - bei genauerem hinsehen sind sie allerdings Grundverschieden.
      Das fängt schon bei den Stats der Einheiten an. Die meisten haben nämlich eine extrem niedrige Rüstung - etwa von 13-32 - höhere Werte sind nicht vertreten. Allerdings muss man dazu aufführen, das der Schildwert hier nicht mit eingerechnet wird, sondern extra vermerkt ist - was auch gut so ist, der ist nämlich wirklich wichtig und funktioniert anders als in Vorgängern.
      Explizit gibt er eine Blockchance auf frontal ankommende Geschosse, im Nahkampf wird er allerdings ebenfalls verechnet undzwar nicht auf die Rüstung, sondern auf die Abwehr von Nahkampf-angriffen. Es gibt jetzt allerdings keine einzelnen Werte mehr für Nahkampf-angriff- und Abwehr, sondern nur noch die allgemeine Nahkampffähigkeit. Das bedeutet Einheiten sind immer gleich gut im Angriff wie in der Verteidigung, was die Treffer/blockchance von Angriffen hat - zumindest solange man die Schilde außen vor lässt.

      Bleiben wir gleich bei den Schilden - die sind nämlich der größte Gamechanger. Bzw. nicht die Schilde an sich, sondern die "Schildburg"-Fähigkeit, die fast alle Nahkampfeinheiten besitzen (wird im NK aufgehoben). Diese lässt die Einheiten stationär werden und gibt saftige +40 auf den Schildbonus. Was in der Praxis bedeutet das eine Einheit mit 40 Basisschild (meist liegt er bei 30) quasi gegenüber FK unverwundbar ist - zumindest solange der von vorne kommt, den von hinten bringt all die Blockchance überhaupt nichts und die niedrigen Rüstungswerte sorgen ganz schnell für ein Massaker, wenn man mal den richtigen Schusswinkel hat.
      Das ganze hat die Auswirkung, das man Problemlos mit seiner Linie vorrücken kann und einfach alle Einheiten in die Schildburg steckt, sobald der Gegner mit dem Fernkampfbeschuss beginnt. Dadurch stirbt Kiting quasi fast komplett aus- stattdessen gibt es meistens ein Fernkampfduell - entweder das, oder man benutzt seinen FK um den Reitern auf die Ketten zu gehen, die haben nämlich keine Schildburg.

      Reiter funktionieren allerdings auch deutlich anders - allein weil auch fast jede NK-Einheit über "Ansturm abwehren" verfügt. Frontal auf Speereinheiten chargen Kav-einheiten überhaupt nicht mehr - die Pferde bäumen sich auf und weigern sich in ihren Tod zu rennen. Es gibt auch kenie Schockkavallerie, nur NK-kav, bisweilen mit Wurfspeeren. Die Rolle der Kavallerie ist klar dem Gegner in den Rücken zu fallen und sich mit dem FK sowie den gegnerischen Reitern zu beschäftigen.

      Die Belagerungen ähneln im Grunde sehr denen von Rome 2 - allerdings herrscht innerhalb der Städte mehr Freiraum. Ein weiterer riesiger Unterschied sind die Torhäuser - die haben nämlich kein Öl mehr. Dafür muss man allerdings um sie Einzunehmen auch wirklich erst alle Verteidiger aus der Zone vertrieben haben, solange feuern sie weiter - und das kann wirklich wehtun, aufgrund des Feuerwinkels. Denn wenn Pfeile wie gesagt mal an dem Schild vorbei gehen, richten sie extremen Schaden an. Außerdem ist mir aufgefallen das der Verteidiger anstelle von den üblichen Fallen an festgelegten Stellen Barrikaden errichten kann, die wie eine Art zweite Behelfsmauer funktionieren (die der Feind allerdings zerstören kann). Das gibt einem recht interessante taktische Optionen.


      So komplett kann ich das Spiel noch nicht einschätzen, aber es fühlt sich bislang zumindest sehr atmosphärisch an. Ich habe zumindest erstmal meinen Spaß damit - mal sehen ob sich noch Probleme zeigen.

      PS: Erwartet keine Wunderwerke von der KI - ziemlich ähnlich den anderen TW-spielen ^^
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

      Mr. McCormick: 'Wir haben keinen Nintendo, aber wir haben ne alte Atari-Konsole an den Schwarz-Weiß-Fernseher angeschlossen.'
      Kyle: 'Mein Gott, das ist ja wie in der dritten Welt!'
    • Gefechte und Belagerungen sahen für mich mehr nach Attila als nach Rome 2 aus, nur halt mit anderem Balancing. und ein paar Änderungen (Pferde bäumen sich auf ist neu und die Nahkampffähigkeit).

      Kurz zur Kampagne: Hat jemand von euch Gewaltmarsch/Hinterhalt vermisst? Und wie ist ein Leben ohne Agentenspam so?

      Signatur schrieb:

      Wenn du mich noch länger blöd anguckst, winke ich :winke:
    • Hab jetzt auch mal die Zeit gehabt das Spiel etwas anzutesten. Begann mit Gwynedd auf schwer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten( man sollte sich mancher Verbündeten wirklich entledigen) lief es ganz gut. Ich hielt mich zurück und baute erstmal meine Provinz aus. Ohne aktive Kriegserklärung verhielt sich die KI sehr zurückhaltend. Gut ausgerüstet startete ich dann meine Angriffe. Und nach den ersten Eroberungen verschwand auch bald die Sorge von wegen Nahrung und Geld. Es lief eigentlich fast zu gut da ich relativ schnell den kurzen Sieg einheimsen konnte und etwas enttäuscht war weil es so einfach war. Aber dann guckt man sich die Karte an und merkt: Das war noch gar nichts! Auch das Problem mit der Loyalität läßt sich mit Geld immer lösen. Am besten gefällt mir der Siedlungsausbau. Man kann damit wirklich sehr flexibel agieren und jede Provinz individuell gestalten. Die Ki ist leider im Kampf immer noch dumm wie Stroh. Mein persöhnliches Fazit ist: Ein wirklich gelungener Teil ohne Religionsstress! Die Agenten fehlen mir auch nicht wirklich weil sie teilweise einfach nur nervten. Kann gut ohne die leben.
    • Ich hab's mir auch geholt, weil mir die Streams und Videos die ich schaue wirklich zusagen. Auch das positive Feedback hier hat mich überzeugt. Ein wenig verwunderlich finde ich die ziemlich schlechten Reviews bei Steam. Gerade einmal 65% sind positiv im Moment.
      "Wir verbessern uns dadurch, dass wir über uns selbst siegen. Es muss einen Wettbewerb geben und wir müssen diesen gewinnen."
      - Edward Gibbon

      Steamprofil
    • Die meisten davon scheinen sich auf mangelhaftes Balancing (hab noch nicht wirklich ausprobiert und habe das auch nicht vor aber ein paar sind da sehr vokal unterwegs), fehlende Features (wo sind Hinterhalte und Gewaltmärsche?) und die Tatsache, dass ToB sehr nahe an Attila dran ist (worüber man streiten kann) zu beziehen. Außerdem ist die Schlachten-KI halt Schrott. Also so richtig. Ich genieße ToB zwar, sehr sogar, aber auch von mir ist vermutlich nicht mehr als 7/10 drin, was in etwa auch so im Durchschnittsscore der Reviews abgebildet wird.

      Signatur schrieb:

      Wenn du mich noch länger blöd anguckst, winke ich :winke:
    • Ich finde die Interpretation der Bewertung generell immer sehr lustig. Wenn 50 % ein Spiel gut finden, heißt das eigentlich auch, dass jeder zweite das Spiel mag. Wir sprechen aber immer nur davon dass jeder zweite das Spiel nicht mag.

      Bei Bewertungen um die 65 % oder "7 von 10" Bewertungspunkten ist das Spiel sicher nicht die Topempfehlung des Jahres, da stimme ich zu. Aber es zeigt auch, dass ein Spiel bei der Mehrheit der Käufer gut ankommt und die geänderten, neu, bzw. wieder neu eingeführten Spielmechaniken überwiegend gut ankommen.

      Allgemein ist das so eine Unart (jetzt nicht speziell nur in diesem Fall) von einem schlechten Spiel zu sprechen, wenn die Bewertungen nicht mindestens 85 % erreichen. Bei mir fängt schlecht bei unter 50 % Zustimmung an. Denn dann, wird es definitiv von der Mehrheit abgelehnt.

      65 % liegt für mich eigentlich im "3er-Bereich" also befriedigend. 7 / 10 ist für mich ebenfalls so ein Bereich in der Schulnote 2 - 3. Ist das schlecht?
    • Ich hab keine Ahnung wie das Spiel ist, weil ich es noch nicht ausprobieren konnte. Aber für ein TW-Spiel ist das im Vergleich zu anderen schon "nicht gut". TW hat eigentlich immer sehr gute Bewertungen (Spielezeitungen, Metacritic, etc., wobei ich dort nicht viel auf die Bewertungen gebe) bzw. auch deutlich bessere Reviews insgesamt bei Steam. Deshalb wundert mich das. Ich stimme dir aber zu Kay, mit momentan 65% sind es immerhin knapp zwei Drittel der Spieler die es gut finden. Einerseits ist es für "Steam-Standard" nicht hoch. Auf der anderen Seite wurde Empire damals auch ziemlich gehated und es war einer meiner Lieblingsteile.
      Aber Sulla hat schon Recht, die Reviews sprechen immer wieder die gleichen Punkte an. Auch wenn die Kritik teils berechtigt ist, verstehe ich nicht warum man ausgerechnet jetzt so drauf rumreitet. Die KI war nie sonderlich gut. Und wer bei einem Spiel, welches auf der Attila Engine aufbaut, sicher über "zu nah an Attila" beschwert, der hat m.E. die falsche Erwartungshaltung. Vielleicht würde es auch deutlich besser ausfallen, wenn es eine "neutral" Bewertungsoption geben würde.
      Ich für meinen Teil freue mich sehr darauf und finde die Streams sehr unterhaltsam. Gerade vor dem Hintergrund dass es "nur" ein Saga-Teil ist, war meine Erwartung aber auch nicht so hoch wie an Three Kingdoms. Da erwarte ich dann wirklich mal nennenswerte Änderungen und nicht nur "alte Engine im neuen Gewand".
      "Wir verbessern uns dadurch, dass wir über uns selbst siegen. Es muss einen Wettbewerb geben und wir müssen diesen gewinnen."
      - Edward Gibbon

      Steamprofil
    • Ja, die Schlachten-KI ist eigentlich typisch TW. Mit unter steht die KI einfach dumm rum und lässt sich zerschießen, solange sie selbst noch FK (mit Muni) hat. Da die aber fast immer auf den General schießt oder Linieneinheiten, wenn sie in Reichweite sind, kann man einfach "Schildburg" hochziehen, das aussitzen und in der Zeit in aller Ruhe ein paar Gegnerische trupps aus dem Leben ballern. Wenngleich die KI wenigstens auch mit ihren eigenen Einheiten schnell in Schildburg geht - manche wenige Einheiten haben aber leider keine und auf die sollte man dann schießen ;)

      Was das balancing angeht, hatte ich bisher keine Probleme. Es gibt zwar Einheiten wie die Huscarls, die im grunde wie Thraker auf crack sind (60+ Angriffschaden und massenhaft Chargebonus) - aber die haben nunmal auch keine Schilde und sterben dadurch ziemlich schnell, vor allem durch Geschosse.
      Selbst der FK, der durch die "Schildburg"-Fähigkeit quasi fast komplett geblockt werden kann, kann wenn er als Unterstützung benutzt wird, sobald der Nahkampf begonnen hat (oder zum flankieren, wo die frontalen Schilde nicht schützen) massenhaft Schaden anrichten. Sowas wie die Eidgeschworenen ist mir eigentlich noch nicht untergekommen - habe allerdings auch noch lange nicht alle Fraktionen gespielt.

      Ich muss sagen, das es enorm viel Spaß macht, Sudreyar (eine der Seekönige-Fraktionen) zu spielen. Man kann einfach mal von den schottischen Inseln im Norden ne Invasion Irlands starten :D .Die Tribut-mechanik von denen ist auch sehr stark und belohnt einen mit stackenden Boni ganz besonders für plünderungen und dergleichen. Wenn man einen hohen Tributwert hat, poppen manchmal auch Events auf, wo man 20 Tribut im Austausch für einen 10-Runden Effekt tauschen kann. Und die sind schon z.T. ziemlich heftig. Hatte unter anderem mal "100% Bewegungsreichweite auf der Kampagnenkarte". Man muss aber dazu sagen, das eigentlich jede Fraktion in der Kampagne so eine "OP-Fähigkeit" hat, für die man aber auch erstmal ordentlich arbeiten muss.

      Was ich davon abgesehen sehr witzig fand ist, das man sogar seine Charaktere politisch verheiraten kann, um nen saftigen Diplomatiebonus zu bekommen.
      Zitat, South Park Staffel 2 Episode 10

      Mr. McCormick: 'Wir haben keinen Nintendo, aber wir haben ne alte Atari-Konsole an den Schwarz-Weiß-Fernseher angeschlossen.'
      Kyle: 'Mein Gott, das ist ja wie in der dritten Welt!'
    • Also mein erster Eindruck als Rome 2- und Warhammerspieler:

      Erste Reaktion: WTF ?

      Loyalität, Nahrung, Stammbaum, Provinzen mit keiner Ahnung was alles für Gebäuden, begrenzte Einheiten die auch erst nach 10 Runden volle stärke haben, eine Bewegungsreichweite die mal richtig Zeit kostet bis man am Ziel ist und dann wieder umkehren muss, weil jemand eine Nebensiedlung nach der anderen einnimmt, da diese über keine Garnisonen mehr verfügen...

      zweite Reaktion:

      Hab mich dann versucht mal rein zu finden und damit zu beschäftigen und muss sagen, dass ich bisher nicht so warm damit geworden bin. Ich stehe bei TW vor allem auf die riesen und effektvollen Schlachten und bis es bei ToB mal zu einer richtigen Schlacht kommt (bis man auch ein annehmbares Heer aus dem Boden gestampft hat), vergehen etliche Runden mit denen ich nur mit der Politik und Städtebau zu tun habe (den ich immer noch nicht so Ganz durchschaut habe). Anschließend muss das Heer dank des fehlenden Gewaltmarsches auch noch etliche Runden laufen bis man am Ziel ist.

      Klar weis ich das ToB deutlich realistischer dargestellt wird als Rome 2, aber ist mir doch bisschen zu komplex das Ganze. Vielleicht werde ich es die Tage nochmal wenn ich gaaannzz viel Zeit habe versuchen.
    • Also ich finde die Geschichte mit dem Fehlen des Gewaltmarsches ist wirklich vernachlässigbar. Denn durch die Skillung des Generals und durch Forschung macht man das mehr als wett. Und durch Reduzierung mittels Gebäude rennt dir nun im eigenen Gebiet kein Gegner mehr weg. Was mich etwas enttäuscht ist das man die Generäle nicht mehr mit Gegenständen ausrüsten kann. Und es wär nett gewesen wenn die Fernkampfeinheiten rüstungsdurchdringende Geschosse hätten. Aber das man nicht mehr gleich in den ersten 20 Runden rushen kann find ich wirklich eine Verbesserung.Auch wär es schön gewesen wenn die Einheiten der einzelnen Fraktionen noch ein wenig spezieller gewesen wären. Aber das ist für mich jammern auf hohem Niveau. ich find es trotz allem gelungen.
    • Mir gefällt das System ohne die Garnisionen sehr gut es wird auf jedenfall wichtiger seine Grenzen zu schützen und habe jetzt mehrerer stunden mit Ostanglien auf schwer gespielt und es auch zu Daneland vereint. Ich finde es auch sehr amüsant das sich einige Leute über die „undurchdringlichen“ schildburgen aufregen, da ja jede fraktion schildbrechende Einheiten zu Verfügung hatt... Die Einheiten Reichweite ist auch vollkommen in Ordnung, der Gewaltmarsch ist weg noch ein plus punkt nur den Hinterhälten trauere ich nach :( Aber das ist durchaus verkraftbar... Die Ki ist mal wieder selten dähmlich da hilft auch gefechtschwirigkeit auf sehr schwer nicht und Gefechtsrealismus aber ok
    • Man kann keine Gegenstände mehr ausrüsten? Schade, dass sie das jetzt ganz raus genommen haben. Fand ich schon in Rome 2 schade, dass man sich nicht wie vorher ein riesßiges Gefolge zu dem General leisten konnte. In BI hatte ich das regelmäßig völlig übertrieben, sodass da ein Gen von mir eigentlich gar nix konnte, aber dennoch überall auf 10 war und noch einen Haufen Boni in Schlachten und auf Steuern bekommen hab :D
      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.
    • Setting und Karte finde ich mega gut! Die Karte ist unglaublich riesig!!! Ich hab jetzt 6 Stunden gespielt mit Wessex und hab bis jetzt kaum was gemacht. Das finde ich aber nicht negativ. Ich muss mich mit meinen Generälen auseinandersetzen, weil deren Loyalität wangt. Ich muss Armeen ausheben, aber hab nicht genug Nahrung. Hab das am Ende nicht gepeilt, dass man für ne Einheit auch Nahrung bezahlt und richtig isses. Das ist alles schon sehr stimming.
      Das die Nebensiedlungen keine Armeen mehr haben, finde ich richtig gut. Grenzstreitigkeiten waren damals an der Tagesordnung. Da wurden die Nachbardörfer an der Grenze geplündert. Und die umliegenden, großen Städte sind für die Sicherheit verwantwortlich. Genauso wie die Armeen.
      Gewaltmarsch ist nicht so schlimm, dass der weg ist. Man kann dem General mit seinen Beratern einen Quartiermeister (glaub der is das) zur Seite stellen und dann kann man schon 5% weiter auf der Karte laufen. Der bringt pro Stufe mehr immer 5% mehr Bewegungsreichweite und erforschen kann man das auch und wenn man dann noch das eigene Gebeit für gegnerische Armeen schwerer zugänglich macht, dann ist das schon ganz ordentlich.

      Alles in allem bin ich voll und ganz zufrieden. Die Neuerungen sind gut. Die Stimmung ist klasse. Es gibt immer mal wieder Events oder Katastrophen und es spielt einfach mal im selben Zeitraum wie die Bücher von Bernard Cornwell! Es ist einfach so geil mit Alfred gegen Guthrums Armee zu kämpfen. Richstisch Gail! ;)
    • Wessex ist viel zu einfach und icg hbin totaler noob kurzer sieg innerhalb von ein paar stunden./nicht mal beabsichtigt)

      Ersteindruckl
      ---> frust da muss man durch dann machts tierisch bock die Sieges
      sind den von WH haushoch überlegen generelss finde ich die kämpfe viel
      besser ohne monster einheiten die nen ganzen stack alleine kollen
      können.(WH! war mein erstes TW denke Historisch ist mehr mein Ding)
      (Auch wenn ein Herr der Ringe TW wohl ziemlich cool wäre aber das ist
      der Lore ja auch unfassbar gut) Schlacht um mittlerde 2 sagt hallo.

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