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Welche Funktionen möchtet ihr in Troy haben?

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    • Bezüglich des trojanischen Pferdes vermute ich, dass es entweder als Forschung, als Ausrüstungsgegenstand oder, was am unwahrscheinlichsten ist, als Belagerungsgerät eingebaut wird.

      Was die Belagerungstürme betrifft, kann ich mir schon vorstellen, dass darauf verzichtet wird und stattdessen zB Leitern verwendet werden oder sie kehren wieder dazu zurück, dass jede Einheit ohne Belagerungstechnik Mauern erklimmen kann wie es in Empire der Fall war. Ich fand das damals eigentlich gar nicht so schlecht.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


      NUTS!
      -Anthony McAuliffe
    • In Empire hat das Erklimmen von Mauern ohne Leitern auch Sinn gemacht, weil die Soldaten keine schweren Rüstungen hatten, von den Kürassieren mal abgesehen (wieder lustige Korrekturvorschläge).
      Angriffe auf Mauern wurden mit Leitern durchgeführt, oder man hat versucht die Mauer mit Hacken, Hämmern und ähnlichem zu durchbrechen (siehe dazu erste Eroberung Trojas durch Herakles).
      Des Weiteren bin ich der Meinung, dass der Rome 2 Mehrspieler nochmal gebalanced werden sollte.
    • Zwar relevanter Weise eine mythische Einbettung, aber eben aus dem Logos des Mythos auch die historische Darstellung heraus. Keinen warhammeresquen Green Willy oder magische Verzauberungen. Die historische Zeit, Kultur und die Kämpfe lassen sich auch gut aus der Illias entnehmen, mit den Kniffen des fiktiven Narrativs. Vielleicht auch die Akzentierung der Helden als wichtige Generäle mit gewissen von Homer zugeschriebenen Eigenschaften. Große Würfe a la eine den Schlachten der Antike angemessene Engine inklusive Unit Collision kann man bei CA ja auf absehbare Zeit nicht mehr erwarten.
      Und eventuell lassen sich die Fraktionen trotz der eingeschränkten Individualität noch atmosphärisch und vor allem kulturell, religiös und konstitutionell unterscheiden.
      Gerade die politische Sphäre, die Religion und Kultur sind für mich ungenügend in den Total War Titeln und wären eine wundervolle Bereicherung.
      Ora et non labora
      Und darum Kinder eins bedenket: Wer Trollen respondieret, Zeit verschenket.
      Der Mensch ist viel zu op. Gott sollte mal ein Update rausbringen, damit das Ganze hier gebalanced wird.
    • Regierungsreformen, Vergabe von Ämtern, religiöse Omen und Politik, kulturelle Events, Möglichkeiten der Beeinflussung, vielleicht sinnvolle Ereignisketten und allgemeine Diversität, durch jene sich die einzelnen Fraktionen tatsächlich unterschiedlich spielen lassen.
      In Rome 2 existiert durchaus die größere Möglichkeit dafür aufgrund der Zeitepoche und des Spielrahmens, aber irgendetwas muss sich CA einfallen lassen, sodass man das Spiel nicht nach 2 Kampagnen zur Seite legt.
      Ora et non labora
      Und darum Kinder eins bedenket: Wer Trollen respondieret, Zeit verschenket.
      Der Mensch ist viel zu op. Gott sollte mal ein Update rausbringen, damit das Ganze hier gebalanced wird.
    • Vor allem da es sich wohl um ein relativ kurzes Zeitfenster handeln wird, da will ich nicht unbedingt ständig um meinen König fürchten müssen.
      Die Politik aus Rome 2 wäre wohl ganz in Ordnung wenn da sich andere Innenpolitische Strömungen gegen einen richten und zB den Krieg beenden wollen.
      War auch gar nicht so schlecht im Balancing finde ich, nicht zu leicht ruhig zu stellen aber auch nicht zu schwierig dagegen anzugehen.
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      -Anthony McAuliffe
    • Neu

      Aurelius Decimus Julius schrieb:

      Regierungsreformen, Vergabe von Ämtern, religiöse Omen und Politik, kulturelle Events, Möglichkeiten der Beeinflussung, vielleicht sinnvolle Ereignisketten und allgemeine Diversität, durch jene sich die einzelnen Fraktionen tatsächlich unterschiedlich spielen lassen.
      In Rome 2 existiert durchaus die größere Möglichkeit dafür aufgrund der Zeitepoche und des Spielrahmens, aber irgendetwas muss sich CA einfallen lassen, sodass man das Spiel nicht nach 2 Kampagnen zur Seite legt.
      Ich weiss nicht, warum es Dich dazu bewegt, nach 2 Kampagnen das Spiel zur Seite zu legen: Nach über 1360 Stunden wird mir immer noch nicht langweilig! :D

      Aber ich verstehe gut, wo solche Funktionen in Rome 2 erwünscht gewesen wären. Vielleicht legen die Entwickler mit Troy jetzt nach, da ich aber denke, dass sie sich mehr auf die mythischen Helden fokussieren inklusive ihrer Funktionen und Skills ähnlich oder noch detaillierter als in Three Kingdoms oder Warhammer 1&2. Hingegen aber muss man sich vorstellen, dass viel Speicher dafür aufgewendet werden muss. Was vor einigen Jahren mit 20-30 GB Standard für PC-Spiele war, wird in den nächsten 5 Jahren sicher gegen die 100-150 GB Speicher ansteigen. Die ganze Mechanik in der Politik benötigt auch die Zeit zum Programmieren. Naja, wer weiss, möglicherweise bauen sie neuere Features ein. ;)
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch
    • Neu

      Wir kennen ja mittlerweile die Recyclingpolitik von CA die immer mal zusehen ihre neuen Features in ein oder mehreren Titeln zu verwursten. Allerdings muss man ihnen auch zugute halten, dass sich die Spiele trotzdem immer wieder anders anfühlen und die Features durchaus stimmig sind.

      Die Frage die man also stellen könnte: Welches Feature könnte in einem Troy neu kommen, welches dann in einem Medieval 3 zB auch Sinn machen würde.
      Und da fällt mir ehrlicherweise vor allem die Belagerungsmechanik ein. Belagerung ist ja ein großes Thema bei Troja und natürlich auch im Mittelalter. Es wäre also nett, wenn wir da einen wirklichen Fortschritt sehen würden, denn wir wissen ja alle, dass CA damit in der Vergangenheit massive Schwierigkeiten hatte.
      Aussagen die ich als Mod tätige sind in kursiv gehalten.


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      -Anthony McAuliffe
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      Bei Belagerungen würde ich mir so Vieles wünschen... Begonnen mit dem Trojanischen Pferd als Belagerungsgerät (das müssen sie ja entwickeln, sonst darf sich das Spiel nicht Total War Troy nennen).

      Darüber hinaus mehrere Stufen von Belagerungen: Grössere Städte, breitere Verteidigungslinien und Mauern, Versorgung/Nachschub von Soldaten und Essen seitens Angreifer UND Verteidiger, da ja auch andere Königreiche und Völker wie die Thraker z.B. den Trojanern halfen. Ausserdem sollte es für Angreifer die Option geben, selber um die Stadt herum Palisaden, Türme und ganze Lager zu errichten, wenn sogar beidseitig zur Stadt hin oder von ihr weg nach hinten (siehe Rome 2: Belagerung von Alesia). Die Tunnelgräber wie in Rome 1 damals sollte es auch wieder geben, fällt mir gerade ein. Schiffe sollten nicht nur landen können oder deren Katapulte die Stadttürme beschiessen, sondern sie auch einsetzen zum Zerlegen (z.B. generiert ein Versorgungsschiff +50 Holz, ein grösseres Kriegsschiff hingegen +150 Holz, mit dem man die Palisaden der Angreifer bauen kann oder Belagerungsgeräte wie das Pferd eben). Ausserdem müssten angreifende Soldaten für jedes einzelne Gebäude die Option kriegen, es zu verbrennen, zu plündern und/oder die Zivilisten darin zu töten oder zu versklaven. Das würde viel mehr Tiefe und Realismus in die Belagerungsschlacht einbringen. Zuletzt wäre die Option beim Bauen der Städte, einen Geheimgang zu errichten, ein erfreulicher Verteidigungsbonus, wo der Angreifer nicht sieht, wie Truppen oder Civilisten abgezogen wurden und sich irgendwo neu auf dem Schlachtfeld formiert haben.
      "Ein angenehmes und heiteres Leben kommt nie von äußeren Dingen, sondern der Mensch bringt aus seinem Inneren, wie aus einer Quelle, Zufriedenheit in sein Leben."

      - Plutarch
    • Neu

      Ich fänds glaub ich gut, wenn man Belagerungen nicht mit einer einzelnen Schlacht gewinnen kann. Zumindest keine großen Belagerungen bei gut ausgebauten Städten mit einer annehmbaren Anzahl an Truppen darin.
      Dh man muss zB 3 Schlachten schlagen um eine Stadt ganz einzunehmen. Etwa die 1. um die äußeren Verteidigungsanlagen einzunehmen (wäre dann eine Mischung aus Feldschlacht mit einzelnen Palisadentürmen und so dazwischen), die 2. um die eigentlichen Stadtmauern zu nehmen (hier müssten strategische Punkte eingenommen werden) und die 3. um die Zitadelle zu erobern (wäre dann vergleichbar vielleicht mit einem Fort aus Empire/Napoleon welches stark befestigt ist mit Türmen usw).
      Das würde vielleicht auch das alte Problem von CA lösen, dass die KI mit Schlachten in der Stadt nicht umgehen kann.
      Außerdem wären Belagerungen dann endlich mal länger und zwischen den einzelnen Phasen sollte man mit der Stadt verhandeln können, sodass da auch eine Möglichkeit zur Aufgabe besteht. So kann man zB auch selbst noch einigermaßen starke Truppen aus einer Stadt rauskriegen wenn man sie ehrenvoll aufgibt und freies Geleit dafür verlangt...
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      -Anthony McAuliffe
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      Die Option zum Verhandeln ist wirklich wichtig. Bisheriges Angebot von Empire bis Three Kingdoms mit „Kaputuliert endlich!“ und eine entsprechende Ablehnung der Verteidiger führte immer zu einem einmaligen Ansturm auf die Stadt und deren Einnahme.
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      - Plutarch
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      Es steht dann einfach „Kapitulation anbieten“. Wenn der Belagerte annimmt, nimmst Du die Stadt ohne Verluste ein und mit Kriegsgefangenen (ab Rome 2) kannst Du sie töten, versklaven oder befreien.
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      - Plutarch

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