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[AAR - Kaiser Augustus] Markomannen

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    • Und da poppt auch schon meine erste Sezession auf. Gleich 3 Regionen hat sich Basina geschnappt. Glücklicherweise in genau jenem Gebiet, in dem ich gerade erobert habe, das bedeutet, ich habe dort jede Menge Armeen rumstehen.

      Zuerst sichere ich mir aber Darioritum, eine Küstensiedlung der Gallier.
      Dann gehts gegen die Abtrünnigen und ich erobere gleich mal Bibracte zurück.

      Offensichtlich bin ich wirklich so groß, dass ich zwei gegnerische Parteien haben MUSS. Wieder spaltet sich einer meiner Politiker ab. Aber wegen der kürzlichen Sezession bin ich geschützt und kann mich ihm versichern. Außerdem ist er weit weniger angesehen als vor ihm Basina.

      Basina bleiben noch zwei Siedlungen und zwei recht kleine Armeen. Keine wirklich große Herausforderung diese Sezession.

      Mitten in den Bürgerkriegswirren werden zwei Kinder geboren.

      Cenabum fällt und ich rücke auf Iuliobana vor. Dort kommt es auch zur Schlacht. Ich vernichte zuerst alle ihre Truppen, bis nur noch Basina übrig ist. In einer Arena zwinge ich sie, gegen meinen General anzutreten. Der Ausgang ist klar. Eine deutliche Warnung an alle, die eine Abspaltung geplant haben. Das Spiel sieht das anders.

      Meine Einheiten sind sowieso schon in der Nähe und nach dem kurzen Intermezzo mit Stammeskameraden geht es wieder gegen die Gallier. Die Garnison Bavays kniet vor mir, und auch Nemetacum fällt.

      Zwischendurch greife ich im Osten die Helveconae an, da sie eine meiner Provinzen blockieren und sich vehement weigern, eine Konföderation mit mir einzugehen.

      Die vernichteten Fraktionen der Helveconae bringt mir eine erfolgreiche Mission.
      Die 6 Provinzen aus der neuen Mission besitze ich bereits, daher kann ich direkt die nächste Geldspritze erwarten.

      Bei einer diplomatischen Mission stirbt Otker, der Anführer der zweiten Partei. Er wird durch irgendeinen Frischling ersetzt. (Außerdem sichtbar mein Stammbaum)

      Schlussendlich ein Überblick über mein derzeitiges Reich. Nur die Frisii widersetzen sich meiner Macht noch im Norden. Zwei meiner Armeen sind aber bereits auf dem Weg.

      Die innenpolitische Verteilung kann ich auch mal herzeigen. Ich muss nur kucken, den Clan des schwarzen Pferdes gut zuzusprechen.

      Wie angekündigt, habe ich die 6 Provinzen für Mission 5 bereits beisammen und ich kriege direkt Mission 6. Um da gleich mal loszulegen, vernichte ich die Abtrünnigen und die Gallier.

      Meine Verbündeten sind in der Zwischenzeit rar geworden und die die ich habe, gehen mir manchmal gehörig auf den Geist. Trotzdem sieht die Lage ganz gut aus, und ich denke, ich muss keine Macht der Erde fürchten.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe

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    • Ich bin auf gutem Weg Oktavian zu vernichten und habe bereits Lemonum und Gergovia eingenommen.

      Da wir gerade über Verbündete sprachen: Antonius macht sich schon wieder in Weltgegenden zu schaffen, in denen er nichts zu suchen hat.
      Die Runde darauf hat er sogar Asculum genommen. Ich beeile mich daher, Rom für mich zu beanspruchen. Die Schlacht ist auch wirklich nicht der Rede wert.

      Irgendwie scheint es in Afrika mehrere Völker geben, die nicht wissen wohin mit dem Geld.

      Ich nehme im Westen zu Lemonum und Gergovia noch Massilia ein. Das kann ich auch gut gebrauchen, weil in den Pyrenäen mehrere Fullstacks Lepidus´ stehen.

      Während ich wieder in Italien Beneventum einnehme, hat Oktavian Asculum im Hintergrund zurück erobert. Ich lasse seine Armee in Ruhe und hoffe, dass er nach Norden auf Ariminum marschiert. Meine Armeen stehen bereit, die beiden Städte zurück zu erobern.

      Im Westen wagt sich eine meiner Armeen zu weit vor und gerät in einen Hinterhalt. Die Schlacht ist aber ein kleineres Problem, als es aussieht.

      An der Atlantikküste rekrutiere ich meine erste Flotte. Ob es damit gegen die Icener oder doch Richtung Süden geht, habe ich noch nicht entschieden.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Oktavian holt sich tatsächlich auch noch Ariminium und damit steht der Weg offen, mir diese zwei Städte auch noch zu holen.
      Oktavians Rom ist inzwischen empfindlich zusammengeschrumpft. Von der anfänglichen Stärke ist nicht mehr viel übrig. Allerdings sind seine Verbündeten, insbesondere Lepidus und Parthien immer noch sehr stark.
      In der Zwischenzeit gehört mir aber nun die gesamte italische Halbinsel.

      Thrakien und Antonius´ Rom sind inzwischen aber unter Bedrängnis durch Kappadokien und Parthien.

      In Gallien wird eine meiner Armeen in einen Hinterhalt gelockt. Ich kann zwar die Armeen ordentlich dezimieren, aber meine Armee wird beinahe vollständig aufgerieben. Damit ist Gallien offen für Lepidus´ Armeen.

      Im Osten kann ich bei jedem Rundenwechsel beobachten, wie feindliche Armeen über die Meerenge setzen. Das macht mich langsam nervös, weshalb ich auch eine Armee aus Italien nach Illyrien übersetze.
      Ein Gutes hat die Sache aber trotzdem: Kappadokien erobert Dyrachium wodurch ich mir die Siedlung einverleiben kann. Antonius steckt aber echt in Schwierigkeiten.

      Im Norden begradige ich endlich die Grenze und hole mir Flevium. Eine Konföderation wollten die Frisii sowieso nicht.
      Außerdem werden so zwei Armeen frei und ich kann sie an die Hotspots im Westen und Osten werfen.

      Kappadokien bietet mir zwischenzeitlich den Frieden an, aber solange sie Dyrachium halten, ist das keine Option.
      Ich verstehe aber durchaus, warum sie schiss haben: ihre Armeen sind ein Witz.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Es ist schon verdammt lange her, dass ich hier geschrieben habe, ich habe aber noch einige Screenshots. Ich weiß nicht mehr genau, was so alles passiert ist, dh ich werde mich einfach anhand der Screenshots versuchen zu erinnern.

      Die Kappadokier waren leicht zu besiegen und ich befand mich in Illyrien wieder auf dem Vormarsch. Da gab es aber noch Oktavian der sich in Thessalonike verschanzt hatte. Ansonsten war ihm ja auch nicht viel geblieben...
      Ich selbst war nicht mehr so weit von der Erfüllung meiner Ziele entfernt.

      Oktavian indessen hatte aber andere Pläne. Auch die Parther machten Probleme. Und damit nicht genug, fand Lepidus irgendwo in einer Schublade seinen Mut zum Angriff. Und Verstärkung für meine Feinde war schon auf dem Weg. Es sah nicht gut aus.
      Auch Massilia fiel.

      Aber ich war bereit zum Gegenschlag auszuholen. Sieg um Sieg fuhr ich ein. Meine Armeen drückten hart nach vorne. Auch die Parther mussten weichen.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Massilia war rechtmäßig mein, und das bekam Lepidus zu spüren. Kappadokien und Parthien versuchten sich indes in einer Art Guerilla. Aber egal wie groß die Übermacht der Feinde, meine Truppen hielten stand. Lepidus wurde zurückgedrängt, während sich der Guerilla ausbreitete.
      Dafür wurden Oktavians verbliebene Armeen langsam eingekreist.
      Den Guerilla wurde von einigen mutigen Männern und Frauen Einhalt geboten. Und die Grenze zu Spanien gesichert. Dann kam der Schlag gegen die Guerilla und sie wurden mit Mann und Maus ausgeräuchert.

      Neben Frankreich hatte ich in der Zwischenzeit aber auch Griechenland gesichert und meine Armeen standen am Bosporus. Und die Reste der Guerilla wurden zusammengetrieben und einzeln vernichtet.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • Jetzt wollte ich die Kampagne schnell abschließen, dazu brauchte ich nur noch 3 Fraktionen zu vernichten. Zuerst viel mir Oktavian zum Opfer der sowieso nur noch 4 Regionen hatte die ich einfach überrannte. Dann machte ich mich in der heutigen Türkei breit, nachdem ich meinen Brückenkopf mit der neu erweckten Fraktion Antonius Rom absicherte. Charakene war mein nächstes Opfer, mittlerweile machte ich mir nicht mal mehr die Mühe meine Provinzen zu sichern oder aufzubauen. Ich wollte nur diesen Sieg. Kappadokien, welches mich schon seit ungefähr 30 Runden um Frieden anbettelt war die schwächste Fraktion in der Region und ich eroberte auch sie.
      Damit hatte ich die Kampagne abgeschlossen! Oder doch nicht?

      Ich Idiot habe die Zwischenziele mit dem Hauptziel verwechselt, von dem ich doch noch ein ganzes Stück entfernt bin.
      Dennoch endet mein AAR hier. Eventuell mache ich mir die Mühe und beginne mit TK ein Neues, mal sehen wie es mit meiner Zeit aussieht.

      Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen, danke jedenfalls an alle, die tatsächlich bis hierher mitgelesen haben.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe

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